Mein Gefühl steht auf herbstlich

Ich glaube, die heißen Tage sind vorbei. Am Donnerstag hatten wir hier bei uns noch 35 Grad und schon am Freitag waren es 10 Grad kühler und heute sind es 21 Grad. Das ging vielleicht flott nach unten. Am Freitag hat sich auch die Sonne verabschiedet, wir haben einen grauen Himmel und auf einmal ist das Gefühl von Herbst da. Leider hat es nicht geregnet und es sieht auch nicht so aus, als ob es die nächsten Tage bei uns regnen wird. Heute war die Frage, was kochen wir? Sommerlich leichte Küche oder sollen wir uns schon ein bisschen auf den Herbst einstimmen. Frische Kohlrabi und Möhren fand ich eine gute Idee. Also gab es Orientalisches Möhren-Kohlrabi-Püree mit Nackensteaks.

Die Möhren, und die Kohlrabi habe ich wie immer beim Bauernladen um die Ecke gekauft. Auch die Nackensteaks kommen vom heimischen Bio Landwirt. Wir haben uns bewusst dafür entschlossen unser Fleisch nur noch regional zu kaufen.

Hier ist mein Rezept:

Orientalisches Möhren-Kohlrabi-Püree mit Nackensteaks

Die Zutaten für das Möhren-Karotten-Püree:

  • 500 g Möhren
  • 1 Kohlrabi
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 EL Butter
  • 5 EL Olivenöl
  • 500 ml Wasser
  • 1 Zweig Currykraut
  • 6 Blätter Minze
  • 1 TL Kardamom
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Kurkuma
  • 2 TL Kreuzkümmel
  • Salz und Pfeffer

Zuerst werden die Möhren geschält und in Würfel geschnitten. Auch die Kohlrabi wird geschält und in Würfel geschnitten. Das selbe mache ich dann mit der Zwiebel und den Knoblauchzehen. In einen Topf gebe ich das Olivenöl und die Butter.

Wenn alles erhitzt ist kommen die Möhren, die Kohlrabi, die Zwiebel und der Knoblauch dazu. Alles gut anbraten.

Dann gebe ich das Wasser, das Currykraut und Salz dazu.

Alles solange köcheln lassen bis die Zutaten weich genug sind um sie zu pürieren. Das Currykraut entfernen, denn das isst man nicht mit. Man kann die Zutaten mit dem Pürierstab pürieren oder wie ich es gemacht habe mit einem Kartoffelstampfer klein drücken. So wie man es mag. Fein oder etwas gröber. Heute hatte ich Lust auf ein gröberes Püree. Die Gewürze Kardamom, Zimt, Kurkuma und den Kreuzkümmel vermischen und unter das Püree geben. Jetzt noch pfeffern und nochmals salzen.

Die Zutaten für die Nackensteaks:

  • 4 Nackensteaks
  • Pfeffer
  • Salz
  • Olivenöl
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 TL Koriander
  • Saft von einer halben Zitrone
  • 4 Minzblätter
  • 1 TL Chilipulver oder 1 frische Chili

Aus dem Olivenöl, Kreuzkümmel, geriebenem Knoblauch, Chilis, Koriander, Zitrone und den gehackten Minzblätter eine Marinade zubereiten.

Die Nackensteaks für mindestens 5 Stunden darin marinieren.

Die Nackensteaks habe ich auf dem Grill zubereitet. Vor dem Servieren habe ich sie noch 5 Minuten ruhen lassen.

Nun habe ich das Möhrenpüree auf dem Teller angerichtet. Auf das Möhrenpüree habe ich die gehackten Minzblätter und frisch geriebenen Knoblauch gelegt.

Nun das Nackensteak dazugelegt und mit Kräuterbutter garniert.

Das hat schon etwas herbstliches und ich bekomme Lust auf den Herbst. Ich mag den Sommer, aber wenn es dann soweit ist und der Herbst sich langsam anschleicht, freue ich mich auf ihn. Morgen soll wieder die Sonne scheinen. Vielleicht trügt mich ja mein Gefühl und der Sommer ist noch nicht zu Ende. Ob sommerlich oder schon herbstlich, ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.

Aus dem Leben einer Rose II.

Ich finde wir Rosen sind immer kleine Kunstwerke.

Setze Deiner Fantasie nie Grenzen. -sylvie.naumann-

Unter Sylvie`s Motto: „in der Kunst ist alles erlaubt“, hat sie mich kunstvoll in Szene gesetzt.

Also ich finde, ich sehe dabei ganz gut aus.

Hier hat sie ihrer Fantasie wirklich freien Lauf gelassen.

Besuch bekomme ich natürlich auch, aber erst wenn ich meine Blüten ganz geöffnet habe.

Hier versucht eine kleine Biene an meinen Blütenstaub zu kommen. Vielleicht sucht sie aber auch nur Schutz vor dem Regen.

Gibt es einen schöneren Platz den Garten zu beobachten?

Ich gebe immer alles und blühe bis zum Dezember. Wenn die frostigen Tage kommen, überziehen sie mich mit Eiskristallen.

Und wenn der Garten schon weihnachtlich geschmückt ist und die warme Jahreszeit schon lange vorbei, stehe ich immer noch da und erfreue Sylvie mit meinen Blüten.

Das war nun meine Geschichte. Ein Jahr im Leben von „Jean Piat“ der Rose. Und das Jahr ist noch nicht vorbei und so habe ich viel Zeit meine wunderschönen Blüten erblühen zu lassen.

Aus dem Leben einer Rose

Seit vielen Jahren stehe ich im Rosengarten von Sylvie. Wir sind viele Rosen in Sylvies Rosengarten und ich kann wohl sagen, dass ich zu der schönsten im Garten gehöre. Jede Rose ist auf ihre Art wunderschön, aber ich bin schon etwas Besonderes. Man könnte meinen ich wäre etwas arrogant, aber seht selbst.

Hier also bin ich, die Edelrose „Jean Piat.“

Ich bin eine Französin. Oh la la, und komme aus dem Hause Nirp. Preise habe ich auch schon gewonnen. Meine Farben sind einfach wunderschön und erinnern an Bernstein. Die Art wie ich meine Blüten öffne ist schon Besonders.

Wenn ich in voller Blüte stehe, sieht man mich schon von weitem leuchten.

Mein Farbenspiel ist einfach spektakulär.

Wie ich genau zu meinem Namen kam? Es gibt einen berühmten französischen Schauspieler Jean Piat (1924-2018) und eine französische Automarke Jean Piat von 1900. Sie könnten meine Namensgeber sein.

Natürlich liebe ich es in der Sonne zu stehen. Ich weiß, das wir Rosen eigentlich Regen nicht so sehr mögen. Aber ich mag den Regen. Ihr müsst schon sagen, Regentropfen stehen mir gut.

Ich will ja nicht angeben, aber Sylvie hat von mir die meistens Bilder gemacht und jetzt kann sie sich nicht entscheiden, welche sie euch zeigen möchte. Und weil es so viele sind, hat sie sich entschlossen, einen zweiten Beitrag über mich zu machen.

Soviel kann ich sagen, sie hat mich in ihre Kunst mit einbezogen. Aber dazu beim nächsten Beitrag mehr. Für heute wünschen wir euch einen wunderschönen Sommerabend.

Niedliche stachlige Besucher

Letzte Woche war es ganz schön warm und man kam aus dem Schwitzen gar nicht raus. Diese Woche ist es wieder kälter, und auch unsere kleinen Freunde genießen sicherlich diese angenehmeren Temperaturen. Es ist kälter geworden, aber leider hat es kaum geregnet. Die Natur braucht aber dringend den Regen.

Schau tief in die Natur und dann wirst du alles besser verstehen. -Albert Einstein-

Auch unsere kleinen Gäste brauchen Wasser, gerade jetzt wo es so warm ist. Bei uns im Garten haben sie mehrere Möglichkeiten zu trinken.

Jeden Abend besuchen uns Igel. Ich glaube es sind drei, vielleicht auch vier Igel. Manchmal sieht man sie zu dritt. Ich habe ihnen mehrere Überwinterungsmöglichkeiten in unserem Garten geschaffen. Eine davon nutzen sie auch. Unser Garten ist offen und sie wandern umher. Sie kommen jeden Abend in unseren Garten, denn sie wissen in diesem Garten ist der Tisch reich gedeckt.

Wir warten abends ob sie in den Garten kommen. Ich liebe diese possierlichen Tiere. Leider leben sie in unserer Welt sehr gefährlich. Ich hoffe, dass sie hier in unserem kleinen Gebiet bleiben und immer wieder zurückfinden.

Da hat sich einer aber den Magen vollgefuttert. Nach einem guten Essen soll man ruhen. Das hat er auch gleich in die Tat umgesetzt und ist eingeschlafen.

Dann kam aber der Dicke an. Ob der kleine Igel ihm was übrig gelassen hat? Manchmal sitzt auch einer mitten im Napf. Da entsteht schon mal Futterneid, da schubst der eine Igel den anderen Igel aus dem Napf heraus. Allerdings bietet unser Garten genug andere Leckereien. Insekten und vor allen Dingen Schnecken und Schneckeneier.

Unser Hündin beobachtet sie ganz genau. Bei den ersten Besuchen der Igel hat sie immer gebellt, ich glaube sie hat sich an sie gewöhnt. Aber so ganz geheuer sind ihr die Igel doch nicht.

Jetzt wo die Tage so lange hell sind, kann man die Igel gut beobachten. Später im Herbst wird es schwieriger sein sie zu sehen, dann gehen wir mit der Taschenlampe durch den Garten und schauen ob sie da waren. Wie flott sie so unterwegs sind.

Ich bin dann mal weg

Wir hoffen, dass wir noch lange Zeit mit unseren kleinen Gästen zusammen leben werden. Sie sind immer in Gefahr und ich freue mich, sie jeden Abend wieder zu sehen.

Ich wünsche Euch eine schöne Restwoche bei angenehmen Temperaturen.

Was für ein schöner Morgen

Nach zwei wolkigen und regnerischen Tagen, scheint heute wieder die Sonne. Es ist ein wunderschöner Morgen.

Die Regentropfen glitzern auf den Rosen.

Rose Focus

Erstmal einen Kaffee genießen

Heute wird ein Tag mit viel Arbeit. Wir haben Freunde zum französischen Abend eingeladen und ich fange gleich mit den Vorbereitungen an.

Meine Rose Grande Amore erfreut mich immer wieder.

Rose Grande Amore

Es wird ein wunderschöner Tag werden. Jetzt geht’s mit Kochen los. Ich fange mit einer klassischen Tarte au citron an. Sie ist eine wunderbare Nachspeise bei diesem warmen Wetter.

Ich wünsche euch auch ein wunderschönes Wochenende.

Manchmal kommt es anders als man denkt

Seid einer Woche sind wir aus unserem Urlaub zurück. Was wirklich blöd war, ich habe mir am vorletzten Urlaubstag einen Magen-Darm-Virus eingefangen. Ehrlich, so sollte ein Urlaub nicht enden. Thomas, mein Mann, ging es noch….gut. Also hat er uns nach Hause gefahren. Zuhause angekommen, bin ich gleich ins Bett und nach zwei Tagen wieder aufgestanden. Am Montag, dann bekam Thomas es auch. Würde sagen, wir hatten eine beschissene Woche.

Heute, Samstagabend sitzen wir im Garten und alles ist wieder normal.

Allerdings hatte ich Zeit meine vielen Fotos vom Urlaub zu sortieren. Freue mich schon euch einige davon zu zeigen.

Im Garten haben die Rosen angefangen zu blühen. Das ist die zauberhafte Rose Crazy Fashion.

Und am Rosenbogen blüht die Kletterrose Santana.

Heute hatten wir hier traumhaftes Wetter und das leichte Sommergetränk schmeckt schon wieder.

Ich wünsche Euch ein schönes Pfingstwochenende.

Kurzer Reisebericht

Flensburg

Von Flensburg aus haben wir uns auf den Weg nach Lübeck gemacht. Wir haben hier ein kleines Hotel auf dem Land gefunden.

Ausblick aus dem Dachfenster

Unsere Rundreise durch Schleswig- Holstein ist fast vorbei. Gestern waren wir in Scharbeutz, Timmendorfer Strand und Travemünde.

Scharbeutz
Timmendorfer Strand mit Seebrücke
Travemünde

Heute ist Freitag und wir haben noch zwei volle Tage, die wir auch ausnutzen werden. Jetzt sind wir auf dem Weg nach Fehmarn.

Von Puttgarden auf Fehmarn gehen die Fähren nach Skandinavien. Fehmarn ist die drittgrößte Insel Deutschlands.

Das Wetter ist im Moment nicht so toll. Gerade regnet es. Schade. Aber hier wechselt das Wetter so schnell. In Puttgarden haben wir bestimmt Sonnenschein. Ich sitze auf dem Beifahrersitz und schreibe. Ist auch eine neue Erfahrung. Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende. Bleibt gesund.

Eine Bootsfahrt, die ist lustig,……..

Gestern hatten wir einen sonnigen Tag in Flensburg.

Wir haben eine Schiffsrundfahrt durch die Flensburger Förde gemacht. Bis Glücksburg und zurück. Bei Sonnenschein und starkem Wind ging es los.

Hier legten wir von Glücksburg wieder ab. Zurück in Flensburg haben wir einen Stadtbummel gemacht.

Das ist die älteste Straße in Flensburg. Die Rote Straße

Und am Abend saßen wir am Hafen und wurden mit einer tollen Atmosphäre und einem schönen Sonnenuntergang belohnt.

Wie es hier im Norden so ist, haben wir heute einen Regentag. Also werden wir mit dem Auto nach Glücksburg fahren. Dort gibt es unter vielem anderen auch ein Rosarium. Das darf ich mir nicht entgehen lassen. Und am Nachmittag soll auch die Sonne wieder scheinen. Wir werden sehen.

So, nu geiht dat los. (plattdeutsch).

Habt noch einen schönen Tag.

Frühstück in Flensburg

God morgen, sagt man auf dänisch. Wir sind hier in Flensburg direkt an der dänischen Grenze.

Von Sankt Peter-Ording nach Flensburg sind wir über Friedrichstadt gefahren. Eine  sehenswerte Stadt.

Eine von Niederländern 1621 gegründete Stadt. Wunderschön sind die Grachten, auf denen man mit Booten durch die Stadt fahren kann. Das ist das einzige Foto, das ich mit dem Smartphone gemacht habe. Zuhause schreibe ich dann einen ausführlicheren Beitrag mit schönen Fotos.

In Flensburg angekommen, war ich begeistert von diesem besonderen Flair, welcher diese Stadt ausstrahlt.

Das ist die Fußgängergzone von Flensburg, die über 1 km durch die Altstadt führt, sie verlockt zu manchem Einkauf.

Gestern haben wir einen Spaziergang um den Hafen gemacht. Dazu gehört auch der alte Museumshafen. Es ist traumhaft hier. Nach dem Frühstück machen wir jetzt mit einem Ausflugsschiff eine Rundfahrt durch die Flensburger Förde.

Das ist das erste Mal, dass ich mit dem Smartphone einen Beitrag schreibe. Bin gespannt, wie es aussieht.

So, jetzt geht’s los. Habt einen schönen Tag.