Mein Kräutergarten

Kräuter sind nicht nur wohlschmeckend und verfeinern jedes Gericht, sie sind auch gut für die Gesundheit. -sylvie.naumann-

Gestern war ich in der Gärtnerei um neue Kräuter für meinen Kräutergarten zu besorgen. Ich gehe unheimlich gern in eine Gärtnerei. Gerade im Frühling, wenn die ersten Sommerblumen schon in ihrer Blüte da stehen. Und obwohl es noch zu kalt ist, kann man nicht widerstehen, doch schon Blumen zu kaufen. Ich habe mich aber voll auf meinen Kräutereinkauf konzentriert.

Na ja, vielleicht nicht so ganz. Ein paar Pflanzen waren dann doch dabei. Aber auch eine Menge Kräuter.

Kräuter gehören für mich zum Sommer.

Fenchel und Unsterblichkeitskraut

Der Bronzefenchel „Smokey“. Er ist ein Tee- und Heilkraut und ist im Mittelmeerraum verbreitet. Man kann die Blätter zum würzen von Kalbs- und Schweinefleisch verwendet. Aber auch um Fisch zu verfeinern. Zu Fisch passt Fenchel besonders gut, auch das Fenchelgemüse.

Das Kraut der Unsterblichkeit / Jiaogulan kommt aus Asien. Man kann die Blätter zum Salat geben oder einen Tee aus ihnen machen. In Japan benutzt man die Blätter als Gemüse. Das Kraut habe ich zum ersten Mal gekauft. Bin jedes Jahr dran vorbeigelaufen. Aber dieses Jahr habe ich gedacht, bei diesem Namen, nehme ich es doch mit. So richtig viel weiß ich noch nicht über das Unsterblichkeitskraut. Habe mich ein bisschen informiert. Es gibt so vieles über diese Pflanze zu berichten. Dazu mache ich mal einen neuen Beitrag. Und ich werde es auch einmal in einen frischen Salat dazugeben. Mal sehen, es heißt, dass das Kraut bei jedem Menschen anders schmecken kann. Ich lasse mich überraschen.

Kaskadenthymian

An der Hauswand habe ich noch Bohnenkraut, wilden Thymian und Oregano. Die Erdbeeren haben schon die ersten Früchte. Der Kaskadenthymian ist hängend und sehr aromatisch. Thymian kommt bei mir in fast jedes warme Tomatengericht.

So langsam wird es mit meinem Kräutergarten. Morgen werde ich wohl fertig sein. Einige Kräuter habe ich schon viele Jahre im Garten. Dazu gehört dieser Salbei.

Eine Küche ohne frische Kräuter kann ich mir nicht vorstellen.


Pimpinelle / Kleiner Wiesenkopf

Die Pimpinelle ist auch eines meiner Lieblingskräuter. Sie ist ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatet. Ich benutze sie im Frühlingsquark, in der Kräuterbutter und natürlich im Salat. Der Geschmack ist erfrischend und herb zugleich. Auch zur selbstgemachten Limonade passt sie hervorragend. Besonders gut schmecken jetzt im Frühling die jungen Blätter. Im August verwende ich die kleinen nach Zitrone schmeckenden gelben Blüten. Aber das schöne ist, man kann sie bis zum Ende des Jahres ernten.

Und ich freue mich schon, euch einige meiner Rezepte zu präsentieren. Nun hoffe ich, dass es jetzt doch so langsam wieder etwas wärmer wird und der Frühling tatsächlich bleibt.

Habt noch einen wunderschönen Abend.

Sonnige Ostern

Frühling ist Erneuerung für die Natur und die Seele. -sylvie.naumann-

Ich sitze hier auf unserer Terrasse und genieße die Ruhe und den Sonnenschein. Dieses Jahr haben wir wirklich Glück, das Wetter zu Ostern zeigt sich von seiner besten Seite. Wir haben strahlend blauen Himmel und das Grün der ersten Blätter leuchtet vor dem wunderbaren Himmel. Was für ein Anblick. Wir hatten schon länger nicht mehr so ein tolles Wetter über Ostern.

Was gibt es schöneres, wenn die Natur erblüht. Unsere Obstbäume stehen in voller Blüte. Wie wunderbar es duftet.

Das ist unser Apfelbaum, er sieht einfach toll aus.

Bienen bei der Arbeit.

Wie schön, dass Leben ist wieder bunt.

Es war ein sehr schöner Tag. Die Stunden, die man mit der Familie verbringt, gehören zu den schönsten Stunden.

Ich wünsche Euch

Frohe Ostern

und habt noch einen wunderschönen Ostermontag mit Euren Lieben. Bleibt gesund und bis bald Sylvie

Betrübte Frühlingsgefühle

Heute hat der Frühling kurz um die Ecke geschaut. Schnell die Polster auf die Gartenmöbel, die Zeit genutzt und in der Sonne gesessen. Warm war es nur in der Sonne. Aber es war einfach herrlich, mal wieder die Sonne zu spüren.

Coffee time

Im Hintergrund hört man ein Flugzeug. Das sind die Osterurlauber, die in den Süden fliegen. Ich schaue gerne den Flugzeugen hinterher und frage mich, wohin sie wohl fliegen.

Dieses Jahr freue ich mich besonders auf die warme Zeit. Weil ich die Hoffnung habe, dass wir endlich wieder ein normales Leben führen können, auch über den Herbst hinaus. Aber heute haben wir erst einmal den kommenden Frühling in unserem Garten genossen.

Aber so richtig normal wird unser Leben auch diesen Frühling und Sommer nicht sein. Denn was im Moment auf unserer schönen Welt passiert, ist wirklich beunruhigend. Und so kann ich es eigentlich nicht so richtig genießen, weil ich auch mit meinen Gedanken bei den Menschen bin, die gerade viel Leid ertragen müssen.

Versuche stets ein Stück Himmel über deinem Leben freizuhalten. -Marcel Proust-

Eigentlich wollte ich die Freude über die Sonnenstrahlen mit euch teilen, und nun sehe ich, wie mich diese Zeit betrübt. Aber man darf seinen Optimismus nicht verlieren und sollte trotz allem seine Zeit genießen.

Habt noch einen schönen Sonntagabend

Der verrückte April

In den kleinsten Dingen zeigt die Natur ihre allergrössten Wunder. -Carl von Linné-

Als es vor zwei Wochen ein paar Tage wärmer war, hat unsere Mirabellenbaum angefangen zu blühen. Er gehört zu den ersten Obstbäumen die im Frühjahr blühen.

Mirabellenblüte

Nur leider ist es dann so kalt geworden, dass die Bienen nicht mehr geflogen sind. Ich hoffe, dass sie genug warme Tage hatten um die Obstbäume zu bestäuben.

Mirabellenbaum

Auch der Pflaumenbaum ist schon verblüht.

Pflaumenbaum

Jetzt haben die Apfelbäume die ersten Knospen

und ich hoffe, dass es die nächsten Tage warm wird und die Bienen wieder ausschwärmen um die Blüten zu bestäuben.

Allerdings haben wir heute so ein richtiges Aprilwetter. Das Video habe ich heute Mittag aufgenommen.

Apfelblüten

Jetzt scheint die Sonne wieder. So ist er, der April.

Der Kirschbaum kann es auch nicht mehr erwarten zu blühen.

Ich bin die nächsten Tage mal gespannt wie das Wetter wird. Der Wetterbericht sagt für nächste Woche wärmere Tage voraus. Aber wir wissen ja:

April, April, der macht was er will…..

Das waren ein paar Impressionen von unseren ersten Obstblüten.

Ich wünsche Euch noch ein wunderschönes Wochenende.

Ein ganz normaler Samstagmorgen

Es war viel los in unserem Garten. Hier am Niederrhein ist es leider, wie wohl überall, wieder sehr kalt geworden. Glücklicherweise hat es nicht geschneit. Ich hoffe, dass es auch so bleibt. Heute morgen besuchte uns ein Eichhörnchen.

Sie kommen immer in unseren Garten. Heute morgen war es ein junges Eichhörnchen. Es lag soviel zu futtern rum, es wollte unseren Garten gar nicht verlassen. Was allerdings unserer Hündin nicht gefiel. Irgendwie mag sie die kleinen Gartenbesucher nicht. Und so saß sie hinter der Scheibe und beobachtete alles sehr genau.

Es war die Gelegenheit ein paar Fotos zu machen. Ich habe die Fotos von unserem Wohnzimmer durch das Fenster gemacht.

Über dem Eichhörnchen hängt eine Säule mit Vogelfutter und die Vögel verlieren immer wieder Futter, so dass andere Tiere auch etwas davon haben.

Vögel haben wir viele in unserem Garten. Sie werden gut gefüttert und sie wissen, dass es hier immer etwas zu futtern gibt.

Das Eichhörnchen ist wirklich zuckersüß. Ich freue mich, dass wir hier noch Eichhörnchen haben und man sie so gut beobachten kann.

Aber auch die Vögel haben ihren Spaß. Obwohl ich finde es ja viel zu kalt für ein Bad.

Bei uns im Garten ist also wirklich immer viel los. Es ist einfach herrlich, sich an diesen kleinen entzückenden Dingen zu erfreuen.

Ich hoffe, dass wir die Kälte bald überstanden haben und wir uns von den Frühlingsgefühlen mitreißen lassen können. Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag bis bald Eure Sylvie

Zauberhafte Kamelie

Wo Blumen blühen lächelt die Welt. -Ralph Waldo Emerson-

Auch wenn es noch kalt ist, die Kamelie blüht schon sehr früh im Jahr. Sie stimmt uns auf den kommenden Frühling ein. Ich finde, sie steht für den Neuanfang. Den Aufbruch in ein neues Jahr. Sie ist wunderschön anzusehen. Auch wenn der Himmel grau ist, sieht man die Kamelien leuchten.

Sie sind als Fotomodel wirklich sehr gut geeignet.

Seit ein paar Tagen haben wir auch eine weiße Kamelie.

Heute wollte ich euch meine wunderschönen Kamelien zeigen. Nach den letzten sehr schönen sonnigen und schon warmen Tagen, ist es heute wieder regnerisch und kalt. Aber der Regen muss sein, denn die Erde ist wirklich schon wieder sehr trocken geworden. Also schau ich nach draußen in den Garten und freue mich, dass die Natur erblüht.

An grauen Tagen verzaubern die Blüten die Natur und die Herzen. -sylvie.naumann-

Für morgen sagt der Wetterbericht Schnee voraus. Ich bin mal gespannt, ob ich die Kamelien in weißer Pracht fotografieren kann.

Ich schaue aus dem Fenster, es ist dunkel geworden und unser Rosenbogen leuchtet schon. Ich mache Schluss für heute und wünsche Euch einen schönen Freitag.

Wildbienen, unser Schatz im Garten

Die Bienen brauchen uns Menschen um zu überleben und nicht, um sie zu auszulöschen. -sylvie.naumann-

Was wäre unser Leben ohne die Bienen. Bei uns im Garten fühlen sich die Wildbienen zu Hause.

Viele denken bei Bienen immer an die Honigbiene. Wir haben jedes Jahr viele Wildbienen. Und sie sind wichtig für die Bestäubung unserer Obstbäume. Die Honigbiene lebt in mehrjährigen Völkern sozial, während die Wildbienen Einzelgänger sind.

Wir haben auf unserer Terrasse ein Bienenhotel stehen.

Eigentlich sollte es nicht auf der Terrasse stehen. Im Winter haben wir ein neues Bienenhotel auf der Terrasse gelagert und bevor wir es woanders hinhängen konnten, haben die Wildbienen es schon in Beschlag genommen. Und wir wollen es nicht mehr woanders hinstellen, weil sie sich schon an diese Stelle gewöhnt haben. Wir stören sie wohl nicht, wenn wir uns auf der Terrasse aufhalten. Denn es summt den ganzen Tag um uns herum. Allerdings weiß ich noch nicht, was unsere Gäste dazu sagen werden. Aber man braucht keine Angst zu haben.

Hier hat ein Männchen erfolgreich auf ein Bienenweibchen gewartet.

Das ist nicht unser einziges Insektenhotel. Im hinteren Garten haben wir auch noch zwei Insektenhotels hängen.

Ohne Blumen keine Bienen, ohne Bienen keine Blumen. -Beat Jan-

Ich finde es sehr wichtig, dass man etwas für unsere Bienen tut. Auch für unsere Wildbienen. Es sind nicht nur die Pestizide, auch der Lebensraum für die Wildbiene wird immer kleiner. Deshalb sollte jeder, der die Möglichkeit hat, einen kleinen Beitrag dazu beitragen. Es ist ja auch leider so, dass viele z.B. ihre Vorgärten zu pflastern.

In unserem Garten stehen zwei Apfelbäume, zwei Pflaumenbäume, ein Süßkirschbaum und eine Mirabelle. Wir haben auch einige Beerensträucher. Die Pflaumenbäume blühen schon und die Bienen sind fleißig dabei sie zu bestäuben. Wir versuchen so viel wie möglich bienenfreundliche Blumen in unserem Garten zu pflanzen.

Es fliegen bei uns auch eine Menge Honigbienen herum und bestäuben die Blüten. Ist es nicht einfach herrlich, wenn man den Bienen bei ihrer Arbeit zu sieht. Am Ende des Sommers genießen wir die Früchte der fleißigen Bienen.

Ich freue mich, dass bereits die ersten Obstbäume blühen.

Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.  (Zitat wird Albert Einstein zugeschrieben)

Es ist ein Zitat, dass immer wieder erwähnt wird. Aber es ist auch immer wieder wichtig, es zu erwähnen.

In dem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Sonntagnachmittag.

Was ich noch sagen wollte

Ich sitze hier an unserem Esstisch, an meinem Laptop. Die Sonne scheint. Es ist kalt.

Ich schaue mir andere Blogbeiträge an. Surfe so ein bisschen herum. Dabei warte ich darauf, dass die Pellkartoffeln fertig werden. Denn ich bereite eine Rouille (eine würzige französische Knoblauchsauce) zu. Der Hefeteig für mein französisches Landbrot muss noch ziehen. Heute koche ich französisch. Gestern habe ich einen Beitrag über Biarritz geschrieben. Und die Bilder vom Meer und dem tollen Sonnenuntergang inspirieren mich dazu heute französisch zu kochen.

Es macht Spaß durch wordPress zu surfen. Ich lese gerne die Beiträge und es gibt so viele tolle Beiträge. Es ist etwas ganz Besonderes über andere Menschen zu lesen, von ihren Freuden, ihrer Trauer, ihren Träumen, einfach Geschichten aus ihrem Leben.

Ich stelle fest, naja, das stelle ich natürlich nicht erst jetzt fest, ich habe viele Interessen. Ich fotografiere unheimlich gerne, ich koche mein Leben lang mit Leidenschaft, mein Garten ist mein Hobby, besonders meine Rosen, ich reise gerne. Und ich bekomme das alles unter einen Hut.

Ich höre unheimlich gerne Musik. Ob Klassik, modern, einfach alles. Ich liebe Musik und ich finde zu jeder Stimmung braucht man die richtige Musik.

Was mir richtig Freude macht ist dieser Blog. Ich habe 2018 mit meinem Blog angefangen. Dann kam von 2019 bis 2021eine längere Pause. Vielleicht war ich noch nicht bereit für einen Blog.

Sollte man nur über ein Thema schreiben? Es fällt mir schwer, mich für eine Sache zu entscheiden. Also habe ich mich entschieden, das zu schreiben, was ich gerade fühle. Es ist wie mit der Musik.

Und so gibt es in meinem Blog immer wieder unterschiedliche Themen. Sollte es Euch gefallen, folgt mir ganz einfach per e-mail. Ihr bekommt dann eine Nachricht, wenn ich etwas veröffentlicht habe.

Noch etwas zu mir, mein Blog heißt sylviesrosentraum, weil ich Rosen liebe. Ich wollte in meinem Blog über Rosen schreiben. Allerdings ist es dann nicht dabei geblieben. Aber ich habe mich entschieden, dass der Name bleibt. So ist mein Rosentraum auch mein Lebenstraum.

Der Nachmittag ist vorbei. Ich habe gekocht. Wir haben gegessen. Mein Mann hat die Küche aufgeräumt. Ich koche und manchmal, ähm…..sieht es in der Küche nach dem Kochen ein bisschen chaotisch aus. Er kocht überhaupt nicht und das ist dann unsere Arbeitsaufteilung. Die Rezepte folgen morgen. Nur eins, es war sehr lecker.

Ich habe noch ein paar Rosenbilder zum Beitrag getan, als Vorfreude auf den Sommer.

Ich bedanke mich für Eurer Interesse und wünsche Euch noch einen wunderschönen Sonntagabend.

Es will einfach nicht hell werden.

Lichtet sich der Nebel, werden die Gedanken wieder klar und die Freude im Herzen steigt. -sylvie.naumann-

Die ersten zwanzig Tage im neuen Jahr sind so schnell vergangen. Die Sonne hat sich nicht wirklich blicken lassen. Es ist einfach nur grau und oft neblig. Ich habe es mit meiner Kamera festgehalten.

Das ist der Blick über unseren Garten.

Wie im Winter der kürzeste Tag einmal zu Ende gehen muss und die Sonne einen neuen Weg einschlägt, so müssen auch unsere Wege manchmal die Richtung ändern. -Beat Jan-

Im Winter kann man die Sonne zwischen den Bäumen aufgehen sehen. Die meisten Tage war sie gar nicht zu sehen. An manchen Tagen versuchte die Sonne, sich durch den Nebel zu mühen, ist aber gescheitert.

Die Beiden warten auch darauf, dass sich der Nebel lichtet.

Gib nie die Hoffnung auf, dass das Wetter sich ändert, denn die Hoffnung stirbt zuletzt. -sylvie.naumann-

Also bringe ich Farbe ins Spiel. Denn auch wenn man am Nebel verzweifelt, es kommen immer bessere Tage.

Wie ihr wohl erkennt, ist der Januar nicht mein Monat. Wenn es dann auch noch kaum hell wird, entwickelt er sich nicht zu meinem Lieblingsmonat des Jahres.

Und wenn der Nebel sich lichtet

Habt einen schönen und sonnigen Januar.