Vor zwei Tagen kam dann die Nachricht, dass unsere Flusskreuzfahrt nicht stattfindet. Wir bekamen eine email, in der wir einige attraktive Angebote als Alternative erhielten. Der Reiseveranstalter zeigt sich hier sehr großzügig. Aber wir nehmen keines der Angebote in Anspruch, sondern konnten jetzt auch die Flusskreuzfahrt stornieren. Was wir dann gemacht haben. Vielleicht versuchen wir es nächstes Jahr noch einmal, dann zu einer anderen Jahreszeit.
Am vergangenen Wochenende haben wir uns allerdings schon über einen Plan B Gedanken gemacht. Wir fragten uns, was machen wir denn, wenn die Flusskreuzfahrt nicht stattfindet? Was wir wussten, wir fahren mit dem Auto. Aber wohin sollen wir fahren? Nach den ganzen Tagen, die wir mit der Flusskreuzfahrt beschäftigt waren, waren wir ratlos. Nicht, das wir unsere Reisen immer so weit im voraus planen, dieses mal war es irgendwie anders. Wir können ja eine große Deutschlandkarte nehmen und mit dem Dartpfeil werfen. Da wo er landet fahren, wir dann hin. Nur, wir haben gar keine Straßenkarten von Deutschland mehr. Die haben wir vor kurzem alle weggeworfen, weil man hat ja Navi und google maps. Da mussten wir anders rangehen. Also, wollen wir überhaupt in Deutschland bleiben? Die Entscheidung fiel auf Deutschland. Lieber in den Süden, oder Norden? Wir haben uns für den Süden entschieden und fahren ins Allgäu.
Wir haben ein sehr schönes kleines Hotel, quasi im Nirgendwo gefunden. Abseits von allem. An einem kleinen See mit Blick auf die Berge. Nur Ruhe und Entspannung. Mit Frühstück und abends ein vier Gänge-Menü. Wir können wandern gehen, Ausflüge machen oder einfach mal nichts tun, die Seele baumeln lassen.
Morgen geht es los. Es sind von uns aus bis Oberstdorf knapp 700 km, könnte man in einem durchfahren. Aber wir fahren ganz entspannt bis Sinsheim und am Sonntag genauso entspannt bis Oberstdorf. Dort bleiben wir fünf Tage und dann wissen wir noch nicht wie es weiter geht. Das lassen wir offen und schauen mal wohin die Reise uns führt.
Schade, das alles anders gekommen ist, aber wir freuen uns doch jetzt sehr auf unsere kleine Reise ins Allgäu.
Am Sonntag beginnt unsere Reise, die wir schon vor über einem Jahr gebucht haben. Ich bin nicht so optimistisch, dass sie stattfindet, aber wir wissen es nicht genau.
Letztes Jahr im Juni saßen wir auf unserer Terrasse und sprachen über unseren Hochzeitstag. Da wir in dem Jahr nichts Besonderes machen wollten, überlegten wir, was wir den 2026 unternehmen. Es ist unser 48. Hochzeitstag. Wir wollten schon immer mal eine Flusskreuzfahrt machen. Also wäre das doch eine gute Idee, wir machen eine Flusskreuzfahrt auf der Donau. Gesagt, getan, heute geht es ja alles super einfach. Wir schauen ins Internet und suchen uns eine Reise auf der Donau aus. Es gab eine Fahrt, die genau an unserem Hochzeitstag einen Aufenthalt in Wien macht. Die Fahrt geht von Passau nach Budapest und zurück. Da gab es nicht viel zu überlegen, wir wollten schon immer mal nach Wien. Also haben wir kurzerhand gebucht. Wir haben eine Kabine auf dem obersten Deck genommen, mit französischem Balkon. Dann mussten wir eine Anzahlung leisten und ein Jahr warten. Freunden haben wir immer mal wieder erzählt, wir machen eine Flusskreuzfahrt auf der Donau.
Nun sind wir keine erfahrenen Flusskreuzfahrturlauber. Es ist unsere erste Reise auf einem Fluss. Wir wissen nicht, muss man auf besondere Dinge achten. Was wir gemacht haben, ein Parkplatz für unser Auto gebucht. Vielleicht hätten wir uns vorher informieren sollen, was es heißt eine Flusskreuzfahrt zu machen.
Im Frühjahr haben wir das Hotel für unserer Anreise gebucht und das Hotel in Passau. Wir fahren dann noch eine Woche mit dem Auto an der deutschen Donau entlang bis zur Donauquelle. Auch diese Hotels haben wir schon gebucht. Wir haben uns einfach auf die Reise gefreut.
Seit Juni ist unsere Vorfreude getrübt, denn die Flüsse haben immer weniger Wasser. Naja, aber bis August wird sich das sicher noch ändern. Nun haben wir August und es ist noch viel schlimmer geworden. Seitdem schauen wir jeden Tag, wie es mit den Pegeln aussieht. Seit drei Wochen sitzen wir nun hier und wissen nicht, ob unsere Reise stattfinden kann. Denn vor drei Wochen ist das Schiff, mit dem wir fahren wollten, in Wien gegen die Schleusenmauer und das Schleusentor gefahren. Der Bug ist so kaputt, dass es jetzt in der Werft liegt und repariert wird. Jetzt kommt mit dem Niedrigwasser noch der Unfall dazu. Das Wenige was man erfährt ist aus den Medien oder aus Facebook-Gruppen.
Von dem Reiseveranstalter hört man nichts. Keine Benachrichtigung an uns persönlich, wie es nun weitergeht. Der Veranstalter hat dazu auf seiner Webseite geschrieben, dass die Reisen stattfinden, wenn auch mit kleinen Veränderungen. Dann schreiben sie noch, man sollte sich nicht mit ihnen in Verbindung setzten, sie würden sich rechtzeitig melden. Nur was bedeutet rechtzeitig?
Ich habe in einer Facebook-Gruppe gelesen, dass sich Reisende darüber beklagen, dass sich der Reiseveranstalter erst zwei Tage vor Reiseantritt meldet, um Reiseänderungen mitzuteilen, oder die Möglichkeit umzubuchen oder die Reise zu stornieren. Ich hoffe, dass wir in irgendeiner Weise doch ein paar Tage früher etwas erfahren werden. Ich kann auch den Reiseveranstalter verstehen. Es steht viel auf dem Spiel, wenn die Flusskreuzfahrten nicht stattfinden können. Ich kann auch verstehen, dass sie so lange wie möglich warten, ob sich das Wetter noch verändert und endlich den lang ersehnten Regen bringt.
Aber auch ich möchte verstanden werden. Ich sitze hier und weiß nicht, kann die Reise so wie wir sie gebucht haben stattfinden. Wenn nicht, muss ich meine Hotelbuchungen stornieren. Wenn das nicht mehr geht, was für Kosten kommen da auf uns zu. Anstatt mich auf eine schöne Flusskreuzfahrt zu freuen, sitze ich hier und fühle mich nicht sehr wohl dabei. Ich möchte mich nicht beklagen, ich schreibe einfach wie es im Moment ist. Vom Veranstalter erwarte ich mehr Kommunikation als bisher, das war nämlich keine mit der wir etwas anfangen können. In den diversen Foren wird viel geschrieben, wenn man eine Flusskreuzfahrt bucht, dann muss man damit rechnen, dass es Änderungen gibt in Bezug auf Niedrigwasser, auf Hochwasser oder andere Begebenheiten. Dadurch bekommt man das Gefühl, dass keine Flusskreuzfahrt normal verläuft.
Und so auf dem Trockenen gelassen zu werden, ist nicht schön.
Den Beitrag habe ich am letzten Freitag entworfen, heute ist es Dienstag, fünf Tage vor Reisebeginn und wir warten immer noch…… Können wir überhaupt noch in Urlaub fahren?
Trotz allem, wie wir uns jetzt dabei fühlen, ist dieses trockene Wetter natürlich für die Natur, die Wirtschaft, den Tieren und uns Menschen eine Katastrophe.
Ich sitze in unserem Wintergarten und denke an unsere nächste Reise. Am Sonntag geht es los. Für eine Woche nach Norddeutschland. Allerdings wollte ich euch doch noch von unserer Reise nach Rothenburg ob der Tauber ein paar Bilder zeigen. Wobei ein paar ist gut. Ich habe viele Fotos gemacht und ungefähr vierzig ausgesucht, die ich euch zeigen möchte. Allerdings ist das doch viel zu viel, also suche ich welche aus um euch ein bisschen von dieser wunderschönen romantischen Stadt zu zeigen.
Unsere Fahrt vom Sankt Goar am Rhein nach Rothenburg ob der Tauber dauerte so etwas drei Stunden. Ich denke von Rothenburg hat sicher der eine oder andere schon gehört, denn sie gehört zu den beliebtesten Städten in Deutschland. Touristen aus aller Welt sind hier zu sehen. Das ist kein Wunder, denn ihr mittelalterliches Flair beeindruckt sehr.
Wir haben uns irgendwie zurückversetzt gefühlt in alte Zeiten. Durch die Gassen zu bummeln und das Gefühl zu haben gleich kommt ein Ritterfräulein mit ihrem stolzen Ritter um die Ecke.
Wie ihr seht, war es im Mai noch nicht so überfüllt, was uns natürlich sehr gefallen hat.
Rothenburg ob der Tauber hat sage und schreibe 42 Türme. Sie stehen in der Altstadt und entlang der Stadtmauer, die ca. 4 Kilometer lang ist.
Auf der Stadtmauer kann man die Altstadt fast umrunden. Wir sind einen Teil auf der Stadtmauer gelaufen.
Von hier oben hat man einen schönen Blick auf die Stadt.
Und hier das beeindruckende Rathaus und einen Blick auf die St. Jacobs Kirche.
Eine Kirche mit einer Durchfahrt, so etwas haben wir auch noch nicht gesehen. Wie ihr seht gibt es soviel von Rothenburg zu zeigen. Dabei darf etwas natürlich nicht fehlen.
Das wohl bekannteste Haus in Rothenburg ob der Tauber. Das Weihnachtshaus von Käthe Wohlfahrt. Natürlich ist ein Besuch in diesem Haus ein Muss. Gerade für mich als absoluter Weihnachtsengel. Wir waren einen vollen Tag hier, hatten in der Altstadt unser Hotel und waren so mitten drin.
Noch ein letzter Bummel durch die Gassen, was in der abendlichen Stimmung besonders schön ist.
Ich habe euch hier nur einen kleinen Teil dieser wunderschönen Stadt gezeigt und kann nur sagen, Rothenburg ob der Tauber ist eine Reise wert.
dann kann er was erzählen. Drum nähme ich den Stock und Hut und tät das Reisen wählen. -Matthias Claudius (1740-1815)-
In Pöcking am Starnberger See angekommen haben wir in einem Hotel eingecheckt. Eigentlich war es ein kleiner bayrischer Gasthof. Was wir nicht wussten, das Hotel hatte an diesem Tag Ruhetag. Begrüßt wurden wir von der Großmutter des Hauses. Eine nette alte Dame, die viel zu erzählen hatte. Ansonsten wirkte das Hotel sehr ruhig. Ich muss darauf hinweisen, es war ein sehr schöner heißer Sommertag. Als wir unser Zimmer betraten, kam uns eine heiße Luft entgegen, die einem fast den Atem nahm. Das Zimmer lag genau an der Ecke des Hauses, hatte drei Fenster und die Sonne schien den ganzen Tag ins Zimmer. Selbst die dicken und dunklen Vorhänge halfen nichts. Es stand schon ein kleines Kühlgerät im Zimmer. Aber zu dieser Zeit nutzte es nicht viel. Wir sind nochmal zurück gegangen und haben gefragt, ob es nicht noch ein anderes Zimmer für uns geben würde. Die nette Dame verneinte und sagte sie wären ausgebucht. Da der nächste Tag ein Donnerstag war und auch noch ein Feiertag, war es perfekt für ein langes Brückenwochenende. Also, wir wieder rein in die Sauna. Wir haben uns frischgemacht, soweit das in diesem Zimmer möglich war und sind nach München zur unserer Bekannten gefahren. Wir waren nett Essen und es gab viel zu erzählen. Am nächsten Tag haben wir uns in Starnberg verabredet um mit dem Ausflugsschiff über den See zu fahren. Vorher waren wir aber noch im Ortsteil Possenhofen.
Das ist der alte Bahnhof von Possenhofen, darin befindet sich jetzt das Kaiserin Elisabeth Museum. Denn im Schloss Possenhofen wuchs Sisi, die spätere Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn auf.
Danach fuhren wir dann nach Starnberg.
Rauf auf das Schiff und die über dreistündige Fahrt begann. So eine Fahrt über den See, ist schon sehr beruhigend und entschleunigend.
Das Wetter war eigentlich schön und sehr warm und schwül. Aber in der Ferne auch sehr diesig, so dass die Alpen wie in einem Nebel lagen.
Der Himmel war meistens bewölkt. Bei klarem Himmel kann man die Alpen richtig gut sehen. Hier ein paar Impressionen vom Starnberger See.
Schloss Garatshausen
Rund um den See ist es sehr geschichtsträchtig. Im Schloss Garatshausen wohnte Kaiserin Elisabeth wenn sie aus Wien zu Besuch am Starnberger See war. Heute residiert die Fürstin Gloria von Thun und Taxis in den Sommermonaten hier.
Auch diese Kapelle, die „Votivkapelle“ hat einen geschichtlichen Hintergrund. Sie steht zum Gedenken an den Tod des bayrischen König Ludwig II. Hier im See steht auch ein Kreuz, genau dort wurde der tote Ludwig II. gefunden. Es rangen sich viele Geschichten um den Tod von König Ludwig II.
Aufnahme Oktober 2023
Nach der Schifffahrt sind wir in Starnberg noch zünftig Essen gegangen.
Nach dem Essen noch einen kurzen Halt am See um diesen schönen Sonnenuntergang zu erleben.
Zurück ins Hotel, Fenster auf, frische Luft rein. Das Zimmer war zum Glück in der Nacht nicht so warm. Am nächsten Morgen fuhren wir nach dem Frühstück weiter ins Zillertal.
Gestern ging unsere Fahrt von Wörth am Rhein zum Starnberger See. Die Entfernung ist 347 km und dauert mit dem Auto vier Stunden. Das sind die Kilometer die wir uns für eine Fahrt vorgenommen haben. Wir sind um 9.30h losgefahren und waren ohne Staus gut unterwegs. Im Hotel in Pöcking am Starnberger See konnten wir ab 14h einchecken. Wir hatten also Zeit genug. Als wir noch 50 km vom Starnberger See entfernt waren entschloss ich mich von der Autobahn abzufahren. Abfahrt nach Landsberg am Lech und das war kein Fehler. Was für eine wunderschöne Stadt.
Wir waren begeistert und sind durch die Stadt gebummelt.
Sie hat so einen besonderen Flair. Gestern war das Wetter einfach perfekt. Überall konnte man draußen sitzen. Leider hatten wir nicht soviel Zeit um diesen wunderschönen Ort länger zu genießen. Wir waren in München noch mit einer guten Freundin verabredet.
Es reichte für ein leckeres Eis im Hörnchen. Wir werden garantiert noch einmal wiederkommen und eine wunderschöne Zeit hier verbringen. Sie kommt auf unsere Liste, der Städte, in die wir uns verliebt haben.
Gleich treffen wir uns mit unserer Freundin und machen eine Fahrt über den Starnberger See. Ich freue mich schon auf die Fotos, die ich machen kann, denn auch heute ist das Wetter traumhaft. Ach so, hier ist heute Feiertag, Mariä Himmelfahrt. Diesen Feiertag gibt es bei uns nicht und hier auch nur in überwiegend katholischen Gegenden. Mal sehen wie voll es überall ist. Hier in Pöcking ist es auf jeden Fall sehr ruhig. Habt auch noch einen wunderschönen Tag.
Wir sind Sonntags um 10.30h losgefahren und waren nach zweieinhalb Stunden in der Südeifel angekommen. Wir hatten ein kleines Hotel in Ralingen mit einem wundervollen Blick über den Fluss Sauer und auf das Großherzogtum Luxemburg. Ralingen gehört zum Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland Pfalz. Die Sauer ist ein 173 km langer Fluss. Er ist ein Nebenfluss der Mosel und gleichzeitig ist er auch der Grenzfluss zu Luxemburg.
Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der Ort Rosport-Mompach.
Rechts vom Hotel geht eine Brücke über die Sauer. Ein kurzer Weg über die Brücke und man ist im Großherzogtum Luxemburg.
Auf der Luxemburger Seite nennt man das Gebiet auch „Die kleine Schweiz“. Die luxemburgische Schweiz gehört zum Deutsch Luxemburgischen Naturpark. Hier gibt es Felsformationen, kleine Bäche, Wiesen und Wald. Es gibt viele tolle Wanderwege durch das Müllerthal, wie man die Landschaft hier auch nennt. Es ist eine wundervolle Landschaft und perfekt zum wandern. Da wir zu früh am Gasthaus angekommen waren, sind wir in das 8 km entfernte Echternach gefahren. Echternach ist die älteste Stadt in Luxemburg, sie liegt auch an der Sauer
Bei doch recht schönem Wetter haben wir in Echternach eine kurze Pause gemacht. In dem beschaulichen Ort war es noch ziemlich ruhig. Es waren die ersten etwas wärmeren Tage und die Restaurant und Cafés haben gerade angefangen sich auf Touristen vorzubereiten. In einem gemütlichen Bistro haben wir draußen in der warmen Sonne gesessen und nicht nur die Sonnenstrahlen genossen, sondern auch ein leckeres kühles Bier. Dann war es Zeit zum einchecken in unserem Hotel. Wir sind zurück gefahren und haben einen Spaziergang über die Brücke nach Luxemburg gemacht. Die Aussicht von unserem Hotelzimmer war wundervoll und entspannend. Hier konnte man die Entschleunigung spüren.
Für den nächsten Tag haben wir uns eine Fahrt nach Luxemburg Stadt vorgenommen. Wir hofften, das das Wetter uns nicht im Stich lässt und ein paar warme Sonnenstrahlen für uns übrig hat.
Weihnachten ist zwar schon vorbei, aber ich wollte euch noch etwas über unseren Kurzurlaub zu Weihnachten berichten. Wir sind nach Ostfriesland gefahren, ins idyllische Carolinensiel. Was für ein schöner Ort an der Nordsee. Für mich hat er etwas gemütliches. Wir waren schon zu verschiedenen Zeiten im Jahr hier. Noch nie im Dezember. Es war etwas anderes Weihnachten nicht zu Hause zu feiern und wirklich schön. Vom Wetter brauche ich nicht reden, grauer Himmel, Regen und Wind.
Hier geht das Meer in den Himmel über.
Harlesiel
In Carolinensiel stellen sie seit 1995 den schwimmenden Weihnachtsbaum auf. Er ist wirklich etwas besonderes und schön anzusehen. Ein kleiner liebevoll errichteter Weihnachtsmarkt befindet sich rund um den alten Museumshafen. Die vielen Lichter sorgen für eine wundervolle weihnachtliche Atmosphäre.
Heißer Glühwein, eine kleine Auswahl an Leckereien, da kommt man in Weihnachtsstimmung.
Die kleine Skulptur „Homo Badensis“
An Heiligabend haben wir einen Spaziergang entlang der Harle zur Nordsee gemacht.
Bis zur Nordsee geht man ungefähr einen Kilometer, vorbei an unserem Lieblingsfischgeschäft. Schnell noch ein Matjesbrötchen und weiter geht es.
Hier ein paar Impressionen von unserem Weg.
Strand an Heiligabend
Skulptur in Harlesiel
Es war ein ein sehr schöner Weihnachtsspaziergang. Nun ging es zurück. Wir wollten gemeinsam kochen und einen gemütlichen Heiligabend verbringen.
Hier noch ein Blick auf den Museumshafen von Carolinensiel. Wir werden das auf jeden Fall im nächsten Jahr wiederholen. Es war ein wirklicher schöner Urlaub über Weihnachten und Carolinensiel ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend.
Seid einer Woche sind wir aus unserem Urlaub zurück. Was wirklich blöd war, ich habe mir am vorletzten Urlaubstag einen Magen-Darm-Virus eingefangen. Ehrlich, so sollte ein Urlaub nicht enden. Thomas, mein Mann, ging es noch….gut. Also hat er uns nach Hause gefahren. Zuhause angekommen, bin ich gleich ins Bett und nach zwei Tagen wieder aufgestanden. Am Montag, dann bekam Thomas es auch. Würde sagen, wir hatten eine beschissene Woche.
Heute, Samstagabend sitzen wir im Garten und alles ist wieder normal.
Allerdings hatte ich Zeit meine vielen Fotos vom Urlaub zu sortieren. Freue mich schon euch einige davon zu zeigen.
Im Garten haben die Rosen angefangen zu blühen. Das ist die zauberhafte Rose Crazy Fashion.
Und am Rosenbogen blüht die Kletterrose Santana.
Heute hatten wir hier traumhaftes Wetter und das leichte Sommergetränk schmeckt schon wieder.
Gestern hatten wir einen sonnigen Tag in Flensburg.
Wir haben eine Schiffsrundfahrt durch die Flensburger Förde gemacht. Bis Glücksburg und zurück. Bei Sonnenschein und starkem Wind ging es los.
Hier legten wir von Glücksburg wieder ab. Zurück in Flensburg haben wir einen Stadtbummel gemacht.
Das ist die älteste Straße in Flensburg. Die Rote Straße
Und am Abend saßen wir am Hafen und wurden mit einer tollen Atmosphäre und einem schönen Sonnenuntergang belohnt.
Wie es hier im Norden so ist, haben wir heute einen Regentag. Also werden wir mit dem Auto nach Glücksburg fahren. Dort gibt es unter vielem anderen auch ein Rosarium. Das darf ich mir nicht entgehen lassen. Und am Nachmittag soll auch die Sonne wieder scheinen. Wir werden sehen.