Ist es schon zu spät?

Die Bienen brauchen uns Menschen um zu überleben und nicht, um sie zu zerstören. -sylvie.n-

Was dem Schwarm nichts nützt, das nützt auch der einzelnen Biene nichts. -Marc Aurel-

Gestern kam der UN-Bericht über das Artensterben heraus. Es ist erschreckend und traurig, was wir Menschen mit unserer schönen Welt machen.

Jeder muss etwas tun.


Ist es nicht wunderbar, wenn die Obstbäume im eigenen Garten blühen. Wir haben acht Obstbäume:. Drei Apfelbäume, einen Braeburn und zwei Rebella, zwei Pflaumenbäume, die buntlaubige Riesenpflaume und einen Kirschbaum mit großen roten süßen Kirschen. Dann haben wir eine Mirabelle, seit vier Jahren einen Zwetschgenbaum, der in diesem Jahr das erste mal ein paar Blüten hatte. Ich finde es wichtig, den Bienen etwas anzubieten, nicht nur durch Obstbäume, sondern durch viele blühende Pflanzen. Und wenn man schon ein Garten besitzt, dann muss man etwas für die Bienen tun. Ich liebe es, wenn es im Garten summt und brummt. Wir haben keinen so großen Garten, aber wir versuchen, ihn so zu gestalten, dass die Bienen, Insekten und Vögel sich bei uns wohlfühlen. Was nützt es, wenn man alles plattiert. Der Garten muss nicht groß sein, es geht auf einem Balkon, oder auch in einem kleinen Blumentopf.

Diese Bilder sind im März entstanden. Die Wildbienen kamen aus ihren Kammern…..

und haben schon für Nachwuchs gesorgt

Ich liebe dieses Bild.
Kirschblüten

Bienen bei der Arbeit.

Was wäre unsere Welt ohne Bienen?

Bei uns im Garten haben sie fleißig unsere Obstblüten befruchtet. Ich freue mich schon auf eine gute Ernte.

Bienen im Anflug

Im Moment habe ich so eine Stimmung……….

Unerwarteter Schwanentanz

Glücksmomente, die uns unerwartet treffen, gehören sie nicht zu den schönsten Erinnerungen ?

Vor 3 Wochen haben wir ein paar wundervolle Tage an der Mosel verbracht. Wir sind gerne an der Mosel, zum wandern, gut essen und natürlich guten Wein trinken. Das Wetter war nicht so gut. Aber schlechtes Wetter gibt es nicht. An diesem Tag haben wir uns den bezaubernden Ort Pünderich angeschaut.
Als wir zum Auto zurück gingen, bemerkte ich auf einer Wiese direkt an der Mosel eine Gruppe von Schwänen.

Ich finde sie sind ein tolles Motiv für die Kamera.

Als ich schon im Auto saß, sah ich, dass ein Schwan ins Wasser gegangen war. Ich nehme meine Kamera und gehe noch mal an die Mosel. Vielleicht gelingt mir ein gute Spiegelung auf dem Wasser.

Als ich ankam, putzte er sich und das Wasser war nicht so still wie ich gedacht habe. Also war es nicht so gut mit der Spiegelung. Aber was er dann machte, war so großartig……,

dass ich kaum atmen konnte und dachte nur, hoffentlich habe ich meine Kamera jetzt auch richtig eingestellt.


Schwäne sind wunderschön, kraftvoll und anmutig.

Ich war so fasziniert, es war so eine Stille, da waren nur der Schwan und ich……

In dem Moment traf mich das Unerwartete mit so einem Glücksgefühl.

Ein Glücksgefühl muss nicht immer von großen Dingen kommen. Wenn man die Augen offen hält, erlebt man auf unserer schönen Welt so viele Dinge, die einem ein Glücksgefühl vermitteln. Vielleicht, wenn man kann und es gerade nicht eilig hat, sollte man sich die Zeit nehmen, die kleinen Augenblicke zu genießen.

„Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele desjenigen, der sie betrachtet“. -David Hume-

Das ist das letzte Bild von vielen. Er schaut noch einmal zur Seite, als ob er sagen wollte, war das nicht großes Kino. Und hast du alles drauf?

Ich hätte natürlich gerne mit meinem Stativ fotografiert. Aber es kommt wie es kommt. Und so einen Moment kann man nicht vorhersehen.

Mein Herz in meinem Garten

Ach, wir wissen, dass die Blumen welken schon nach kurzer Frist, doch Erwartung ihrer Blüte unsres Herzens Leben ist. -Meijin-ishin Tenno- (1868-1912) japanischer Kaiser

In meinem Garten blüht die Pfingstrose. Sie hat Gründonnerstag angefangen ihre Blüten zu öffnen . Dieses Jahr ist sie besonders früh. Es liegt wohl an dem seit Tagen warmen Frühling, dass sie schon zu Ostern blüht..
So schnell wie sie erblüht, so schnell ist sie auch wieder verblüht.

Wie schnell die Natur sich verändert. Man kann dabei zusehen, wie sich die Blüten öffnen.

Sie blühen nur wenige Tage, aber ihre Schönheit ist einfach traumhaft und der Duft den sie verbreiten ist umwerfend. Jedes Jahr freue ich mich auf ihre Blüte.

Sie hat eine ungewöhnlich große Blüte. In China ist sie das Symbol für Reichtum und Glück. Wenn ich sie anschaue, fühle ich jedesmal das Glück, sie in meinem Garten zu haben, sie anzusehen und ihren Duft zu genießen.

Und natürlich bekommt sie Besuch

Sei nicht traurig, wenn die Blume verblüht, sei glücklich, dass sie geblüht. -sylvie.n-

Wo Blumen blühen, lächelt die Welt. -Ralph-Waldo Emmerson-

Wo ist der Frühling wenn man ihn braucht?

Es gibt den wirklich schönen Spruch von Jean Paul (1763-1825):

„Das schöne am Frühling ist, das er immer dann kommt, wenn man ihn am dringendsten braucht.“

Heute habe ich das Gefühl, ich könnte ihn gut brauchen. Es ist kalt und es regnet. Aber er braucht wohl noch ein bisschen. Wobei, der Frühling ist ja schon da, nur mit der Wärme hat er es noch nicht so eilig. Ich sollte nicht so ungeduldig sein, denn wenn ich in den Garten schaue, sieht er schon wunderbar grün aus. Und es blühen auch schon zwei Obstbäume. Die Mirabelle und die große Pflaume. Auch die Bienen sind schon sehr fleißig.

Richtig toll blüht auch unsere Prachtspiere. Ich habe sie heute bei grauem Himmel fotografiert.

Aber sie strahlt bei jedem Himmel. Und was ist das für ein Blütenmeer.

Ist der Frühling nicht die Jahreszeit der Erneuerung?  Geht man in die Natur, dann weiß man, dass es so ist.  Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie schnell alles voran geht.
Ist die Natur nicht einfach wundervoll?


Sollte sie es uns nicht wert sein, sie zu erhalten? 


Und ist sie nicht die größte Künstlerin?

Ich sehe in den blauen klaren Himmel hinein.  Ich schaue mit Freuden den Sonnenschein.       Der Winter war hart, er will gar nicht weichen der neuen Frühlingszeit.  Die Vögel singen ihr Frühlingslied.  Ich erfasse mit meinen Sinnen die junge Natur, wie sie erwacht.   sylvie.n

Ich finde diesen Spruch auch heute noch passend.

Er ist von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832):

„Die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer streng, sie hat immer recht und die Fehler und Irrtümer sind immer des Menschen“.

Das war heute Morgen, und die weißen Blüten sehen vor den dunklen Wolken toll aus.

Morgen soll die Sonne wieder ein bisschen scheinen und es wird etwas wärmer. Dann kann ich wieder im Garten arbeiten. Ich freue mich schon….. den Bienen bei ihrer fleißigen Arbeit zuschauen. Wo wären wir Menschen ohne die Bienen.

„Trage immer einen grünen Zweig in deinem Herzen, und es wird sich ein Singvogel darauf niederlassen“. Volksweisheit-Volksgut

Was man so auf Dächern sieht

„Wer nicht vom Fliegen träumt, dem wachsen keine Flügel“.     -Robert Lerch-

Am letzten Samstag, es war schon später Nachmittag, saßen wir in unserem Garten und tranken in der Sonne einen Kaffee. Es war schon ein wunderbarer Frühlingstag. Plötzlich flog ein Graureiher über unsere Köpfe. Ich sagte: „Warum liegt jetzt meine Kamera nicht auf dem Tisch und bereit zum fotografieren“.  Na ja, der nächste Graureiher kommt bestimmt.

Dann, so nach 10 Minuten ging ich ins Haus schaute durch Zufall aus dem Fenster, da sah ich ihn. Groß und majestätisch stand er auf dem Dach der Nachbarn. Also Kamera geholt, eingestellt und gehofft, das er noch da steht. Zu meiner Freude stand er noch auf dem Dach. Ich habe ihn aus einem kleinen Fenster heraus fotografiert.

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Ich finde diese Vögel einfach wunderschön. Und ich bin froh, das man sie hier bei uns noch sehen kann. Ohne viele Worte, zeige ich einfach nur die Bilder.

Erst schaute er nach links……

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Dann schaute er nach rechts…..

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Nochmal nach unten, ob die Bahn frei ist……

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Und los geht`s

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Ansetzen zum Abflug

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„Wer fliegen will, muss den Mut haben den Boden zu verlassen“.   -Walter Ludin-

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Sehen sie nicht einfach toll aus?

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Frühlingsgefühle

                    „Welch süßer Duft liegt in der Luft, wenn es Frühling wird.“                                                                                      -sylvie.n-

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Es war unglaublich, die beiden bei ihrem „Hochzeitstanz“ zu beobachten.

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Ob es Hochzeitstanz heißt, weiß ich nicht. Aber es sah so wunderschön aus, wie sich die Beiden um sich selbst drehten.

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Ich war sehr froh, das ich meine Kamera dabei hatte.  Denn man kann nie wissen, was unterwegs so alles passiert. Wir waren in Düsseldorf am Kö-Bogen spazieren. Und auf der Landskrone, im Hofgarten waren die schwarzen Schwäne zu sehen.

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Es sind Trauerschwäne.

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Man nennt sie auch Schwarzschwäne.                                                                              Ich habe gedacht, Schwäne sind sich ein Leben lang treu. Aber das ist wohl nicht so. Die Weibchen suchen sich schon mal einen anderen Partner.

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Um den vollen Wert des Glücks zu erfahren, brauchen wir jemand, um es mit ihm zu teilen.                                                                   -Mark Twain –

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Die Fotos habe ich vor einiger Zeit gemacht. Es dauert 5-6 Wochen bis die Jungvögel schlüpfen. Also wird es noch ein bisschen dauern. Ich werde wieder hinfahren und mal sehen, ob das sie dann schon da sind.

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Ein Sonnenaufgang ist überall schön

Betrachtet das Erwachen des Frühlings und das Erscheinen der Morgenröte!            Die Schönheit offenbart sich denjenigen, die betrachten.                                                   -Khalil Gibran-

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Am Mittwoch, hatten wir einen traumhaften Sonnenaufgang.

Morgens aufstehen und den Sonnenaufgang erleben. Es ist immer wieder toll. Dieser Sonnenaufgang war der schönste im Februar. Ich habe einige fotografiert. Aber der war beeindruckend. Diese Farben, wundervoll.  Es geht dann so, aufstehen, erster Blick. Also runter, Kamera geholt und los. Wie es dann so ist, liegt der Fotoapparat im Erdgeschoss.

Im Winter haben wir einen Sonnenaufgang, der gut zu sehen ist. Im Sommer sind alle Bäume grün, da sieht man die Sonne erst später.

„Ein wunderschöner Sonnenaufgang ist eine Liebeserklärung an den Tag.“                   -sylvie.n

Beim fotografieren höre ich die Vögel zwitschern. Sehr laut und irgendwie anders als sonst am Morgen. Dann sehe ich, wie sie in den Bäumen sitzen und den Sonnenaufgang begrüßen.

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Nach dem Frühstück sitzen wir auf dem Sofa und trinken noch einen Kaffee. Ich kann dabei in den Garten schauen. Und dann sehe ich einen kleinen Vogel.

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Wer bist du?

 

 

Um das herauszufinden, einmal durch das Internet geschaut.  War nicht ganz so einfach, aber letztendlich habe ich herausgefunden, was es für eine Vogelart ist.

Es ist eine Rotdrossel, ein Zugvogel. Der in Skandinavien und Sibirien brütet. Hier bei uns ist er nur im Winter. Ich habe ihn in unserem Garten noch nie gesehen. Und sie sind laut. Sie zwitschern den ganzen Tag und es hört sich wundervoll an. Ich versuche sie mit der Kamera einzufangen, sie sitzen zwischen den Zweigen.

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Bin gespannt wie lange sie noch hier bei uns bleiben.

IMG_1254„Der neue Tag beginnt und die ersten Sonnenstrahlen wärmen die Seele“.    -sylvie.n-

Die ersten Frühlingstage waren schon wirklich toll. Frühling ist es noch nicht geworden. Jetzt haben wir wieder ein paar graue Tage, aber das macht nichts. Die letzten schöne Tage waren schon ein Ausblick auf das was kommt.

 

Schneeglöckchen

Was haben wir für ein traumhaftes Wetter…. aber ist es nicht noch Winter?  Der meteorologische Frühlingsanfang ist am 1. März.

Eine Wiese mit Schneeglöckchen. Man sieht sie überall. Diese stehen an einem kleinen Fluß.

IMG_1112 (3)Sind sie nicht wunderschön.

Frühling bis du es wirklich, oder ist es nur dein erstes Aufblitzen. Die Sonnenstrahlen lassen dich schon erahnen.

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Ich habe ein wunderschönes Gedicht gefunden:

Mag der Februar auch frostig sein, und hüllt mit Schnee die Landschaft ein, so muss er sich doch eingestehen, dass er in Kürze hat zu gehen.

Graue Wolken treibt die Sonne fort, ein zartes grün sprießt hier und dort, und aus dem Frühjahrsbeet am Haus, schau’n weiße Schneeglöckchen heraus.

Sie lassen sich durch gar nichts stören, man meint sogar man könnt sie hören, und durch ihr zaghaftes Geläut‘ glaubt man, Frühlingsanfang wär schon heut.

geschrieben von Horst Rehmann, deutscher Publizist, Maler, Schriftsteller und Kinderbuchautor

Diese kleine Pflanze steht in unserem Garten.

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Sie sind so filigran und zart……

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und sie sind tolle Motive….

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Die erste Frühlingsluft und die wärmenden Sonnenstrahlen lassen einem keine andere Wahl als in die Natur zu gehen.

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Wenn es noch einmal Frost und Schnee gibt, so ein Schneeglöckchen lässt sich vom Winter nicht beeindrucken.IMG_2640 (3).3jpg

 

 

 

Eine kleine Blüte im Frühling, mehr braucht es nicht um ein Lächeln ins Herz zu zaubern.            -sylvie.n-

 

 

 

 

 

Regenbogen

Für mich ist es immer etwas besonderes, einen Regenbogen zu sehen. Ist das Leben nicht auch wie ein Regenbogen?  So bunt wie der Regenbogen sollte das Leben sein. So bunt und vielfältig mit viel Fantasie und Kreativität.

„Folge deinen Impulsen, solange sie dich inspirieren.                                        Verwirkliche deine Ideen, solange sie dich begeistern.                                                    Lebe deine Gefühle, solange sie leben.                                                                            Entdecke dich selbst,solange du lebst.              -Hans Kruppa-

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Heute hatten wir hier bei uns 12 Grad und Sonnenschein. Es hatte etwas von Frühling. Die Vögel zwitscherten und ich glaube, ich habe schon ein Insekt fliegen sehen. Wenn ich daran denke, dass wir noch vor ein paar Tagen Schnee hatten. Die Natur ist wirklich unglaublich. Wenn ich an meinem Laptop sitze, kann ich in den Garten schauen. Es fing an zu regnen und die Sonne schien. Also habe ich meine Kamera geschnappt und raus in den Garten. Gut, dass wir eine überdachte Terrasse haben, so konnte ich fotografieren, ohne dass die Kamera nass wurde.

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Leider konnte ich den Regenbogen nicht in seinem vollem Umfang  fotografieren.  Aber es sah aus, als ob der Regenbogen in unserem Garten landet.  Wer denkt nicht an den Schatz am Ende des Regenbogens. „Also auf den Weg gemacht und den Schatz mit den Goldtalern gesucht.“

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Dann habe ich das Objektiv gewechselt und mein Teleobjektiv dran gemacht und los….. ich finde das Ergebnis richtig gut.

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„Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann“.     -Hans Kruppa-

 

 

 

 

 

Und nach dem Regen:

Die Elstern sitzen in den Bäumen und genießen die klare Luft.

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Ich bin gespannt, ob es noch einmal Schnee gibt. Es wäre schön, wenn der Frühling käme.     Träumen kann man ja……..