Auch wenn es Sonntag und viele Menschen unterwegs waren, war es eine ruhige Wanderung. Hier waren wir an der Rur. Danach ging es wieder bergauf.
Es war ein bergauf und bergab.
Es gab auf jeden Fall viel zu sehen.
Auch diese Vierbeiner ließen sich gut fotografieren.
Die Landschaft ist geprägt von der Rur.
Es war eine schöne Wanderung bei tollem Wetter. Jetzt sitze ich schon in den Startlöchern, denn wir fahren für eine paar Tage in den Kurzurlaub. Diesmal geht es nach Nordhessen an den Edersee. Auch zum wandern. Da hat uns unser Weg noch nicht hingeführt. Bin mal gespannt. Es kann wieder fotografiert werden. Wünsche Euch ein sehr schönes Wochenende, vielleicht auch für euch ein verlängertes Wochenende. Habt eine gute Zeit bis dahin
Was haben wir für einen wundervollen Spätsommer. Ich sitze auf unserer Terrasse und genieße den warmen Tag. Die Sonne verlässt jetzt unseren Garten und es ist noch richtig schön warm. Obwohl der August bei uns nicht wirklich schön war, es hat viel geregnet und die Sonne ließ sich auch nicht so oft blicken, haben wir dieses Jahr eine tolle Apfelernte. Wir haben zwei Apfelbäume der selben Sorte. Die Sorte heißt Rebella.
Endlich war es soweit, wir konnten die Äpfel ernten. Soviele wie dieses Jahr waren es noch nie. Während ich schreibe genieße ich einen Apfel. Ich muss sagen, sie waren schon süßer. Vielleicht liegt es an der fehlenden Sonne dieses Jahr. Aber die Äpfel sind sehr saftig und lecker.
Wir haben die Äpfel nicht gezählt, aber ich glaube wir könnten monatelang jeden Tag einen Apfel essen. Es heißt zwar, dass sie keine Lageräpfel sind, aber im letzten Jahr haben wir es versucht und konnten sie doch ein paar Wochen lagern. Es kommt etwas auf das Wetter an, wenn es kalt wird, kann man sie besser lagern.
Aber was machen wir jetzt mit soviel Äpfeln. Morgen gibt es erst einmal einen Apfelpfannekuchen. Am Wochenende gibt es Apfelkuchen. Apfelmarmelade mache ich auch. Apfelmus muss sein. Und was nicht fehlen darf einen Apfellikör und einen Weihnachtslikör. Apfelchutney ist auch eine gute Idee. Naja und in drei Monaten ist Weihnachten, da kann man Freunden und Familie eine Freude machen. Und ich habe immer ein Mitbringsel zur Hand.
Da kommt eine Menge Arbeit auf mich zu. Arbeit ist es ja nicht wirklich, wenn es Spaß macht.
Wenn du Liebe hast, spielt es keine Rolle, ob du Kathedralen baust oder in der Küche Kartoffeln schälst. -Dante Alighieri-
Auf einmal kommen Wolken auf und es sieht sehr nach Regen aus. Ich sitze geschützt unter unserem Glasdach. Aber jetzt gibt es auch noch ein Gewitter. Da gehe ich doch lieber nach innen. Ich bin nicht so mutig.
Mir fällt eine Geschichte aus unserer Zeit in Spanien ein. In einer Zeitung auf Mallorca habe ich eine Anzeige gelesen.
„Wir haben so viele Zitronen und wissen nicht wohin damit. Wenn ihr auf unsere Finca kommt, könnt ihr
all you can wegschlepp
und dazu gibt es noch eine Flasche Wein.“
Das war so auf Mallorca, niemand wollte die Zitronen oder Orangen haben. Sie lagen auf den Feldern und keiner holte sie weg. Ich fand das sehr schade. Man durfte sie aber auch nicht einfach so wegnehmen.
Aber soviel Äpfel haben wir ja nun doch nicht. So jetzt sitze ich innen und werde mich auf die kommenden Tage vorbereiten. Auf die Plätze Äpfel los.
Der Sommer war dieses Jahr so wenig sommerlich. Man versucht das Beste daraus zu machen, aber immer gelingt es dann doch nicht. Bei uns war wirklich viel los. Die Handwerker gaben sich die Klinke in die Hand. Wir haben unser Schlafzimmer, das unter dem Dach liegt, neu ausbauen lassen. Das war eine langwierige Geschichte. Wir sind immer noch nicht fertig und warten noch auf Handwerker, die die letzten Dinge erledigen. Auch unser Garten, den ich im Frühjahr umgestaltet habe, hat doch bei unseren Arbeiten gelitten, so dass wieder Gartenarbeit anfällt.
Nur kurz dazu, wir erfüllen uns einen langen Traum und bekommen einen kalten Wintergarten. Der dann aber leider doch mehr Umbauarbeiten im Garten gefordert hat. Rosen umpflanzen, einen Meter Rasen plattieren. Das Dach steht schon, jetzt warten wir auf die Markise und die Glasscheiben.
Sieht irgendwie lustig aus, der Sonnenschirm unter dem Dach. Aber für meinen Laptop brauchte ich etwas Schatten. Jetzt hat die Sonne unsere Terrasse verlassen und ich sitze im Schatten. Wir hoffen, dass der Wintergarten fertig ist bevor die kalten Tage kommen.
Und jetzt ist es passiert, mein Rücken will nicht mehr. Er zwingt mich zur Ruhe zu kommen und ich kann hier wieder durchstarten. Ab und zu habe ich es wenigstens geschafft Eure Beiträge zu lesen. Sie waren eine schöne Abwechslung in der stressigen Zeit.
Auch wenn der verregnete August meinen Rosen nicht so gut getan hat, habe ich doch ein paar schöne Aufnahmen hinbekommen.
Wie schön, dass der Sommer für ein paar Tage noch einmal durchstartet. Aber ich freue mich jetzt auch auf den Herbst. Unsere Apfelbäume hängen so voll, wie noch nie. Ich denke in zwei Wochen sind sie bereit zum pflücken. Jede Jahreszeit hat ihren Reiz und das ist auch gut so.
Am Ostermontag sind wir mal wieder zu Niers gefahren. An den Bäumen konnte man so leicht den Frühling erkennen. Die Natur blühte täglich mehr auf. Wenn ich heute aus dem Fenster schaue ist es schon so grün.
Die Niers ist ein kleiner Fluss und 20 Minuten Autofahrt von uns entfernt. Hier kann man wunderbar wandern gehen. Auf unserem Weg sind wir an einigen Brücken vorbei gekommen.
Wir waren schon früh unterwegs und es war noch sehr ruhig hier. Nur die Singvögel begleiteten uns mit ihrem Gezwitscher.
Wir gingen auf der einen Seite hin und auf der anderen Seite wieder zurück. Es war jetzt nicht so eine lange Wanderung. Aber wunderschön und sehr entspannend.
Die Sonne hielt sich noch etwas zurück. Aber hier habe ich sie erwischt und sie strahlte mit dem Fluss um die Wette.
Es war mal wieder eine schöne Wanderung an der Niers. Bald führt uns unser Weg noch einmal an diesen kleinen romantischen Fluss. Dann aber an einer anderen Stelle.
Morgen fahren wir über das Wochenende an den Rhein. Vom kleinen Fluss an den großen Fluss.
Ich freue mich schon auf unser Wochenende am Rhein mit vielen Eindrücken und tollen Motiven. Diesmal werden wir Glück mit dem Wetter haben. Da bin ich ganz optimistisch.
Ostern ist schon wieder vorbei. Die Zeit vergeht wirklich rasend schnell. Hier ist die Fortsetzung von unserem Ausflug in die Vergangenheit.
Der Nordpark in Düsseldorf. Schon als kleiner Knirps, liebte ich es im Nordpark spazieren zu gehen. Und heute noch hat er seinen Reiz nicht verloren. Seit 1987 befindet sich im Nordpark das Aquazoo Löbbecke Museum. Auch der Aquazoo ist auf jeden Fall einen Besuch wert. So kann man mit den Kindern einen ganzen Tag im Nordpark verbringen.
Wir waren jetzt vor 3 Wochen dort und da gab es schon einen Hauch von Frühling.
Ich spreche von unserer Vergangenheit, weil mein Mann auch in seiner Jugend oft einen Ausflug in den Nordpark gemacht hat. Er ist wie ich im Norden von Düsseldorf aufgewachsen und da war auch für seine Familie der Park immer einen Ausflug wert.
Allerdings sind wir damals wohl immer aneinander vorbeigelaufen. Denn wir haben uns erst später kennen-und lieben gelernt. So haben wir beide Erinnerungen an den Nordpark aus unserer Jugend und gehen heute noch gerne dort spazieren.
Auf unserem Rückweg vom Rhein durch den Park, ging so langsam die Sonne unter.
Durch die untergehende Sonne gab es eine wunderbare Stimmung im Park. Die Farben waren einfach fantastisch.
Da der Park in der Nähe des Flughafens liegt, sieht man natürlich die Flugzeuge starten und landen. Hier startet gerade ein Flugzeug in Richtung der untergehenden Sonne.
Wenn wir in Düsseldorf sind, führt uns unser Weg auch immer mal wieder in den Nordpark. Dieses mal hatten wir Besuch von meiner Tante, die nicht mehr in Düsseldorf lebt. Da gehört ein Besuch in den Nordpark immer dazu. Früher sind wir oft in den Park gegangen. Da hat man natürlich viele Erinnerungen, an die wir uns gerne zurückerinnern.
Der Nordpark liegt im Stadtteil Stockum. Ich bin in Düsseldorf geboren und in Lohhausen groß geworden. Die beiden Stadtteile liegen nebeneinander.
Schon als ich ein kleines Mädchen war, ging es in den Nordpark. Der Park war immer einen Ausflug wert und ist es auch heute noch. Er ist ein Park mit historischer Geschichte und sieht heute noch genauso wie in meiner Kindheit aus. Ich habe das Gefühl, dass einige Bäume mich noch von früher kennen.
Es gibt Spielplätze, breite Wege und Brunnen mit Wasserspielen. Ich kann mich noch erinnern, dass im Sommer immer ein kleiner Eiswagen dort stand und es zu meiner Freude jedes Mal ein Eis gab.
Die beiden Nilgänse haben wohl eine Heimat im Nordpark gefunden. Obwohl sie nicht heimisch bei uns sind, scheinen sie sich ganz wohl zu fühlen. Sie kommen ursprünglich aus Afrika und sind wahrscheinlich über Großbritannien nach Deutschland gekommen.
Und auch wenn wir nicht mehr in Düsseldorf leben, habe ich mit meinen Kindern den Park besucht. Zu jeder Jahreszeit lohnt sich ein Besuch, aber am schönsten ist er im Sommer.
Das Wetter war an diesem Tag nicht so schlecht. Und so ein bisschen Frühling war auch in unserem Park schon angekommen.
Und wenn man ganz durch den Park geht, kommt man zum Rhein und hat einen Blick auf die Düsseldorfer Skyline.
Unser Rückweg führte uns dann auch wieder durch den Nordpark. Davon werde ich dann in meinem nächsten Beitrag berichten. Ich wünsch Euch einen schönen Tag.
Der Winter geht nicht, ohne einen Blick zurückzuwerfen. -finnisches Sprichwort-
Einen Tag Winter, das muss doch jetzt nicht mehr sein. Obwohl es wunderschön aussieht und ich tolle Fotos im Garten machen kann, brauch ich den Schnee nicht mehr. Ich bin auf Frühling eingestellt.
Die Narzissen mit weißer Haube. Ich bin mit der Kamera durch den verschneiten Garten gegangen. Es hat dabei stark geschneit. Hier sind ein paar Impressionen aus unserem verschneiten Garten.
Die Seele braucht Farben um zu blühen. -sylvie.naumann-
De Frühling versucht sich durchzusetzen. Hat aber heute keine Chance dazu.
Selbst der strengste Winter hat Angst vor dem Frühling. -finnisches Sprichwort-
Auf jeden Fall lauert der Frühling schon um die Ecke. Ich wünsche Euch noch eine schöne Woche mit frohen Erwartungen auf den Frühling.
„Das schöne am Frühling ist, dass er immer dann kommt, wenn man ihn am dringendsten braucht.“ -Jean Paul-
Ich könnte jetzt dringend den Frühling gebrauchen, aber er hält sich doch noch sehr zurück. Wenn ich dieses Gefühl habe, gibt es nur eins, eine Fahrt in die größte Gärtnerei die wir hier in unserer Nähe haben.
Die Farben und der unglaubliche Duft nach Frühlingsblumen, da bekommt die Stimmung doch einen Riesenschub. Dieses Jahr habe ich mir unter anderem Stiefmütterchen und Hornveilchen mitgebracht.
Ich mag Stiefmütterchen und Hornveilchen. Sie sind sehr robust, blühen lange im Jahr und sie überstehen den Frost.
Jetzt haben wir ein paar sonnige Tage mit Frost. Da bekommt man trotzdem schon so ein Gefühl von Frühling. Die Vögel zwitschern um die Wette und die warme Sonne ist einen Wohltat. Nur im Schatten, da bekommt man die Kälte so richtig zu spüren.
Ich habe heute versucht schon im Garten zu arbeiten, aber es war mir einfach zu kalt. So schaue ich mit die Frühlingsblumen noch vom Sofa aus an.
Eine kleine Blüte, mehr braucht es nicht um ein Lächeln in Herz zu zaubern. -sylvie.naumann-
Ich wünsche Euch auch eine kleine Blüte zum Lächeln. Habt noch einen schönen Montagabend.
Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen; so kalt, so kalt ist noch die Flur, es friert im kalten Röckchen. -Theodor Storm-
Wenn man jetzt durch den Garten geht, kann man schon die ersten jungen Triebe sehen. Auch die Schneeglöckchen zeigen ihre ersten Blüten. Was ich nicht wusste, die Schneeglöckchen gehören zur Familie der Amaryllisgewächse.
Sind sie nicht einfach niedlich, wie sie ihre Köpfe dem Licht entgegenstrecken. Der botanische Name des Schneeglöckchens ist Galanthus nivalis und kommt aus dem griechischem. Gala bedeutet Milch, anthos heißt Blüte. Nivalis kommt aus dem lateinischen und bedeutet schneeweiß. Frei übersetzt: Aus dem Schnee kommende Milchblume oder Blüte aus dem Schnee.
Die Blüten sind so zierlich und zart. Aber diese kleine Pflanze ist alles andere als empfindlich. Wie sie sich gegen Kälte, Regen und Schnee behauptet ist erstaunlich.
Wenn man genau hinhört kann man schon ein kleines zartes Glöckchen hören. Es scheint mir so, als ob es den Frühling einläutet.
Mit dem Frühling bin ich wohl etwas zu optimistisch, denn draussen stürmt und regnet es. Leider schon eine ganze Weile. Die Sonne lässt sich überhaupt nicht mehr blicken.
Eine kleine Blüte, mehr braucht es nicht um ein Lächeln ins Herz zu zaubern. – sylvie.naumann-
Der lange Januar ist ja nun vorbei und ganz entfernt lächelt mich der Frühling an.
Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Tag. Ob die Sonne scheint, es regnet, schneit oder stürmt macht es euch gemütlich und geniesst den Sonntagnachmittag.