Rosen sind meine große SChwäche

Jetzt sind wir schon fast 2 Wochen aus unserem Kurzurlaub zurück. Wir waren zwei Nächte in Sankt Goar, zwei Nächte in Rothenburg ob der Tauber und in Bad Soden-Salmünster haben wir auch zwei Nächte verbracht. Ich fange mit unserer Rückfahrt von Bad Soden-Salmünster nach Hause an. Rein zufällig lag auf unserer Route Bad Nauheim. Dort gibt es im Rosendorf Steinfurth meinen Lieblingsrosengarten. Ich brauche nicht zu erwähnen, dass ich die Route ausgearbeitet habe.

Von der Jahreszeit war es etwas zu früh, viele Rosen waren noch nicht aufgegangen.

Die Rosen, die man kaufen konnte, hatten schon ein paar Blüten. Bei der Auswahl an Rosenstöcken, fällt es schwer, sich für „eine“ Rose zu entscheiden. Darum habe ich mich für sechs neue Rosen entschieden.

Bevor wir uns auf die Heimfahrt gemacht haben, gab es noch Kaffee und Kuchen.

Es war kein Problem die Rosen in unserem vollgepackten Auto unterzubringen.

Die Gedanken, ob ich noch Platz für neue Rosen im Garten habe, konnte ich mir dann während der Fahrt machen. Von Bad Nauheim nach Hause brauchen wir ungefähr drei Stunden. Da hatte ich genug Zeit darüber nachzudenken. Natürlich ist noch Platz in unserem Garten. Ich bin gerade durch unseren Garten gegangen und habe meine Rosen gezählt. Es stehen 75 Rosenstöcke im Garten. Mit den neuen Rosen habe ich nun unglaubliche 81 Rosen. Meine neuen sechs Rosen, wie alle anderen bezaubernd schön.

Malerrose „Alfred Sisley“
Edelrose „Jean de la Fontaine“
Beetrose „André Rieu“
Englische Rose
„Gertrude Jekyll“
Edelrose „Duftjuwel“
Zwergrose „Corazon“

Was soll ich machen, bei Rosen werde ich einfach schwach. Jetzt blühen die ersten Rosen im Garten, es ist traumhaft und wenn ich durch den Garten gehe, duftet es unglaublich schön. Ich glaube, es wird einen schönen Sommer in unserem Rosengarten geben.

Und noch etwas, unser Wasserschaden ist Geschichte. Innerhalb von vier Wochen war alles erledigt. Ich hoffe, wir bekommen nicht noch einmal einen Wasserschaden. Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende. Bei uns soll es am Wochenende regnen. Der Regen wäre jetzt wirklich gut.

Ein schöner Spätsommertag

Die Sonne scheint und es verspricht ein schöner Sonntag zu werden. Die Temperatur geht wieder ein bisschen nach oben.

Der Herbst ist mit großen Schritten im Anmarsch. Letztes Wochenende war noch die Zeit zum Schwitzen und am nächsten Tag zum Frieren. Es ist ganz schön kalt geworden. Wir haben die kühle Zeit genutzt um mal wieder etwas im Garten umzugestalten. Wir sind immer in unserem Garten. Sobald die Temperaturen es zulassen ist der Garten unser Wohnzimmer. Und wenn man so in seinem Garten sitzt kommen einem wieder neue Ideen. Wenn wir diese dann verwirklicht haben, sagen wir, es gibt nichts mehr zu tun. Nun haben wir wirklich alles fertig. Jetzt haben wir ein vertikales Hochbeet aufgestellt.

Der Aufbau der Hochbeete war recht schnell erledigt. Dann noch das Beet vorbereiten. Die Hochbeete haben wir auf Gehwegplatten gestellt.

Man kann die Hochbeete als Gemüsebeete benutzen, wir haben aus ihnen eine Pflanzwand gemacht.

Ich habe sie herbstlich bepflanzt. Ganz oben habe ich Günzel gepflanzt. Der wird sich dann nächstes Jahr nach unten ranken. Auch das Pfennigkraut wächst nach unten. Das Schöne ist, man kann die Pflanzwand zu jeder Jahreszeit neu gestalten.

Natürlich bildet sie auch einen kleinen Sichtschutz. Wir hatten bis vor zwei Jahren noch Thujas am Zaun stehen. Die mussten wir zweimal im Jahr schneiden. Aber mir ist die Arbeit zu viel geworden, so das wir sie entfernt haben. Und so eine bepflanzte Wand sieht doch auch wirklich gut aus.

Ich glaube unser nächstes Projekt ist schon in Planung. Wir haben seit ein paar Jahren einen Mirabellenbaum. Letztes Jahr habe ich aus den wenigen Früchten Likör gemacht. Irgendetwas ist mit ihm nicht in Ordnung. Das war die letzten zwei Jahre schon so. Dieses Jahr ist es besonders schlimm. Ich habe ihn gedüngt und kümmere mich gut um ihn, aber es nützt wohl nichts. Er sieht so traurig aus. In seinen Stämmen sind Löcher. Die Blätter, die sehr schnell gelb wurden und auch Löcher haben, sind schon abgefallen. Nun haben wir uns entschlossen ihn zu entfernen und etwas neues zu gestalten. Also die Arbeit im Garten hört irgendwie nie auf und ich setzte gerne neue Ideen in die Tat um. Geniesst noch den wunderschönen Spätsommerabend und habt eine wunderschöne Woche.

Sich inspirieren lassen

Um etwas Kreatives zu schaffen, braucht man manchmal nur eine Inspiration. -Sylvie Naumann-

Heute habe ich mir einmal die Zeit genommen, in meinen Zeitschriften zu lesen.

Nun kommt die Wahrheit ans Licht.

Ich liebe Zeitschriften, besonders die Garten- und Dekorationszeitschriften.

Ich liebe es, in Gartenzeitschriften zu stöbern. Ich lese gerne die Artikel was andere so aus ihrem Garten machen. Und natürlich gehören auch die Dekorationszeitschriften dazu. Ich lese gerne, aber ich schaue auch gerne Bilder. Vielleicht kann man es Hobby nennen oder ich habe einen kleinen Spleen. Es macht einfach Spaß und entspannt total. Meine älteste Zeitschrift ist von 2003. Ich habe von jeder Jahreszeit Zeitschriften. Jedes Jahr kommen immer ein paar neue Zeitschriften dazu. Ich müsste sie einmal zählen. Habe ich gerade getan. Es sind 167 Zeitschriften.

Geht ja noch. Es sieht gar nicht nach so vielen Zeitungen aus.

Inspiration unterstützt Kreativität. -Sylvie Naumann-

Ich schneide keine Schnipsel aus den Zeitungen. Wenn ich etwas sehe was mir gefällt, lege ich einen Merkzettel hinein. Einige Zeitungen sind voll von Merkzetteln. Jedes Jahr zum passenden Monat hole ich sie hervor, blättere herum und lasse mich inspirieren. Erstaunlicherweise entdecke ich doch immer noch etwas Neues und manchmal lese ich die Artikel auch mehrmals. Ein gutes Buch kann man ja auch öfters lesen. Berichte über Landschaften in Europa, Kochrezepte, über Menschen die ihren Garten neu gestalten oder in ein altes Haus gezogen sind und es umbauen. Ich finde es einfach toll darüber zu lesen. Diese Zeitschriften sind voller Inspiration.

Und heute Nachmittag habe ich mich ganz gemütlich in den Garten gesetzt und einen Espresso und einen kleinen Cognac getrunken. Es war total entspannend und ich bin wieder voll neuer Ideen.

Ich wünsche Euch noch einen wunderschönen Abend voller neuer Inspirationen und Ideen.