Erster Stopp Sinsheim

Jetzt sind wir schon über eine Woche aus unserem Urlaub zurück. Ich habe mir erst einmal die Fotos angeschaut. Ich habe 900 Fotos mit meinen beiden Kameras gemacht und 400 mit dem Smartphone. Naja, liegt so im normalen Bereich für 8 Tage. Wenn man mit mir unterwegs ist, muss man viel Geduld haben. Ich sehe überall schöne Motive, die ich auch gleich festhalten muss. Allerdings mache ich von einem Motiv mehrere Fotos und suche mir hinterher die Besten heraus.

Wir sind Samstags Richtung Süden losgefahren. Bei schönstem Wetter, das heißt bei uns schon etwas. Die Fahrt war angenehm und dauerte über die A61 vier Stunden und wir haben 360 km bis Sinsheim gebraucht. Es ist unsere erste längere Fahrt mit dem neuen E-Auto und sind ohne Aufladen bis Sinsheim gekommen. Wir hätten auch noch 120 km weiter fahren können. Ich habe festgestellt, dass man mit einem elektrischen Auto anders fährt als mit einem Verbrenner. Ich bin immer so bis 120 km/h gefahren. Das ist eine angenehme Geschwindigkeit. Natürlich, beim Überholen schneller und das geht mit unserem E-Auto wirklich sehr gut. Aber man muss ja darauf achten wie weit man kommen will. Die Fahrt war ruhig und wir sind total entspannt angekommen. Das Auto musste nur aufgeladen werden.

Wir haben das Hotel ausgesucht, weil es direkt an der Autobahn liegt und sie eine Ladestation haben. Es ist ein schönes Hotel und liegt direkt neben dem Technik Museum. Für einen Besuch im Technik Museum hatten wir nicht mehr so viel Zeit. Es soll ja sehr beindruckend sein. Wir hatten den Blick von unserem Zimmer auf das Museum. Vielleicht beim nächsten Mal.

Man sagte uns, das die Ladestation nicht zum Hotel gehört, sondern sich auf einem Parkplatz neben dem Hotel befindet. Sie wird von der Stadt Sinsheim betrieben. Wir dachten, probieren wir sie mal aus. Also Koffer auf das Zimmer und das Auto zum Aufladen gefahren. Wir haben das Auto um 15h angeschlossen und es sollte am nächsten Tag um 11h fertig sein. Also das war uns doch definitiv zu lange, es lud gerade mal mit 3,6 kW. Wir hatten aber gesehen, das gegenüber eine Tankstelle mit einer Schnellladestation war und da brauchte das Aufladen nur 1h. Wir haben das Auto angeschlossen und sind zurück zum Hotel gegangen. Das Wetter war gefühlte 40 Grad warm.

Dann haben wir erst einmal in der Hotelbar ein leckeres Bier getrunken und uns nett mit dem Barkeeper unterhalten. Am Abend gut gegessen, draußen gesessen und noch lange das sehr warme Wetter genossen. Es ist ein schönes Hotel und wenn wir noch einmal in diese Richtung fahren, machen wir wieder hier Halt.

Nach einem guten und leckeren Frühstück sind wir Richtung Oberstdorf weitergefahren.

Reise oder Nicht Reise, das ist hier die Frage

Am Sonntag beginnt unsere Reise, die wir schon vor über einem Jahr gebucht haben. Ich bin nicht so optimistisch, dass sie stattfindet, aber wir wissen es nicht genau.

Letztes Jahr im Juni saßen wir auf unserer Terrasse und sprachen über unseren Hochzeitstag. Da wir in dem Jahr nichts Besonderes machen wollten, überlegten wir, was wir den 2026 unternehmen. Es ist unser 48. Hochzeitstag. Wir wollten schon immer mal eine Flusskreuzfahrt machen. Also wäre das doch eine gute Idee, wir machen eine Flusskreuzfahrt auf der Donau. Gesagt, getan, heute geht es ja alles super einfach. Wir schauen ins Internet und suchen uns eine Reise auf der Donau aus. Es gab eine Fahrt, die genau an unserem Hochzeitstag einen Aufenthalt in Wien macht. Die Fahrt geht von Passau nach Budapest und zurück. Da gab es nicht viel zu überlegen, wir wollten schon immer mal nach Wien. Also haben wir kurzerhand gebucht. Wir haben eine Kabine auf dem obersten Deck genommen, mit französischem Balkon. Dann mussten wir eine Anzahlung leisten und ein Jahr warten. Freunden haben wir immer mal wieder erzählt, wir machen eine Flusskreuzfahrt auf der Donau.

Nun sind wir keine erfahrenen Flusskreuzfahrturlauber. Es ist unsere erste Reise auf einem Fluss. Wir wissen nicht, muss man auf besondere Dinge achten. Was wir gemacht haben, ein Parkplatz für unser Auto gebucht. Vielleicht hätten wir uns vorher informieren sollen, was es heißt eine Flusskreuzfahrt zu machen.

Im Frühjahr haben wir das Hotel für unserer Anreise gebucht und das Hotel in Passau. Wir fahren dann noch eine Woche mit dem Auto an der deutschen Donau entlang bis zur Donauquelle. Auch diese Hotels haben wir schon gebucht. Wir haben uns einfach auf die Reise gefreut.

Seit Juni ist unsere Vorfreude getrübt, denn die Flüsse haben immer weniger Wasser. Naja, aber bis August wird sich das sicher noch ändern. Nun haben wir August und es ist noch viel schlimmer geworden. Seitdem schauen wir jeden Tag, wie es mit den Pegeln aussieht. Seit drei Wochen sitzen wir nun hier und wissen nicht, ob unsere Reise stattfinden kann. Denn vor drei Wochen ist das Schiff, mit dem wir fahren wollten, in Wien gegen die Schleusenmauer und das Schleusentor gefahren. Der Bug ist so kaputt, dass es jetzt in der Werft liegt und repariert wird. Jetzt kommt mit dem Niedrigwasser noch der Unfall dazu. Das Wenige was man erfährt ist aus den Medien oder aus Facebook-Gruppen.

Von dem Reiseveranstalter hört man nichts. Keine Benachrichtigung an uns persönlich, wie es nun weitergeht. Der Veranstalter hat dazu auf seiner Webseite geschrieben, dass die Reisen stattfinden, wenn auch mit kleinen Veränderungen. Dann schreiben sie noch, man sollte sich nicht mit ihnen in Verbindung setzten, sie würden sich rechtzeitig melden. Nur was bedeutet rechtzeitig?

Ich habe in einer Facebook-Gruppe gelesen, dass sich Reisende darüber beklagen, dass sich der Reiseveranstalter erst zwei Tage vor Reiseantritt meldet, um Reiseänderungen mitzuteilen, oder die Möglichkeit umzubuchen oder die Reise zu stornieren. Ich hoffe, dass wir in irgendeiner Weise doch ein paar Tage früher etwas erfahren werden. Ich kann auch den Reiseveranstalter verstehen. Es steht viel auf dem Spiel, wenn die Flusskreuzfahrten nicht stattfinden können. Ich kann auch verstehen, dass sie so lange wie möglich warten, ob sich das Wetter noch verändert und endlich den lang ersehnten Regen bringt.

Aber auch ich möchte verstanden werden. Ich sitze hier und weiß nicht, kann die Reise so wie wir sie gebucht haben stattfinden. Wenn nicht, muss ich meine Hotelbuchungen stornieren. Wenn das nicht mehr geht, was für Kosten kommen da auf uns zu. Anstatt mich auf eine schöne Flusskreuzfahrt zu freuen, sitze ich hier und fühle mich nicht sehr wohl dabei. Ich möchte mich nicht beklagen, ich schreibe einfach wie es im Moment ist. Vom Veranstalter erwarte ich mehr Kommunikation als bisher, das war nämlich keine mit der wir etwas anfangen können. In den diversen Foren wird viel geschrieben, wenn man eine Flusskreuzfahrt bucht, dann muss man damit rechnen, dass es Änderungen gibt in Bezug auf Niedrigwasser, auf Hochwasser oder andere Begebenheiten. Dadurch bekommt man das Gefühl, dass keine Flusskreuzfahrt normal verläuft.

Und so auf dem Trockenen gelassen zu werden, ist nicht schön.

Den Beitrag habe ich am letzten Freitag entworfen, heute ist es Dienstag, fünf Tage vor Reisebeginn und wir warten immer noch…… Können wir überhaupt noch in Urlaub fahren?

Trotz allem, wie wir uns jetzt dabei fühlen, ist dieses trockene Wetter natürlich für die Natur, die Wirtschaft, den Tieren und uns Menschen eine Katastrophe.

Eine Stadt zum verlieben

Gestern ging unsere Fahrt von Wörth am Rhein zum Starnberger See. Die Entfernung ist 347 km und dauert mit dem Auto vier Stunden. Das sind die Kilometer die wir uns für eine Fahrt vorgenommen haben. Wir sind um 9.30h losgefahren und waren ohne Staus gut unterwegs. Im Hotel in Pöcking am Starnberger See konnten wir ab 14h einchecken. Wir hatten also Zeit genug. Als wir noch 50 km vom Starnberger See entfernt waren entschloss ich mich von der Autobahn abzufahren. Abfahrt nach Landsberg am Lech und das war kein Fehler. Was für eine wunderschöne Stadt.

Wir waren begeistert und sind durch die Stadt gebummelt.

Sie hat so einen besonderen Flair. Gestern war das Wetter einfach perfekt. Überall konnte man draußen sitzen. Leider hatten wir nicht soviel Zeit um diesen wunderschönen Ort länger zu genießen. Wir waren in München noch mit einer guten Freundin verabredet.

Es reichte für ein leckeres Eis im Hörnchen. Wir werden garantiert noch einmal wiederkommen und eine wunderschöne Zeit hier verbringen. Sie kommt auf unsere Liste, der Städte, in die wir uns verliebt haben.

Gleich treffen wir uns mit unserer Freundin und machen eine Fahrt über den Starnberger See. Ich freue mich schon auf die Fotos, die ich machen kann, denn auch heute ist das Wetter traumhaft. Ach so, hier ist heute Feiertag, Mariä Himmelfahrt. Diesen Feiertag gibt es bei uns nicht und hier auch nur in überwiegend katholischen Gegenden. Mal sehen wie voll es überall ist. Hier in Pöcking ist es auf jeden Fall sehr ruhig. Habt auch noch einen wunderschönen Tag.

Rosen, ich komme

So, Koffer gepackt. Morgen geht´s los. Freue mich schon auf das Rosarium. Mein Rosentraum geht in Erfüllung. Aber bevor ich euch mit meinen Rosenbildern überschütte, habe ich noch Bilder aus Harlesiel.

Das waren mal Motive genau nach meinem Geschmack.

Ich nenne sie Schattenspiele im Sonnenuntergang.

Jetzt werde ich noch ein paar Kleinigkeiten erledigen. Wir fahren mit einer Übernachtung in Warburg. In Warburg waren wir noch nicht. Bin gespannt auf die kleine mittelalterliche, romantische Stadt mit einer 1000jährigen Stadtgeschichte. Sie liegt im Osten von Nordrhein-Westfalen. Perfekt für schöne Fotos. Ich wünsche Euch eine wunderbare Zeit, bis bald.

Unerwartende Begegnungen

Viele Wege führen nach Rom? Man verbindet diesen Satz ja damit, dass man ein Ziel vor Augen hat und man es auf verschiedene Wege erreichen kann.

Aber führen wirklich alle Wege nach Rom, einer führte uns nach Trier. Bis vor die Porta Nigra. Sie ist schon von außen sehr beeindruckend. Aber auch von innen muss man sie gesehen haben. Man vermutet, das ihr ursprünglicher Name vom Kriegsgott Mars stammt „Porta Martis“.

Alleine für die Aussicht auf Trier lohnt sich der Aufgang.

Wie muss es erst aussehen, wenn der Himmel strahlend blau ist. Ich kann euch sagen, der Wind zog hier ganz schön durch. Gefühlt war es wie im Winter.

Während wir so durch die Porta Nigra gingen und uns alles anschauten, musste ich mir die Augen reiben. Nanu, sehe ich richtig? Da ging doch auf einmal ein römischer Legionär vor mir. Wie ein Geist aus der Antike.

Unser Erstaunen könnt ihr euch vielleicht vorstellen. Eine Begegnung mit einem römischen Legionär, das ist doch mal was. Ich habe ihn angesprochen und gefragt, ob er nicht zwei Jahrtausende zu spät sei. Es stellte sich heraus, das er Schauspieler ist und hier gleich eine Vorführung macht. Wir haben uns sehr nett mit ihm unterhalten. Wisst ihr, manchmal trifft man Menschen die sind einem sofort sympathisch und bei ihm war das so. Vielleicht sind wir uns vor zweitausend Jahren ja hier schon einmal begegnet. Dann fragte er uns, ob wir Zeit hätten, er lädt uns zu seiner Aufführung ein. Wir hatten Zeit und so haben wir eine Zeitreise in die Vergangenheit gemacht. Ich kann nur sagen, es war interessant, lustig, sehr informativ und er hat seine Rolle wirklich gut gespielt. Am Ende war es ein Einmannstück und wir waren begeistert. Eine Stunde wurden wir in die Geschichte: „Das Geheimnis der Porta Nigra“ hineingezogen. Wenn ihr einmal dort seid, müsst ihr es unbedingt mitmachen.

Wir kommen auf jeden Fall wieder, denn auch im Amphitheater gibt es eine Aufführung und die wollen wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. So hatten wir in Trier, trotz dieses wenig frühlingshaften Wetters einen schönen Tag, der uns wohl immer in Erinnerung bleiben wird. Vielen Dank lieber Tim für die wundervolle Stunde.

Ein verregneter Tag in Monschau

Nach unserer Wanderung am Stausee Obermaubach sind wir am nächsten Tag, nach Monschau gefahren. Wie erwartet regnete es wie aus Eimern.

Monschau ist eine kleine Stadt in der Nordeifel. In ihrer historischen Altstadt fühlte ich mich wie in eine längst vergangene Zeit versetzt

Es war wirklich schade, dass wir so ein schlechtes Wetter hatten. Ich hätte gerne diese schönen Fachwerkhäuser mit blauem Himmel fotografiert.

Es gibt überall Kopfsteinpflaster. Kleine verwinkelte Gassen führen durch den Ort. Irgendwie rechnete ich mit einer Pferdekutsche, die mit lautem Pferdegetrappel durch die engen Gassen fuhr.

Marktplatz

Wie nah die Häuser an der Rur stehen. In dieser wunderschönen Kulisse sind auch schon Filme und Serien gedreht worden.

Alte Wassermühle Monschau

Hier ist es so romantisch. Ich kann mir vorstellen wie der junge Dichter am Brunnen saß und auf seine Liebe wartete. Als sie nicht kam schrieb er ein Gedicht voller Traurigkeit und Wehmut.

Monschau ist so idyllisch. Wir werden auf jeden Fall noch einmal wieder kommen. Vielleicht scheint dann auch ein bisschen die Sonne. Ich habe gehört, dass der Weihnachtsmarkt hier besonders schön sein soll. Mal sehen, soweit ist Monschau von uns nicht entfernt. Ich wünsche Euch eine schöne Zeit, bis dahin……..

Reiseerinnerungen Teil 6 Französisches Flair in Biarritz.

Unser Reise ging weiter, von La Rochelle nach Biarritz.

Wir haben davon geträumt noch einmal nach Biarritz zu fahren und einen besonderen Hochzeitstag zu feiern. Hier haben wir eine paar wundervolle Tage in unseren Flitterwochen verbracht. Wir hatten ein zauberhaftes Hotel.

Heute sieht das Hotel noch genauso aus. Leider war es zu unserem Aufenthalt in Biarritz ausgebucht.

Wir kamen an einem Freitagnachmittag in Biarritz an. Soviel Stau in einem kleinen Ort war schon erstaunlich. Bis wir das Hotel gefunden haben, fuhren wir mindestens drei mal im Ort in einer großen Runde mit vielen anderen Autos herum. Unser Hotel lag in der kleinen Innenstadt. Mit dem Auto konnte man nur kurz anhalten, schnell die Koffer ausladen und dann wieder weg. Ein Parkplatz zu finden war fast unmöglich. Endlich hatten wir einen Parkplatz gefunden; wir haben das Auto dann drei Tage bis zu unserer Abfahrt stehen lassen. Dann brauchten wir 20 Minuten zu Fuß bis wir wieder am Hotel waren. Es war ein Wochenende im August und Biarritz ist am Wochenende ein beliebtes Ausflugsziel.

Wir hatten ein süßes kleines Zimmer in einem romantisches Hotel, mit einem kleinen Balkon. Spät abends haben wir dort mit einem Glas Rotwein gesessen und uns das Leben auf den Straßen angeschaut.

Am nächsten Tag war unser Hochzeitstag.

Unser Hochzeitstag, den wir ganz romantisch am Meer verbracht haben, war wunderschön.

Mit einem tollen Sonnenuntergang.

Wir haben die französische Lebensart und besonders das französische Essen genossen.

An einem Tag gab es Muscheln im kleinen malerischen Hafen „Port Vieux“

Und wir ließen uns das beste Eis in Biarritz schmecken…..

Riesenportion und natürlich mit Sahne………

Die wilde Atlantikküste darf nicht fehlen.

Ich glaube, wir werden unsere nächste Reise an das Meer planen. Ihr auch?

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch.

Reise Erinnerungen Teil 3 Orléans

Und weiter ging die Reise. Von Reims nach Orléans. Es war nicht so eine lange Fahrt. Wir sind ganz gemütlich über Landstraßen gefahren.

und kamen am Schloss La Motte-Tilly vorbei. Natürlich haben wir angehalten und uns dieses kleine Schloss angeschaut.

Und weiter ging die Fahrt.

Durch die französische Landschaft.

Und da sind wir dann, in Orléans

Unser Hotel lag direkt in der Innenstadt. Die Architektur der alten Jugenstilhäuser ist beeindruckend. Sie gefallen mir sehr gut.

Für Orléans hatten wir nur einen halben Tag Zeit. Denn am nächsten Tag ging unsere Fahrt schon weiter Richtung Meer. So richtig viel haben wir von der Stadt nicht gesehen. Aber natürlich waren wir auf dem Place du Martroi. Dort steht die Statue von Jeanne d´Arc.

Sehr hoch und majestätisch sitzt sie oben auf ihrem Pferd.

Die Kathedrale Sainte-Croix d´Orléans Wir haben sie uns auch von innen angesehen, sie ist schon beeindruckend.

Abends haben wir dann noch einen Bummel bis zur Loire gemacht und sind an der Loire spazieren gegangen.

Und am nächsten Tag sind wir dann ein Stück an der Loire entlanggefahren.

Beim Posten der Fotos stelle ich fest, wir hatten immer einen wolkigen Himmel. Wir waren im August unterwegs, eigentlich rechnet man da mit strahlend blauem Himmel. Aber soweit ich mich erinnere, hatten wir die ganze Reise viele Wolken. Ob mit oder ohne Wolken, wir hatten eine tolle Reise.

Ich wünsche Euch noch einen wunderschönen Sonntag, bis dahin.

Reise Erinnerungen Teil 1 Reims

Wir haben 2018 anlässlich unseres Hochzeitstages eine Rundreise gemacht.

Von Zuhause ging es nach Reims, über Orleons, La Rochele, Biarritz, Zaragoza und dann nach Tossa de Mar. Über Tossa habe ich bei meinem letzten Beitrag geschrieben. Ich fang als nochmal von vorne an, denn Tossa de Mar war unser Ziel. Wir sind zuerst nach Reims gefahren. Ein bisschen Autobahn und ein bisschen über Landstraßen. Wir fahren sehr gerne mit dem Auto in den Urlaub. Für uns fängt der Urlaub an, wenn wir die Haustüre schließen und im Auto sitzen. Dann genießen wir einfach die Fahrt bis ans Ziel. Von uns bis Reims sind es so 400 km.

Kleine Pause auf dem Weg nach Reims

In Reims angekommen suchten wir erstmal unser Hotel. Das war nicht so schwer, denn es lag direkt in der Fußgängerzone.

Unsere Koffer brauchten wir nicht großartig auspacken, wir hatten nur zwei Übernachtungen in Reims. Also sind wir erst einmal über die Fußgängerzone gegangen. Ich liebe französische Städte, sie haben so einen besonderen Flair. Rund um den Place d Érlon befinden sich viele Restaurants, kleine Cafés und Einkaufmöglichkeiten. Ein Bummel über die Fußgängerzone lohnt sich.

Place Drouet d´Erlon
Subé Brunnen bei Nacht
Fontaine de la solidarité

Unser Weg führte uns zur Kathedrale von Reims

Kathedrale Notre-Dame de Reims

Sie ist schon ein beeindruckendes Bauwerk. Sie soll eine der bedeutendsten gotischen Kirchen Frankreichs sein. Viele Jahrhunderte wurden hier die französischen Könige gekrönt.

Hier ein Foto mit blauem Himmel.
Das Foto finde ich besonders eindrucksvoll

Wir hatten an einem Tag strahlenden Sonnenschein und am anderen Tag, so von allem etwas.

Die Kathedrale ist natürlich schon ein ganz besonderes Fotomotiv.

Wir haben die Kathedrale von außen und von innen bewundert. Danach brauchten wir eine kleine Erfrischung bevor es dann weiter ging. Wir haben uns in eines der vielen Straßencafé gesetzt und das turbulente Leben um uns herum genossen.

Natürlich ist so ein Tag in einer neuen Stadt immer aufregend. Man kann viel erkunden und wir hatten nicht so viel Zeit. Das waren nun die ersten Bilder von Reims. Morgen zeige ich euch noch ein paar Fotos von unserem nächsten Tag in Reims

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend.