Mein persönlicher Sonnenaufgang

Beim Blick heute morgen aus dem Dachfenster schaut mir die Sonne ins Gesicht. Was für ein schönes Gefühl. Ich mache das Fenster auf, da kam mir die kalte Luft entgegen. Einmal tief einatmen, wie wunderbar das doch ist. Und für einen kurzen Moment vergesse ich alles, was so um mich rum passiert. Es gibt schönere Aussichten, aber die Sonne morgens aufgehen zu sehen, egal wo immer man gerade ist, ist ein wunderbares Ereignis. Besonders im Winter sehe ich die unterschiedlichsten Sonnenaufgänge.

Das ist der Sonnenaufgang von heute Morgen. Ich schaue raus und mache mir Gedanken. Es könnte alles so schön sein. Aber wenn ich dann mein Smartphone anmache und die neuesten Nachrichten lese, werde ich nachdenklich und sehr traurig. Was passiert gerade auf unserer Welt. Es könnte alles so schön sein. Bin ich zu naiv, dass ich noch daran glaube, die Welt könnte eine Bessere werden?

Die wahren Wunderkinder unserer Zeit sind die Menschen, die mit 60 Jahren noch an die Gerechtigkeit der Welt und an die Vernunft der Menschheit glauben.   -Ernest Hemingway-

Die Sonne ist aufgegangen und versucht sich durch die Wolken zu zeigen.

Ich zeige euch einmal die verschiedenen Ansichten auf die Bäume und die Farben des Himmels.

Manchmal sind die Farben einfach unglaublich.

Und im Sommer, wenn Bäume dann in voller Blätterpracht da stehen, geben sie uns einen wunderbaren Schatten.

Die Zeiten ändern sich und leider verändert sich nichts zum Positiven. Daran zu glauben, dass die Welt und die Menschen sich verändern werden, wird immer schwieriger.

Ein Besuch im Wildpark 2. Teil

Im Grafenberger Wald in Düsseldorf liegt der Wildpark, den wir Anfang März nach langer Zeit mal wieder besucht haben. Die Familie aus Hamburg kam nach Düsseldorf. Da war natürlich der Grafenberger Wald ein sehr guter Treffpunkt.

Der Grafenberger Wald ist ein Naherholungsgebiet in einem schön gelegenen Teil in Düsseldorf. Düsseldorf ist meine Heimatstadt. Und ein Ausflug in den Wildpark gehörte in meiner Jugend immer dazu. Wir wohnen schon viele Jahre nicht mehr in Düsseldorf. Von uns aus sind es aber nur 35km und so sind wir ziemlich oft in der Stadt. Wir genießen den Rhein, das Bummeln und das Flair von Düsseldorf.

Bei den Wildschweinen haben die kleinen Frischlinge schon das Licht der Welt erblickt. Sie sind wirklich sehr niedlich.

Bei dem strahlenden Sonnenschein kann man schon einen kleinen Ausflug machen.

Und immer einen Sack voll Möhren und Äpfel dabei haben. Die Kinder lieben es die Wildschweine zu füttern.

Die Wildschweinmama bloß nicht aus den Augen lassen.

Jetzt geht es zum Baden. Aber so richtig wollten die Kleinen nicht ins Wasser gehen.

Zum Schluss noch ein Entenpärchen.

Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend

Es will einfach nicht hell werden.

Lichtet sich der Nebel, werden die Gedanken wieder klar und die Freude im Herzen steigt. -sylvie.naumann-

Die ersten zwanzig Tage im neuen Jahr sind so schnell vergangen. Die Sonne hat sich nicht wirklich blicken lassen. Es ist einfach nur grau und oft neblig. Ich habe es mit meiner Kamera festgehalten.

Das ist der Blick über unseren Garten.

Wie im Winter der kürzeste Tag einmal zu Ende gehen muss und die Sonne einen neuen Weg einschlägt, so müssen auch unsere Wege manchmal die Richtung ändern. -Beat Jan-

Im Winter kann man die Sonne zwischen den Bäumen aufgehen sehen. Die meisten Tage war sie gar nicht zu sehen. An manchen Tagen versuchte die Sonne, sich durch den Nebel zu mühen, ist aber gescheitert.

Die Beiden warten auch darauf, dass sich der Nebel lichtet.

Gib nie die Hoffnung auf, dass das Wetter sich ändert, denn die Hoffnung stirbt zuletzt. -sylvie.naumann-

Also bringe ich Farbe ins Spiel. Denn auch wenn man am Nebel verzweifelt, es kommen immer bessere Tage.

Wie ihr wohl erkennt, ist der Januar nicht mein Monat. Wenn es dann auch noch kaum hell wird, entwickelt er sich nicht zu meinem Lieblingsmonat des Jahres.

Und wenn der Nebel sich lichtet

Habt einen schönen und sonnigen Januar.