da fing es zu schneien an. Gerade so, dass der Garten aussah wie mit Puderzucker bestreut.
Auch die immer noch blühenden Rosen bekamen einen weißen Hut.
Die Heiderose gehört zu den Rosen, die bis Weihnachten blühen. Manchmal auch noch im Januar.
Ein paar Impressionen vom ersten Schnee in diesem Jahr aus unserem Garten.
Aber kaum war der Schnee da, war er auch schon wieder weg.
Das war vor einer Woche. Die letzten Tage ist es kalt geworden und heute ist der Garten auch weiß vom Frost. Es sieht so wunderschön aus.
Nächste Woche haben wir schon Weihnachten. Die Zeit die fliegt nur so vorbei. Ob es Weihnachten auch so kalt sein wird? Wir werden es sehen. Aber es braucht kein Schnee oder Kälte, damit wir ein schönes Weihnachtsfest feiern. Es braucht nur Harmonie und Frieden.
Es regnet immer noch, also keine Gartenarbeit für heute. Allerdings ist es auch recht kalt. Hier sind es nur 11 Grad. Ich habe den Regentag ausgenutzt und habe einen Computertag eingelegt. Es war die Gelegenheit schon mal meine Fotos von diesem Jahr durchzusehen. Daran sehe ich wie schnell die Zeit mal wieder vergangen ist. Im Juni habe ich diesen kleinen Schwärmer fotografiert.
War nicht so einfach. Ich habe versucht die Kamera so ruhig wie möglich zu halten. Einige Bilder sind ganz gut geworden. Dieser kleine Schwärmer ist ein Taubenschwänzchen.
Sie schwirren sehr schnell herum und es ist gar nicht so leicht sie mit der Kamera einzufangen.
Es war der einzige kleine Flieger, der sich unsere Blüten im Garten ausgesucht hat.
Wie kleine Kolibris. Er hatte es besonders auf unser patagonisches Eisenkraut abgesehen.
Und immer den Saugrüssel voran.
Ich hoffe, im nächsten Jahr nochmal ein Taubenschwänzchen oder einen Hummelschwärmer vor die Linse zu bekommen.
Das Leben entsteht aus einem einzigen kleinen Regentropfen. -sylvie.naumann-
Der Regen hat den Staub von den Dächern und den Straßen gespült.
Mittwochnacht hat es mit großem Getöse angefangen zu regnen. Ein starkes Gewitter zog über unser Haus. Und die Natur nimmt den Regen dankbar an. Die Bäume strecken ihre Blätter in die Luft. Es tut gut, wenn man sieht wie die Natur sich so ganz langsam wieder erholt.
Nach einem Regenschauer blühen die Farben des Gartens. -sylvie.n-
Ich bin durch unseren Garten gegangen und habe die Stimmung eingefangen.
Ein paar Impressionen aus unserem verregneten Garten.
Nach dem Regen sieht das Grün der Pflanzen so satt aus.
Die Rosen lassen ihre Blüten hängen. Das geht vorbei, wenn die Sonne scheint.
Nach dem Regen folgt wieder Sonnenschein.
Gestern Nachmittag gab es dann noch einen wunderschönen Regenbogen.
Nur wenn Sonne und Regen sich vereinen, wirst du einen Regenbogen sehen. -sylvie.n-
Wir haben eine große Anzahl von Vögeln in unserem Garten. Viele Meisen und viele Sperlinge. Wenn wir in unserem Garten sitzen, können wir sie beobachten. Nicht immer habe ich meine Kamera neben mir liegen. So auch in diesem Moment, als die Spatzen im Vogelbecken plantschten. Also bin ich los, meine Kamera geholt. Leider musste ich noch schnell das Objektiv wechseln. Als sie anfingen zu baden, waren fünf Spatzen im Bade. Als ich mit der Kamera kam, waren es noch drei Spatzen. Wie es aussieht hatten sie viel Spaß.
Als wir angefangen haben die Vögel in unserem Garten regelmäßig zu füttern waren es mehr Meisen und nur wenige Sperlinge. Das ist zwei oder drei Jahre her. Heute würde ich sagen die Populationen sind gleich. Allerdings sind die Spatzen vorwitziger. Die Meisen halten sich ein bisschen zurück.
Es macht Freude sie zu beobachten und natürlich sind sie ein gutes Fotomotiv.
Beobachten können wir auch Stieglitze, Zaunkönige und Grünfinken. Aber sie kommen nicht, wenn wir uns im Garten aufhalten. Leider gibt es bei uns keine Stare mehr. Vor vielen Jahren konnte man sie noch sehen. Aber auch Elstern, Tauben, Amseln, Drosseln freuen sich über das Futter. Die Raben, Krähen und Dohlen sind nicht zu überhören. Und den Buntspecht hört man auch. Ab und zu kann man ihn im Garten beobachten. Nicht zu vergessen die Igel, die uns jeden Tag besuchen. Und die Eichhörnchen flitzen durch den Garten. Also es ist ganz schön was los bei uns im Garten.
Die Spatzen und Meisen tolerieren uns. Sie hüpfen und fliegen um uns herum.
Diese kleine Meise hat schon gewartet, dass die Spatzen endlich das Bad verlassen.
Aber auch das Rotkehlchen geniesst das Bad unter dem Pflaumenbaum.
Heute haben wir einen wunderschönen Spätsommertag. Leider hat es bei uns immer noch nicht geregnet. Ich geniesse zwar das tolle Wetter, aber der Regen fehlt doch sehr. Wir hatten hier schon lange nicht mehr so einen regenfreien Sommer. Ich wünsche Euch noch ein sehr schönes Wochenende bis bald Sylvie
Seit vielen Jahren stehe ich im Rosengarten von Sylvie. Wir sind viele Rosen in Sylvies Rosengarten und ich kann wohl sagen, dass ich zu der schönsten im Garten gehöre. Jede Rose ist auf ihre Art wunderschön, aber ich bin schon etwas Besonderes. Man könnte meinen ich wäre etwas arrogant, aber seht selbst.
Hier also bin ich, die Edelrose „Jean Piat.“
Ich bin eine Französin. Oh la la, und komme aus dem Hause Nirp. Preise habe ich auch schon gewonnen. Meine Farben sind einfach wunderschön und erinnern an Bernstein. Die Art wie ich meine Blüten öffne ist schon Besonders.
Wenn ich in voller Blüte stehe, sieht man mich schon von weitem leuchten.
Mein Farbenspiel ist einfach spektakulär.
Wie ich genau zu meinem Namen kam? Es gibt einen berühmten französischen Schauspieler Jean Piat (1924-2018) und eine französische Automarke Jean Piat von 1900. Sie könnten meine Namensgeber sein.
Natürlich liebe ich es in der Sonne zu stehen. Ich weiß, das wir Rosen eigentlich Regen nicht so sehr mögen. Aber ich mag den Regen. Ihr müsst schon sagen, Regentropfen stehen mir gut.
Ich will ja nicht angeben, aber Sylvie hat von mir die meistens Bilder gemacht und jetzt kann sie sich nicht entscheiden, welche sie euch zeigen möchte. Und weil es so viele sind, hat sie sich entschlossen, einen zweiten Beitrag über mich zu machen.
Soviel kann ich sagen, sie hat mich in ihre Kunst mit einbezogen. Aber dazu beim nächsten Beitrag mehr. Für heute wünschen wir euch einen wunderschönen Sommerabend.
Seid einer Woche sind wir aus unserem Urlaub zurück. Was wirklich blöd war, ich habe mir am vorletzten Urlaubstag einen Magen-Darm-Virus eingefangen. Ehrlich, so sollte ein Urlaub nicht enden. Thomas, mein Mann, ging es noch….gut. Also hat er uns nach Hause gefahren. Zuhause angekommen, bin ich gleich ins Bett und nach zwei Tagen wieder aufgestanden. Am Montag, dann bekam Thomas es auch. Würde sagen, wir hatten eine beschissene Woche.
Heute, Samstagabend sitzen wir im Garten und alles ist wieder normal.
Allerdings hatte ich Zeit meine vielen Fotos vom Urlaub zu sortieren. Freue mich schon euch einige davon zu zeigen.
Im Garten haben die Rosen angefangen zu blühen. Das ist die zauberhafte Rose Crazy Fashion.
Und am Rosenbogen blüht die Kletterrose Santana.
Heute hatten wir hier traumhaftes Wetter und das leichte Sommergetränk schmeckt schon wieder.
Endlich ein paar Tage Urlaub an der Nordsee. Die Koffer sind gepackt. Der Garten für den Urlaub fertig gemacht. Bevor morgen die Reise los geht, möchte ich noch ein paar Bilder von der Rose zeigen, die als erstes in unserem Garten blüht.
Es ist die Kletterrose Barock. Sie sieht einfach wunderschön aus und besonders an sonnigen Tagen entfaltet sie einen wunderbaren süßlichen Duft. Sie ist sehr blühfreudig. Ich werde nach unserem Urlaub noch viel Freude an ihr haben.
Ihre Farben gehen von rosa über gelb nach apricot.
Sie macht doch der Epoche alle Ehre, denn sie sieht wirklich sehr pompös aus.
Ich freue mich schon auf unseren Urlaub. Wir fahren zuerst nach Sankt Peter Ording. Nach einer Woche Strandfeeling -hoffe, wir haben schönes Wetter, na ja, wenigstens keinen Regen- geht die Fahrt nach Flensburg und von dort nach Lübeck. Eine kleine Rundreise durch Schleswig Holstein. So weit im Norden waren wir noch nicht. Obwohl vor vielen, vielen Jahren waren wir einmal auf Sylt. Ich werde viel fotografieren und sicher schöne Fotos machen. Ich nehme meinen Laptop mit und werde versuchen ein paar Beiträge hinzubekommen.
So, jetzt die Füße hoch, was leckeres zu trinken und ein bisschen Eurovision Song Contest schauen. Mal sehen wie sich der deutsche Beitrag macht.
Ich wünsche Euch einen schönen Restsamstagabend und einen noch schöneren Sonntag. Bis dahin und bleibt gesund Eure Sylvie
Nächsten Sonntag fahren wir für zwei Wochen an die See. Ich wollte euch aber vorher noch meine Pfingstrosen in voller Blüte zeigen. Ich glaube, ich habe keine Blume im Garten so oft fotografiert wie die Pfingstrose. Wenn sie in voller Blüte steht, ist sie einfach ein Traum.
Aber nicht nur ich finde diese wunderschönen Blüten anziehend.
Auch die Bienen sind fasziniert von den großen Blüten. Ein ganz seltener Gast hier bei uns im Garten ist der Trauer-Rosenkäfer.
Leider gab es abends nach dem erstem Tag der Blüte einen so starken Sturm mit sehr viel Regen, das mögen die Pflanzen nicht. Am nächsten Morgen ließen die Blüten ihre großen Köpfe hängen. Sie sahen so richtig traurig aus.
Wie das so ist, nach Regen folgt Sonnenschein.
Diese wunderschönen Blüten sind nur kurze Zeit im Jahr zu Gast in unserem Garten.
Aber wie das nun mal im Leben so ist, nichts ist unendlich. Und so nimmt die Natur ihren Lauf.
Heute ist die Pfingstrose verblüht. Wie jedes Jahr war es schön sie blühen zu sehen. Dafür stehen die Rosen schon in ihren Startlöchern. Die ersten Knospen gehen so langsam auf.
Heute ist Wochenmitte und ich wünsche Euch noch ein paar wunderschöne Tage von dieser Woche.
und mache die Bäume wieder grün, und lass mir an dem Bache die kleinen Veilchen blüh´n! Wie möcht ich doch so gerne ein Veilchen wieder seh´n! Ach, lieber Mai, wie gerne einmal spazieren gehen!
Das ist ein Lied von Christoph Adolf Overbeck (Text) und Wolfgang Amadeus Mozart (Musik). Dieses Lied fiel mir gerade ein, als ich etwas zumMai schreiben wollte.
Wenn ich an den Mai denke, dann denke ich an die ersten lauen Frühlingsabende, an den Duft von Blüten. Der Duft von Blüten ist dieses Jahr besonders intensiv. Die lauen Frühlingsabende sind noch nicht wirklich da. Heute scheint die Sonne, es ist doch ein wunderbarer Anfang für den Wonnemonat Mai.
Wenn man vom berauschendem Duft der Blüten überwältigt wird, dann ist der Mai in unseren Herzen angekommen. -sylvie.naumann-
Ich denke auch an die Liebe, für mich ist der Mai der romantischste Monat im Jahr. Der Mai ist der Monat, in dem die Gefühle wirklich frühlingshaft sind. Der Mai erweckt die Sehnsucht nach Wärme, nach schönen Erinnerungen; auch Schmetterlinge im Bauch gehören zu den schönen Gefühlen, die einem der Mai beschert.
Heut ist mir alles herrlich; wenn´s nur bliebe! Ich sehe heut durchs Augenglas der Liebe. -Johann Wolfgang Goethe-
Ich liebe den Mai. Es gibt so wunderbare romantische Liebesgedichte.
Du bist die Sonne, die nicht untergeht. Du bist der Mond, der stets am Himmel steht. Du bist der Stern, der, wenn die anderen dunkeln noch überstrahlt den Tag mit seinem Funkeln. Du bist das sonnenlose Morgenrot. Ein heitrer Tag, den keine Nacht bedroht. Der Freud und Hoffnung Widerschein auf Erden. Das bist du mir, was kannst du mehr noch werden. -Hoffmann von Fallersleben-
Ich glaube jetzt mache ich Schluss, sonst schreibe ich euch noch mehr Gedichte auf. Aber so fühle ich mich im Moment. Ich schaue in den Garten. Er ist so grün und die Blüten leuchten. Ich mag den Mai.
Ich weiß, die Welt spielt im Moment verrückt und ich wollte auch nicht ernst werden, aber diese Zeiten gehören im Moment auch zu unserem Leben. Machen wir das Beste daraus.
Liebe ist nur ein Wort, aber sie trägt alles was wir haben. Ohne sie wäre die Welt leer. -Oscar Wilde-
Euch wünsche ich einen wundervollen Mai, mit viel Romantik und Liebe