Ein schöner Spätsommertag

Die Sonne scheint und es verspricht ein schöner Sonntag zu werden. Die Temperatur geht wieder ein bisschen nach oben.

Der Herbst ist mit großen Schritten im Anmarsch. Letztes Wochenende war noch die Zeit zum Schwitzen und am nächsten Tag zum Frieren. Es ist ganz schön kalt geworden. Wir haben die kühle Zeit genutzt um mal wieder etwas im Garten umzugestalten. Wir sind immer in unserem Garten. Sobald die Temperaturen es zulassen ist der Garten unser Wohnzimmer. Und wenn man so in seinem Garten sitzt kommen einem wieder neue Ideen. Wenn wir diese dann verwirklicht haben, sagen wir, es gibt nichts mehr zu tun. Nun haben wir wirklich alles fertig. Jetzt haben wir ein vertikales Hochbeet aufgestellt.

Der Aufbau der Hochbeete war recht schnell erledigt. Dann noch das Beet vorbereiten. Die Hochbeete haben wir auf Gehwegplatten gestellt.

Man kann die Hochbeete als Gemüsebeete benutzen, wir haben aus ihnen eine Pflanzwand gemacht.

Ich habe sie herbstlich bepflanzt. Ganz oben habe ich Günzel gepflanzt. Der wird sich dann nächstes Jahr nach unten ranken. Auch das Pfennigkraut wächst nach unten. Das Schöne ist, man kann die Pflanzwand zu jeder Jahreszeit neu gestalten.

Natürlich bildet sie auch einen kleinen Sichtschutz. Wir hatten bis vor zwei Jahren noch Thujas am Zaun stehen. Die mussten wir zweimal im Jahr schneiden. Aber mir ist die Arbeit zu viel geworden, so das wir sie entfernt haben. Und so eine bepflanzte Wand sieht doch auch wirklich gut aus.

Ich glaube unser nächstes Projekt ist schon in Planung. Wir haben seit ein paar Jahren einen Mirabellenbaum. Letztes Jahr habe ich aus den wenigen Früchten Likör gemacht. Irgendetwas ist mit ihm nicht in Ordnung. Das war die letzten zwei Jahre schon so. Dieses Jahr ist es besonders schlimm. Ich habe ihn gedüngt und kümmere mich gut um ihn, aber es nützt wohl nichts. Er sieht so traurig aus. In seinen Stämmen sind Löcher. Die Blätter, die sehr schnell gelb wurden und auch Löcher haben, sind schon abgefallen. Nun haben wir uns entschlossen ihn zu entfernen und etwas neues zu gestalten. Also die Arbeit im Garten hört irgendwie nie auf und ich setzte gerne neue Ideen in die Tat um. Geniesst noch den wunderschönen Spätsommerabend und habt eine wunderschöne Woche.

Wenn einer eine Reise tut,

dann kann er was erzählen. Drum nähme ich den Stock und Hut und tät das Reisen wählen. -Matthias Claudius (1740-1815)-

In Pöcking am Starnberger See angekommen haben wir in einem Hotel eingecheckt. Eigentlich war es ein kleiner bayrischer Gasthof. Was wir nicht wussten, das Hotel hatte an diesem Tag Ruhetag. Begrüßt wurden wir von der Großmutter des Hauses. Eine nette alte Dame, die viel zu erzählen hatte. Ansonsten wirkte das Hotel sehr ruhig. Ich muss darauf hinweisen, es war ein sehr schöner heißer Sommertag. Als wir unser Zimmer betraten, kam uns eine heiße Luft entgegen, die einem fast den Atem nahm. Das Zimmer lag genau an der Ecke des Hauses, hatte drei Fenster und die Sonne schien den ganzen Tag ins Zimmer. Selbst die dicken und dunklen Vorhänge halfen nichts. Es stand schon ein kleines Kühlgerät im Zimmer. Aber zu dieser Zeit nutzte es nicht viel. Wir sind nochmal zurück gegangen und haben gefragt, ob es nicht noch ein anderes Zimmer für uns geben würde. Die nette Dame verneinte und sagte sie wären ausgebucht. Da der nächste Tag ein Donnerstag war und auch noch ein Feiertag, war es perfekt für ein langes Brückenwochenende. Also, wir wieder rein in die Sauna. Wir haben uns frischgemacht, soweit das in diesem Zimmer möglich war und sind nach München zur unserer Bekannten gefahren. Wir waren nett Essen und es gab viel zu erzählen. Am nächsten Tag haben wir uns in Starnberg verabredet um mit dem Ausflugsschiff über den See zu fahren. Vorher waren wir aber noch im Ortsteil Possenhofen.

Das ist der alte Bahnhof von Possenhofen, darin befindet sich jetzt das Kaiserin Elisabeth Museum. Denn im Schloss Possenhofen wuchs Sisi, die spätere Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn auf.

Danach fuhren wir dann nach Starnberg.

Rauf auf das Schiff und die über dreistündige Fahrt begann. So eine Fahrt über den See, ist schon sehr beruhigend und entschleunigend.

Das Wetter war eigentlich schön und sehr warm und schwül. Aber in der Ferne auch sehr diesig, so dass die Alpen wie in einem Nebel lagen.

Der Himmel war meistens bewölkt. Bei klarem Himmel kann man die Alpen richtig gut sehen. Hier ein paar Impressionen vom Starnberger See.

Schloss Garatshausen

Rund um den See ist es sehr geschichtsträchtig. Im Schloss Garatshausen wohnte Kaiserin Elisabeth wenn sie aus Wien zu Besuch am Starnberger See war. Heute residiert die Fürstin Gloria von Thun und Taxis in den Sommermonaten hier.

Auch diese Kapelle, die „Votivkapelle“ hat einen geschichtlichen Hintergrund. Sie steht zum Gedenken an den Tod des bayrischen König Ludwig II. Hier im See steht auch ein Kreuz, genau dort wurde der tote Ludwig II. gefunden. Es rangen sich viele Geschichten um den Tod von König Ludwig II.

Aufnahme Oktober 2023

Nach der Schifffahrt sind wir in Starnberg noch zünftig Essen gegangen.

Nach dem Essen noch einen kurzen Halt am See um diesen schönen Sonnenuntergang zu erleben.

Zurück ins Hotel, Fenster auf, frische Luft rein. Das Zimmer war zum Glück in der Nacht nicht so warm. Am nächsten Morgen fuhren wir nach dem Frühstück weiter ins Zillertal.

Eine Stadt zum verlieben

Gestern ging unsere Fahrt von Wörth am Rhein zum Starnberger See. Die Entfernung ist 347 km und dauert mit dem Auto vier Stunden. Das sind die Kilometer die wir uns für eine Fahrt vorgenommen haben. Wir sind um 9.30h losgefahren und waren ohne Staus gut unterwegs. Im Hotel in Pöcking am Starnberger See konnten wir ab 14h einchecken. Wir hatten also Zeit genug. Als wir noch 50 km vom Starnberger See entfernt waren entschloss ich mich von der Autobahn abzufahren. Abfahrt nach Landsberg am Lech und das war kein Fehler. Was für eine wunderschöne Stadt.

Wir waren begeistert und sind durch die Stadt gebummelt.

Sie hat so einen besonderen Flair. Gestern war das Wetter einfach perfekt. Überall konnte man draußen sitzen. Leider hatten wir nicht soviel Zeit um diesen wunderschönen Ort länger zu genießen. Wir waren in München noch mit einer guten Freundin verabredet.

Es reichte für ein leckeres Eis im Hörnchen. Wir werden garantiert noch einmal wiederkommen und eine wunderschöne Zeit hier verbringen. Sie kommt auf unsere Liste, der Städte, in die wir uns verliebt haben.

Gleich treffen wir uns mit unserer Freundin und machen eine Fahrt über den Starnberger See. Ich freue mich schon auf die Fotos, die ich machen kann, denn auch heute ist das Wetter traumhaft. Ach so, hier ist heute Feiertag, Mariä Himmelfahrt. Diesen Feiertag gibt es bei uns nicht und hier auch nur in überwiegend katholischen Gegenden. Mal sehen wie voll es überall ist. Hier in Pöcking ist es auf jeden Fall sehr ruhig. Habt auch noch einen wunderschönen Tag.

Die Königin der Blumen

Das Europa-Rosarium in Sangerhausen ist etwas für die Sinne. Rosen soweit das Auge reicht. Der Park ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt. Hier findet man die englischen Rosen, die historischen Rosen, die Wildrosen und viele mehr. Es war ein unglaubliches Blütenmeer. Ganz zu schweigen vom betäubendem Duft der Rosen. Wir haben Zeit mitgebracht, das muss man auch, denn bis zu fünf Stunden kann man hier gut verbringen. Jede Rose hatte eine Beschilderung, so dass man immer sehen konnte mit welcher Rose es man zu tun hatte. Mir sind auch einige Rosen, die ich in meinem Rosengarten habe begegnet.

Übernachtet haben wir in Quedlinburg. Von dort bis Sangerhausen fährt man ungefähr eine Stunde. Wie es bei uns schon fast normal ist, fuhren wir im Regen nach Sangerhausen. Angekommen nahm ich Regenschirm und Kamera und los ging es. Für jemanden der Rosen liebt ist es ein Muss, einmal im Rosarium gewesen zu sein. Natürlich im Juni, wenn die meisten Rosen blühen.

So eine Rosenpracht ist schon überwältigend. Wo schaut man hin. Es ist eine wahre Reizüberflutung, im positiven Sinne natürlich. Diese Farben und wie es duftet, unglaublich. Und zu unserer Freude, hörte der Regen auf. Aber diese drei Rosen schmücken sich mit kleinen Regentropfen.

Ich habe schöne Rosen fotografiert, leider ihren Namen nicht mit fotografiert. Aber am Ende sind es doch wunderbare Rosen, egal wie ihr Name ist.

Das Rosarium vermittelt nicht nur viel Wissenswertes über die Rose, es ist auch ein Ort der Entspannung. Um kurz zur Ruhe zu kommen, gibt es viele Sitzmöglichkeiten. Und zur kleinen Entschleunigung geht man ins RosenCafe und genießt dort den leckeren Kaffee und Kuchen und etwas Spritziges.

Auch die Kunst kommt hier nicht zu kurz. Rundum lohnt sich ein Ausflug in die weltgrößte Rosenausstellung in Sangerhausen.

Es waren ein paar schöne Stunden im Rosarium, die mir das Herz aufgehen ließen. Und so geht es mir jeden Morgen, wenn ich in meinen Rosengarten schaue.

Mit Doppelklick auf die Bilder, vergrößern sie sich.

Rosen, ich komme

So, Koffer gepackt. Morgen geht´s los. Freue mich schon auf das Rosarium. Mein Rosentraum geht in Erfüllung. Aber bevor ich euch mit meinen Rosenbildern überschütte, habe ich noch Bilder aus Harlesiel.

Das waren mal Motive genau nach meinem Geschmack.

Ich nenne sie Schattenspiele im Sonnenuntergang.

Jetzt werde ich noch ein paar Kleinigkeiten erledigen. Wir fahren mit einer Übernachtung in Warburg. In Warburg waren wir noch nicht. Bin gespannt auf die kleine mittelalterliche, romantische Stadt mit einer 1000jährigen Stadtgeschichte. Sie liegt im Osten von Nordrhein-Westfalen. Perfekt für schöne Fotos. Ich wünsche Euch eine wunderbare Zeit, bis bald.

Mein besonderer Sonnenuntergang

Heute fühlen wir uns wie in Ostfriesland. Hier weht der Wind ganz schön wild um die Ecke. Es hat den ganzen Tag geregnet und bei den Rosen knicken die Blüten ab. Wie schade. Aber jetzt stehen sie in der Vase und sehen gut aus und es duftet im Wintergarten. Kalt ist es auch, die Schafskälte hat uns voll erwischt. Da ich gerade Ostfriesland erwähnt habe, ich wollte euch doch noch meine Bilder vom Sonnenuntergang in Harlesiel zeigen.

Ein Sonnenuntergang ist so schön, wie man ihn sieht, ein jeder Augenblick wie man ihn erlebt, und ein jeder Mensch ist so wichtig wie man ihn im Herzen hat. -Franz von Assisi-

Ein Sonnenuntergang ist das Ende eines wunderbaren Tages. Und in jedem Ende steht auch immer wieder ein neuer Anfang.

Ich bin dankbar, dass ich ihn mit meinem Lieblingsmenschen erleben durfte. Es war nicht unser erster Sonnenuntergang, aber er gehörte zu den schönsten Untergängen die wir erlebt haben. Egal wo man auf der Welt ist, ein Sonnenuntergang ist immer wieder ein beeindruckendes Erlebnis.

So unglaubliche Farben und erst das Licht es war wunderschön. Ich habe die Fotos nicht mit einem Stativ gemacht. Ich habe es gar nicht mit in Urlaub genommen. Die Bilder habe ich versucht mit ruhiger Hand zu fotografieren und dafür sind sie recht gut gelungen. Der Wind pfeift immer noch um die Ecken. Es wird wohl ein gemütlicher Abend auf dem Sofa werden. Ein bisschen wie im Herbst. Wünsche Euch einen wunderschönen Abend.

Kommt der Sommer…………

oder kommt er nicht??????

Heute fing der Tag mit blauem Himmel und einer strahlenden Sonne an. Einmal tief durchatmen und die Luft geniessen. Wie herrlich ist der Duft der Rosen. Ich liebe meinen Rosengarten und freue mich über jede Rose die blüht.

Ein Garten ohne Rosen ist wie ein Champagner ohne Perlen. -Sylvia Naumann-

Ein kleines Video über einen Teil meines Rosengartens von heute Morgen.

Unsere Aussenküche ist fast fertig. Die Überdachung sieht toll aus. Der Schreiner hat gute Arbeit geleistet. Jetzt fehlen noch so ein paar Kleinigkeiten. Ich glaube, morgen mach ich eine Paella. Die erste in diesem Jahr. Ich hoffe, das Wetter macht mit. Aber eigentlich ist es egal, da alles überdacht ist kann es auch regnen. Die Paella schmeckt natürlich besonders gut, wenn die Sonne scheint. Dazu ein leckerer Rosé.

Wir fahren ja bald in das größte Rosarium der Welt. Es gibt immer etwas auf das man sich freuen kann, auf den Besuch in Sangershausen freue ich mich ganz besonders.

Habt ihr auch etwas auf das ihr euch besonders freut? Ich wünsche Euch, wo immer ihr heute Abend seid, einen wunderschönen, entspannten Abend. Wir verbringen ihn bei unseren Nachbarn, bei einer kleinen Feier und hoffen, daß das Wetter hält.

Verplanter Tag

Kennt ihr das auch. Irgendetwas ist immer. Wir haben ja letztes Jahr unseren Wintergarten bekommen. Dieses Jahr wollen wir unsere Außenküche verlegen. Dafür muss aber unserer Gewächshaus verschwinden. Wir haben vor einiger Zeit mit unserem Schreiner gesprochen, er soll uns ein Dach über die Außenküche bauen. Er hat dann alles ausgemessen. Heute rief er an, kann ich morgen kommen. Klar kann er kommen!!! Also haben wir bis eben, heißt von heute morgen 10h bis 18h unser Gewächshaus abgebaut. Ich muss sagen es war sehr stabil und sehr dicht. Unsere Pflanzen haben sich dort im Winter wohlgefühlt. Aber alles hat seine Zeit und jetzt ist sie reif für meine Außenküche. Trinke gerade ein leckeres Weizenbier und denke, muss es denn immer mit Stress verbunden sein. Wir hätten ja auch nein sagen können, aber wer weiß wann unser Schreiner wieder Zeit hat. Denn er fährt nächste Woche in Urlaub. Eigentlich wollte ich heute ein bisschen im Garten arbeiten. Es hat zwei Tage nicht geregnet. Da ist die Erde nicht mehr ganz so nass. Und ich wollte meine Urlaubsbilder fertig machen. Aber manchmal funktioniert so eine Planung für den Tag einfach nicht. Die meisten Fotos sind schon fertig und so zeige ich euch heute den wundervollen Sonnenuntergang in Harlesiel.

Sonnenuntergang im Wattenmeer.

Beim nächsten Beitrag gibt es mehr Bilder. Nur soviel, es war ein atemberaubender Untergang im Wattenmeer. Ich wünsche Euch einen wundervollen entspannten Abend. Für uns hoffe ich, dass morgen alles reibungslos funktioniert. Aber ich weiß auch, bei uns ist immer etwas los.

Unerwartende Begegnungen

Viele Wege führen nach Rom? Man verbindet diesen Satz ja damit, dass man ein Ziel vor Augen hat und man es auf verschiedene Wege erreichen kann.

Aber führen wirklich alle Wege nach Rom, einer führte uns nach Trier. Bis vor die Porta Nigra. Sie ist schon von außen sehr beeindruckend. Aber auch von innen muss man sie gesehen haben. Man vermutet, das ihr ursprünglicher Name vom Kriegsgott Mars stammt „Porta Martis“.

Alleine für die Aussicht auf Trier lohnt sich der Aufgang.

Wie muss es erst aussehen, wenn der Himmel strahlend blau ist. Ich kann euch sagen, der Wind zog hier ganz schön durch. Gefühlt war es wie im Winter.

Während wir so durch die Porta Nigra gingen und uns alles anschauten, musste ich mir die Augen reiben. Nanu, sehe ich richtig? Da ging doch auf einmal ein römischer Legionär vor mir. Wie ein Geist aus der Antike.

Unser Erstaunen könnt ihr euch vielleicht vorstellen. Eine Begegnung mit einem römischen Legionär, das ist doch mal was. Ich habe ihn angesprochen und gefragt, ob er nicht zwei Jahrtausende zu spät sei. Es stellte sich heraus, das er Schauspieler ist und hier gleich eine Vorführung macht. Wir haben uns sehr nett mit ihm unterhalten. Wisst ihr, manchmal trifft man Menschen die sind einem sofort sympathisch und bei ihm war das so. Vielleicht sind wir uns vor zweitausend Jahren ja hier schon einmal begegnet. Dann fragte er uns, ob wir Zeit hätten, er lädt uns zu seiner Aufführung ein. Wir hatten Zeit und so haben wir eine Zeitreise in die Vergangenheit gemacht. Ich kann nur sagen, es war interessant, lustig, sehr informativ und er hat seine Rolle wirklich gut gespielt. Am Ende war es ein Einmannstück und wir waren begeistert. Eine Stunde wurden wir in die Geschichte: „Das Geheimnis der Porta Nigra“ hineingezogen. Wenn ihr einmal dort seid, müsst ihr es unbedingt mitmachen.

Wir kommen auf jeden Fall wieder, denn auch im Amphitheater gibt es eine Aufführung und die wollen wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. So hatten wir in Trier, trotz dieses wenig frühlingshaften Wetters einen schönen Tag, der uns wohl immer in Erinnerung bleiben wird. Vielen Dank lieber Tim für die wundervolle Stunde.