Mittelalterisches Flair

Ich sitze in unserem Wintergarten und denke an unsere nächste Reise. Am Sonntag geht es los. Für eine Woche nach Norddeutschland. Allerdings wollte ich euch doch noch von unserer Reise nach Rothenburg ob der Tauber ein paar Bilder zeigen. Wobei ein paar ist gut. Ich habe viele Fotos gemacht und ungefähr vierzig ausgesucht, die ich euch zeigen möchte. Allerdings ist das doch viel zu viel, also suche ich welche aus um euch ein bisschen von dieser wunderschönen romantischen Stadt zu zeigen.

Unsere Fahrt vom Sankt Goar am Rhein nach Rothenburg ob der Tauber dauerte so etwas drei Stunden. Ich denke von Rothenburg hat sicher der eine oder andere schon gehört, denn sie gehört zu den beliebtesten Städten in Deutschland. Touristen aus aller Welt sind hier zu sehen. Das ist kein Wunder, denn ihr mittelalterliches Flair beeindruckt sehr.

Wir haben uns irgendwie zurückversetzt gefühlt in alte Zeiten. Durch die Gassen zu bummeln und das Gefühl zu haben gleich kommt ein Ritterfräulein mit ihrem stolzen Ritter um die Ecke.

Wie ihr seht, war es im Mai noch nicht so überfüllt, was uns natürlich sehr gefallen hat.

Rothenburg ob der Tauber hat sage und schreibe 42 Türme. Sie stehen in der Altstadt und entlang der Stadtmauer, die ca. 4 Kilometer lang ist.

Auf der Stadtmauer kann man die Altstadt fast umrunden. Wir sind einen Teil auf der Stadtmauer gelaufen.

Von hier oben hat man einen schönen Blick auf die Stadt.

Und hier das beeindruckende Rathaus und einen Blick auf die St. Jacobs Kirche.

Eine Kirche mit einer Durchfahrt, so etwas haben wir auch noch nicht gesehen. Wie ihr seht gibt es soviel von Rothenburg zu zeigen. Dabei darf etwas natürlich nicht fehlen.

Das wohl bekannteste Haus in Rothenburg ob der Tauber. Das Weihnachtshaus von Käthe Wohlfahrt. Natürlich ist ein Besuch in diesem Haus ein Muss. Gerade für mich als absoluter Weihnachtsengel. Wir waren einen vollen Tag hier, hatten in der Altstadt unser Hotel und waren so mitten drin.

Noch ein letzter Bummel durch die Gassen, was in der abendlichen Stimmung besonders schön ist.

Ich habe euch hier nur einen kleinen Teil dieser wunderschönen Stadt gezeigt und kann nur sagen, Rothenburg ob der Tauber ist eine Reise wert.

Warum ist es am Rhein so schön?

Das findet man ganz einfach heraus, in dem man ein paar Tage Urlaub am Rhein macht. Der Rhein ist 1232,7 km lang. Davon fließt er 865 km in Deutschland und ist der längste Fluss in Deutschland und ist verkehrsreichste Fluss der Welt. Wenn man am Rhein sitzt kann man die Schiffe stromaufwärts und stromabwärts beobachten. Er entspringt in der Schweiz und mündet in den Niederlanden in die Nordsee. Der Rhein begleitet mich schon mein ganzes Leben. Ich bin in Düsseldorf geboren und habe meine Jugend am Rhein verbracht. Heute wohne ich am Niederrhein, also auch nicht weit vom Rhein entfernt. Hier fließt der Rhein in einer flachen wunderschönen Landschaft.

Was gibt es für Geschichten über den Rhein? Schon allein die Loreley, die am Mittelrhein die Schiffer in ihr Unglück führte. Die Nibelungensage, auch die spielt am Rhein. Der Sage nach soll noch heute der Schatz der Nibelungen im Rhein liegen. Unsere Kurzreise im Mai führte uns nach Sankt Goar am Rhein.

Auf dem Bild liegt rechts Sankt Goar und auf der anderen Seite des Rheines Goarshausen. Man kann ganz gemütlich mit der Fähre auf die andere Rheinseite gelangen. Über Sankt Goar liegt die Burg Rheinfels und das dazu gehörende Hotel Schloss Rheinfels.

Diese Reise war ein Geschenk für meinen Mann. Als ich ein Hotel am Rhein suchte, dachte ich, wie wäre es einmal auf einer Burg zu übernachten und voilá hier waren wir. Wir hatten ein schönes Zimmer in der zum Schloss Hotel gehörenden Villa. Vom Balkon ist der Blick auf den Rhein einfach traumhaft.

Das Schlosshotel ist ein sehr schönes Hotel und bietet viel: schöne Zimmer, Entspannung, gutes Essen und natürlich die Atmosphäre auf einer Burg zu wohnen.

Auch für einen Besuch in der anliegenden Burgruine Rheinfels sollte man sich Zeit nehmen, besonders das Heimatmuseum ist sehr interessant. In der Burg befindet sich der größte freitragende Gewölbekeller Europas.

Die Burg Rheinfels ist seit 2002 Teil des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal. Es gibt zahlreiche Burgen am Rhein und jede ist etwas Besonderes und hat ihre eigene sehr interessante Geschichte. Ich bin sehr gerne am Rhein, gerade ab Bonn wo die Landschaft hügeliger wird. Man kann wunderbar wandern, hat unglaubliche Ausblicke und natürlich nicht zu vergessen den guten Wein vom Rhein. Und wenn man vom Ausflug kommt, kann man auf der Terrasse des Hotels entspannen und den Blick auf den Rhein genießen. Wir haben ein kühles Bier getrunken.

Zum Abendessen haben wir dann einen guten Wein vom Rhein genossen.

Wenn man am Rhein sitzt fühlt es sich so entschleunigend an. Er strahlt eine Ruhe aus, so wie er vor sich hin fließt. So nun beende ich meine Liebeserklärung an den Rhein. Ich werde sicher noch einmal über ihn schreiben, denn wir waren schon öfters an diesem schönen Fluss und ich habe noch einige Fotos und Geschichten zu erzählen. Dann ging unsere Fahrt weiter nach Rothenburg ob der Tauber.

Tagesausflug

Unsere Kurzreise ist nun auch schon wieder eine Woche vorbei. Als wir am Donnerstag angekommen sind hatten wir schönes Wetter. Die Koffer waren schnell ausgepackt und unser erster Weg führte uns in unser Lieblingsfischrestaurant. Der Backfisch war wie immer fantastisch. Nach dem Essen machten wir dann einen langen Spaziergang und genossen die frische Nordseeluft. Es ist immer wieder schön hier ein paar Tage zu verbringen. Für Freitag hatte ich schon online Tickets für die Fähre nach Wangerooge gebucht.

Von Harlesiel kann man schon den Leuchtturm auf Wangerooge sehen. Unsere Fähre fuhr um 10.45 Uhr los. Um 11.45 Uhr legte die Fähre am Anleger auf Wangerooge an. Angekommen auf der autofreien Insel ging es mit der Inselbahn bis zum Bahnhof nach Wangerooge. Das sind 4 km und dauert 10-15 Minuten.

Die Bahn fährt mit entspannten 20 km/h durch die Salzwiesen des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer.

Was für eine traumhafte Landschaft. Nun hatten wir vier Stunden Aufenthalt. Es reicht nicht annähernd um die Insel zu erkunden. Es lohnt sich auf jeden Fall ein Fahrrad zu mieten um die Insel mit ihren Sehenswürdigkeiten zu sehen. Die Jever-Aussichtplattform im Osten, von dort hat man einen wunderbaren Blick über das Wattenmeer. Wenn man Glück hat kann man auch Seehunde beobachten. Vielleicht hat man einen besseren Blick, wenn man sie von der See aus beobachtet. Eine Fahrt zu den Seehundbänken kann man auch von Harlesiel aus unternehmen.

Auf unserem Weg durch die Fußgängerzone, gingen wir direkt auf ein Café zu, das tatsächlich etwas höher lag als die anderen Gebäude. Es ist das Café Pudding. Über den Link bei Wikipedia könnt ihr über das Café lesen, es ist wirklich interessant. Man hat von hier eine tolle Aussicht auf den Strand und die Nordsee. Wir haben draußen in der Herbstsonne gesessen, Kaffee und Kuchen genossen. Für mich ist es immer etwas schwierig woanders Kaffee zu trinken. Seit ungefähr einem Jahr vertrage ich keinen Kaffee mit Koffein mehr. Und es ist wirklich schwierig Kaffee ohne Koffein in einem Café zu bekommen. Dort war es das erste Mal, das man fast jeden Kaffee ohne Koffein bekam. Ich war begeistert.

Blick vom Café Pudding auf den Leuchtturm

Der Kuchen war wirklich lecker. Danach gingen wir an den Strand und machten einen Spaziergang.

Der Sandstrand auf Wangerooge zieht sich die gesamte Nordseite der Insel entlang. Ich habe zu Hause festgestellt, das ich nur wenig fotografiert habe. Aber ich habe einfach nur die Insel genossen und das fotografieren vergessen.

Das werde ich beim nächsten Mal nachholen. Wir werden auf jeden Fall im Frühjahr noch einmal auf die Insel fahren und dann gleich für ein paar Tage. Ich freue mich schon darauf. Die Insel ist einfach schön und sehr entspannend.

Zu unserem Erstaunen ging es dann zurück mit dem Watt Sprinter. Als ich die Tickets gebucht habe, schaute ich nur nach den Abfahrtszeiten und nicht mit welcher Fähre es zurückging. Aber es war toll. In bequemen Sitzen, wie im Flugzeug, ging es in 20 Minuten zurück nach Harlesiel. Die Sonne stand schon tief und strahlte über die See.

Rosen, ich komme

So, Koffer gepackt. Morgen geht´s los. Freue mich schon auf das Rosarium. Mein Rosentraum geht in Erfüllung. Aber bevor ich euch mit meinen Rosenbildern überschütte, habe ich noch Bilder aus Harlesiel.

Das waren mal Motive genau nach meinem Geschmack.

Ich nenne sie Schattenspiele im Sonnenuntergang.

Jetzt werde ich noch ein paar Kleinigkeiten erledigen. Wir fahren mit einer Übernachtung in Warburg. In Warburg waren wir noch nicht. Bin gespannt auf die kleine mittelalterliche, romantische Stadt mit einer 1000jährigen Stadtgeschichte. Sie liegt im Osten von Nordrhein-Westfalen. Perfekt für schöne Fotos. Ich wünsche Euch eine wunderbare Zeit, bis bald.

Mein besonderer Sonnenuntergang

Heute fühlen wir uns wie in Ostfriesland. Hier weht der Wind ganz schön wild um die Ecke. Es hat den ganzen Tag geregnet und bei den Rosen knicken die Blüten ab. Wie schade. Aber jetzt stehen sie in der Vase und sehen gut aus und es duftet im Wintergarten. Kalt ist es auch, die Schafskälte hat uns voll erwischt. Da ich gerade Ostfriesland erwähnt habe, ich wollte euch doch noch meine Bilder vom Sonnenuntergang in Harlesiel zeigen.

Ein Sonnenuntergang ist so schön, wie man ihn sieht, ein jeder Augenblick wie man ihn erlebt, und ein jeder Mensch ist so wichtig wie man ihn im Herzen hat. -Franz von Assisi-

Ein Sonnenuntergang ist das Ende eines wunderbaren Tages. Und in jedem Ende steht auch immer wieder ein neuer Anfang.

Ich bin dankbar, dass ich ihn mit meinem Lieblingsmenschen erleben durfte. Es war nicht unser erster Sonnenuntergang, aber er gehörte zu den schönsten Untergängen die wir erlebt haben. Egal wo man auf der Welt ist, ein Sonnenuntergang ist immer wieder ein beeindruckendes Erlebnis.

So unglaubliche Farben und erst das Licht es war wunderschön. Ich habe die Fotos nicht mit einem Stativ gemacht. Ich habe es gar nicht mit in Urlaub genommen. Die Bilder habe ich versucht mit ruhiger Hand zu fotografieren und dafür sind sie recht gut gelungen. Der Wind pfeift immer noch um die Ecken. Es wird wohl ein gemütlicher Abend auf dem Sofa werden. Ein bisschen wie im Herbst. Wünsche Euch einen wunderschönen Abend.

Luxemburg ist eine Reise wert

Am nächsten Tag sind wir nach einem guten Frühstück, nach Luxemburg Stadt gefahren. Sie ist die Hauptstadt von Luxemburg. Wir hatten überlegt, ob wir von der Grenze mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto fahren. In Luxemburg ist der öffentliche Nahverkehr kostenlos. Das ist wirklich eine tolle Sache. Von Ralingen bis nach Luxemburg Stadt sind es rund 45 km. Wir haben uns entschlossen Park and Ride zu machen. Unsere Frühstückskraft hatte eine gute Idee. Wir sind dann bis Kirchberg gefahren, dort gibt es ein Einkaufscentrum mit einem Parkhaus. Da haben wir geparkt und sind dann mit der Tram, also mit der Straßenbahn in die Innenstadt gefahren. Das war eine gute Empfehlung. Die Straßenbahnen fahren pünktlich alle 10 Minuten und man ist sehr schnell in der Innenstadt. Wenn ihr mal nach Luxemburg fahrt, kann ich das nur empfehlen. Wir sind dann eine Station zu weit gefahren. Aber kein Problem, mit der nächsten Bahn ging es sofort wieder zurück. Da macht das Straßenbahn und Bus fahren wirklich gute Laune.

Bei unserer Fahrt in die Innenstadt sind wir am Europäischen Parlament vorbeigekommen und ich habe schnell zwei Fotos mit dem Smartphone gemacht. In der Innenstadt angekommen, sind wir erst einmal mit dem Aufzug in die Unterstadt heruntergefahren. Ich war so begeistert, das ich vergessen habe den Aufzug zu fotografieren. Dann beim nächsten Mal.

Die rote Brücke, wie sie von den Luxemburgern auch genannt wird, ist die Großherzoging-Charlotte-Brücke. Darunter sieht man die Béinchen Brücke. Beide Brücken führen über den Fluss Alzette. Zur Oberstadt sind wir dann zu Fuss hinaufgegangen.

Von hier oben hat man einen wunderbaren Blick auf die Unterstadt und die Oberstadt.

Der Großherzogliche Palast befindet sich in der Altstadt.

Wir haben dann die Altstadt erkundet, mit ihren kleinen Gassen.

Luxemburg ist eine wundervolle Stadt, sie bietet für jeden etwas. Kultur, Sehenswürdigkeiten , Geschichte und sehr viel Flair.

Bei den vielen Boutiquen und Geschäften kann man auch toll einkaufen. Das Bummeln durch die Stadt macht große Freude und man merkt eigentlich nicht wie viel man schon gelaufen ist. Wir haben zwischendurch einen kleinen Stopp eingelegt. Bei einer Tasse Milchkaffe und einem sehr leckeren Eclaire.

Wir sind am Hotel de Ville, das Rathaus von Luxemburg vorbeigekommen.

Von dort ging es zum Konstitutionsplatz, da steht das Mahnmal „Gëlle Fra“(goldene Frau). Sie wurde im Jahr 1923 errichtet und gedenkt an die im ersten Weltkrieg gefallenen Luxemburger Soldaten.

Von hier aus kann man die Kathedrale unserer lieben Frau sehen.

Von hier oben hat man atemberaubende Ausblicke. Man schaut runter auf den Parcs de la Petrusse. Mit vielen Treppen, mit Schluchten, Felsformationen, vielen Bäumen. Durch ihn fließt der Fluss Petrusse, der dem Park seinen Namen gibt. Für mich wirkt der Park sehr romantisch und nach einem Stadtbummel kann man dort eine schöne Auszeit nehmen. Das ist wie wandern in der Stadt. Er ist ein fantastischer, wunderschöner Park und das mitten in der Stadt. Wie ihr hört war und bin ich begeistert. Wie muss es erst im Sommer hier sein?

Hier hat man den Blick auf die Adolphe Brücke, die überquert das Petrusstal und verbindet den Boulevard Royal in der Altstadt mit der Avenue de la Liberté im Bahnhofsviertel. Und rechts die Staatliche Bank und Sparkasse von Luxemburg. Es war ein wundervoller Tag in Luxemburg. Das Wetter spielte auch mit. Wir müssen noch einmal wiederkommen, denn wir haben bei weitem nicht alles gesehen. Aber wir werden mit Freuden noch einmal zurückkehren, denn Luxemburg Stadt ist einfach eine wunderbare charmante Stadt.

Ein verregneter Tag in Monschau

Nach unserer Wanderung am Stausee Obermaubach sind wir am nächsten Tag, nach Monschau gefahren. Wie erwartet regnete es wie aus Eimern.

Monschau ist eine kleine Stadt in der Nordeifel. In ihrer historischen Altstadt fühlte ich mich wie in eine längst vergangene Zeit versetzt

Es war wirklich schade, dass wir so ein schlechtes Wetter hatten. Ich hätte gerne diese schönen Fachwerkhäuser mit blauem Himmel fotografiert.

Es gibt überall Kopfsteinpflaster. Kleine verwinkelte Gassen führen durch den Ort. Irgendwie rechnete ich mit einer Pferdekutsche, die mit lautem Pferdegetrappel durch die engen Gassen fuhr.

Marktplatz

Wie nah die Häuser an der Rur stehen. In dieser wunderschönen Kulisse sind auch schon Filme und Serien gedreht worden.

Alte Wassermühle Monschau

Hier ist es so romantisch. Ich kann mir vorstellen wie der junge Dichter am Brunnen saß und auf seine Liebe wartete. Als sie nicht kam schrieb er ein Gedicht voller Traurigkeit und Wehmut.

Monschau ist so idyllisch. Wir werden auf jeden Fall noch einmal wieder kommen. Vielleicht scheint dann auch ein bisschen die Sonne. Ich habe gehört, dass der Weihnachtsmarkt hier besonders schön sein soll. Mal sehen, soweit ist Monschau von uns nicht entfernt. Ich wünsche Euch eine schöne Zeit, bis dahin……..

Wanderung am Stausee

Nachdem wir uns wanderfertig gemacht haben, sind wir rund 15 Minuten mit dem Auto zur Staumauer Obermaubach gefahren. Hier staut sich die Rur. Die Quelle der Rur befindet sich in der belgischen Provinz Lüttich und mündet bei Roermond in die Maas. Sie ist 164,5 km lang. Der Stausee Obermaubach liegt landschaftlich sehr idyllisch und ist perfekt zum wandern.

Na dann ging es los. Die Landschaft ist wirklich wunderschön. Der graue Himmel hat uns auf unserer Wanderung begleitet.

Und immer wieder der Blick auf den See.

Hier ging es über die Rurtalbahn.

Und dann über die alte Rurtalbrücke.

Der Herbst ist einfach eine tolle Jahreszeit.

Die Färbung der Blätter ist beeindruckend.

Vorbei an Pferdeweiden.

Durch den Wald.

Unseren Regenschutz haben wir nicht gebraucht. Und ab und zu kam sogar die Sonne heraus. Allerdings ist die Färbung der Bäume mit grauen Himmel auch sehr beeindruckend.

Nach 8 km sind wir wieder an unserem Ausgangspunkt angekommen. Dann ging es zurück zu unserer Ferienwohnung. Zu den Wohnungen gibt es auch ein Restaurant. So konnten wir gemütlich bei einem leckeren Essen den Abend ausklingen lassen.

Am nächsten Tag sind wir nach Monschau gefahren, da war das Wetter alles andere als schön. Aber das ist die nächste Geschichte. Macht euch einen gemütlichen Herbstabend. Bis dann Sylvie

Eine Bootsfahrt, die ist lustig,……..

Gestern hatten wir einen sonnigen Tag in Flensburg.

Wir haben eine Schiffsrundfahrt durch die Flensburger Förde gemacht. Bis Glücksburg und zurück. Bei Sonnenschein und starkem Wind ging es los.

Hier legten wir von Glücksburg wieder ab. Zurück in Flensburg haben wir einen Stadtbummel gemacht.

Das ist die älteste Straße in Flensburg. Die Rote Straße

Und am Abend saßen wir am Hafen und wurden mit einer tollen Atmosphäre und einem schönen Sonnenuntergang belohnt.

Wie es hier im Norden so ist, haben wir heute einen Regentag. Also werden wir mit dem Auto nach Glücksburg fahren. Dort gibt es unter vielem anderen auch ein Rosarium. Das darf ich mir nicht entgehen lassen. Und am Nachmittag soll auch die Sonne wieder scheinen. Wir werden sehen.

So, nu geiht dat los. (plattdeutsch).

Habt noch einen schönen Tag.