Da steht der Weihnachtsbaum. Heute geht es los. Der Weihnachtsbaum wird geschmückt. Die Lichterketten sind bereit.
Ich bin immer froh, wenn die Lichterketten am Baum sind. Es kommen vier Lichterketten an den Weihnachtsbaum. Das sind 3036 Lichter. Wow, dass es so viel sind.
An einem Weihnachten habe ich die Aufhänger nicht gefunden. Also los ins Auto um noch welche zu kaufen. Das war schwieriger als ich dachte. Drei Bauhäuser, zwei Gartencenter später, kein Erfolg… Auf dem Weg nach Hause habe ich mir überlegt, wie ich meine Kugeln an dem Baum bekomme. Dann habe ich doch noch mal alles durchgesucht und sie gefunden. Heute bin ich bestens versorgt.
Weihnachtsmusik an und los geht es. Es macht mir jedes Jahr wieder große Freude, den Weihnachtsbaum zu schmücken.
Zwischen dem 2. und 3. Advent begeben wir uns auf die Suche nach einem Weihnachtsbaum. Ich kann mir Weihnachten ohne einen Baum nicht vorstellen. Auch wenn ich manchmal überlege, dieses Jahr stelle ich keinen Weihnachtsbaum auf, geht es dann doch nicht ohne. Also los geht.
Bei uns im Ort gibt es einen Weihnachtsbaumverkauf, da geht man durch die Tannenbäume und wenn man den passenden Baum gefunden hat, einmal laut rufen und dann wird er gefällt.
Unser Weihnachtsbaum sollte groß sein, dicht bewachsen, ausladend. Mein Mann meint, dass ich wohl das Gefühl habe, wir wohnen in einer Kathedrale, denn bei der Größe habe ich so manchmal kein Gefühl, er soll halt groß sein.
Wir wurden angesprochen, welche Größe der Baum haben sollte. Ich sagte, na ja groß sollte er sein. Also Zimmergröße soll er schon haben. Er zeigte uns, wo die große Bäume stehen.
Als wir so durch die Bäume gegangen sind, war nicht der Richtige dabei. Die eine Tanne ist zu klein oder zu wenig Zweige, nicht groß genug, zu dünn….
Sie hatten aber auch schon geschlagene Bäume da stehen.
Da kamen wir der Sache schon näher. Und ein wirklich netter Weihnachtsbaumverkäufer fragte, was für einer es denn sein soll. Groß und ausladend, meinte ich. Er zeigte uns einen, na, der war noch nicht der Richtige. Der zweite Baum war schon besser, der kam erstmal mal zur Seite in die engere Wahl und der dritte Tannenbaum….. soll ich den noch einmal drehen? Ja gerne, und der war es. Groß ausladend und sehr dicht. Einmal einpacken bitte.
Als unser Baum eingepackt wurde, beobachtete ich einen älteren Herrn, der hatte sich einen kleinen Baum ausgesucht. Also vielleicht so 50 cm hoch. Der Verkäufer sagte ihm, es gäbe da hinten auch noch andere Weihnachtsbäumchen. Ich sagte zu ihm, den könne er sich ja gleich unter den Arm klemmen. Er meinte, er wäre mit dem Fahrrad da. Und außerdem müsste auf jeden Fall seine Frau mitkommen, sonst ist es noch der falsche Baum. Ich fand das süß, das er noch einmal mit seiner Frau kommen wollte und sie sich gemeinsam einen Weihnachtsbaum aussuchen.
Als wir nach Hause fuhren, dachte ich so bei mir, hoffentlich passt das Bäumchen ins Wohnzimmer. Ich habe eben den Baum gemessen, er ist 2,70cm. Unsere Zimmerhöhe ist 2,54cm. Ich würde sagen, passt…………..
Naja, die Spitze muss wohl ein bisschen gekürzt werden.
Jetzt liegt er auf unserer Terrasse und wartet auf seinen großen Moment…….. Fortsetzung folgt……….
Ich wünsche euch noch einen schönen 3. Advent und bleibt gesund
Im Garten wird es nie langweilig. Jetzt ist schon November und es blühen immer noch einige Rosen.
Beachte immer, dass nichts bleibt, wie es ist, und denke daran, dass die Natur immer wieder ihre Formen wechselt. –Marc Aurel-
Ist das Jahr nicht schnell vergangen? Es ist November und für mich ist im November das Jahr gefühlt schon vorbei. Das Jahr hat ja noch ein paar Tage und damit auch Zeit um sich Gedanken über das vergangene Jahr zu machen. Es hatte viele schöne Tage, auch stressige Tage, nachdenkliche Tage. Es war kein schlechtes Jahr.
Kein Tag hat genug Zeit, aber jeden Tag sollten wir uns genug Zeit nehmen. -John Donne-
Die Tropfen, die morgens in Blüten schimmern, sind Tränen, die Nachts der Mond vergießt. –Ketschua Lyrik-
Herbststimmung im Garten.
Lebe die Jahreszeiten wie sie kommen. Atme ihre Luft, trinke ihre Getränke, schmecke ihre Früchte und überlasse dich ihren Einflüssen. -Henry David Thoreou-
Ich bin gespannt, ob es auch noch eine Dezemberrose geben wird.
Morgen machen wir ein paar Tage Urlaub. Wir fahren in den Norden, Seeluft schnuppern. Ich freue mich auf entspannte Tage. Euch wünsche ich auch noch eine schöne und entspannte Woche und bleibt gesund.
Ist dein Weg auch noch so schwer, versuche ihm mit einem Lächeln zu begegnen. -sylvie.n-
Heute haben wir nach zwei sehr stressigen Monaten einen Waldspaziergang gemacht. Ich habe die Waldluft tief eingeatmet und befreit ausgeatmet. Der Stress ist noch nicht vorbei, aber die drei Tage, an dem wir jetzt nichts getan haben, waren unheimlich gut. Keine Anrufe, kein unzufriedenes Jammern. Einfach mal nichts.
Gibt es guten Stress? Ich finde ja, den gibt es.
Aber es gibt auch den sehr belastenden Stress, der der einem nicht gut tut. An dem man aber nicht vorbei kommt, weil man sich verpflichtet fühlt. Morgen geht es weiter. Aber ich hoffe nur noch für ein paar Tage. Und dann wird es wieder ruhiger.
Der Wald gehört zu den besten Tankstellen, wo man seine Batterie wieder aufladen kann. – Ernst Ferstl –
Dadurch bin ich auch nicht mehr zum Schreiben gekommen. Aber ich bin guter Dinge, dass ich jetzt wieder die Zeit finden werde.
Ich liebe den Wald im Herbst. Und die Farben sind einfach wunderbar. Der Wald wirkt so beruhigend.
Wenn die Blätter sich verfärben, die Sonnenstrahlen wärmen, lange Spaziergänge im Wald, durch das bunte Laub streifen, Morgennebel über den Feldern, Spinnennetze glitzern in der Sonne: Es ist Herbst. -sylvie.n-
Ich bin im Herbst geboren. Bin ein Herbstkind. Ich mag die Melancholie, die über dem Herbst schwebt.
Ich wünsche euch noch eine entspannte Woche, bleibt gesund
Ein Garten ohne Rosen, ist wie Champagner ohne Perlen. -sylvie.n-
Der Herbst steht vor der Tür. In meinem Rosengarten blühen im Moment einige Rosen wunderschön. Ich nenne sie Septemberrosen. Jetzt merkt man den kommenden Herbst. Die Tage werden kürzer. Die Nächte kälter. Die ersten Blätter fallen von den Bäumen. Ist es dann nicht wunderbar in den Garten zu gehen und die Rosen blühen, sie erinnern an den Sommer.
Das ist die Edelrose Focus. Wenn sie blüht leuchtet sie in ihrer lachsrosa Farbe. Auch wenn die Tage nicht so hell sind, strahlt sie schon von weitem. Sie ist eine tolle Rose.
Da es in unserem Sommer hier viel geregnet hat, haben die Rosen etwas gelitten.
Die Rose Focus duftet nicht so stark. Ich habe festgestellt, dass viele Menschen zuerst an einer Rose riechen. Es wird wohl von einer Rose erwartet, dass sie duftet. Wenn ich mir eine neue Rose aussuche, gehe ich zuerst immer nach ihrem Äußeren. Wenn sie dann noch duftet ist es schön, aber nicht wichtig. Unter meinen 50 Rosensorten gibt es viele die duften, die eine mehr, die andere weniger. Und wenn alle Rosen blühen und der Duft durch den Garten zieht, ist es schon berauschend.
Leider habe ich gar keinen Platz mehr für eine neue Rose. Aber immer wenn ich durch die Gärtnereien gehe, möchte ich eine mitnehmen. Ich glaube sie wispern mir zu, nimm mich mit. Es gibt so viele traumhafte und bezaubernde Blumen. Die Rose ist für mich immer noch die Schönste.
Schönheit heißt nicht perfekt zu sein. Schönheit ist das, was man mit Liebe betrachtet. -sylvie.n-
Draußen dämmert es schon. Vielleicht gibt es morgen noch einmal einen schönen Spätsommertag. Denn der Herbst beginnt erst am 22. September und ich hoffe doch auf einen wundervollen Herbst. Ich mag den Herbst, mit seinen tollen Farben, seiner besonderen Stimmung.
So, ich wünsche Euch eine wunderschöne neue Woche und bleibt gesund.
Zeit, die man mit Freunden und lieben Menschen verbringt, ist eine Zeit, die einem niemand mehr nehmen kann. Sie ist so wertvoll. -sylvie.n-
Ich habe die ganze Woche überlegt, ob ich es posten soll. Ich denke immer noch mit Trauer an ihn. Das wird sich so schnell auch nicht ändern. Es wird vielen von Euch so gehen, wenn man einen lieben Menschen verliert.
Vor einer Woche habe ich erfahren, dass ein Freund plötzlich und unerwartet gestorben ist. Ich konnte es nicht glauben, habe mich hingesetzt und meine Gedanken aufgeschrieben.
Ich möchte meine Gefühle aufschreiben, weil ich es einfach nicht glauben kann. Ich sitze hier und denke, es kann doch nicht wahr sein.
Hätten wir doch…… irgendwann machen wir es, in der nächsten Zeit müssen wir uns doch auch mal treffen, ein Bierchen trinken. Mal essen gehen. Ich kenne dich jetzt seit 6 1/2 Jahren. Und immer wieder haben wir uns vorgenommen, uns außerhalb deiner Arbeit zu sehen. Ach, das machen wir mal. Aber in den nächsten Monaten schaffen wir es. Jetzt ist es zu spät. Du bist nicht mehr da. Ich bin so unendlich traurig. Du warst ein besonderer Mensch. Immer ehrlich und geradeaus. Verrückt und laut. Du hast dir nie etwas gefallen lassen. Hast jedem deine Meinung gesagt. Wir hatten so viele Gespräche. Wir haben gelacht. Waren immer etwas lauter, als die anderen. Du hast nicht jedem gefallen, aber das war dir egal. Du hast dein Leben in vollen Zügen genossen. Und nun bist du nicht mehr da. Es war ein Schock. Du bist aus dem Leben gerissen worden. Viel zu früh.
Auf eine besondere Art waren wir Freunde. Alle 4 Wochen hast du dafür gesorgt, dass ich mich mit meiner neuen Frisur immer wieder wohl fühle. Wir hatten eine schöne Zeit. Wir haben gelacht, uns viele Geschichten erzählt. Wir haben uns geschrieben und haben so immer Kontakt gehabt. Und nun bist du so unerwartet gegangen. Ich werde dich vermissen.
Man denkt immer, wir haben doch noch so viel Zeit. Aber vielleicht denkt man das gar nicht, sondern nimmt alles so selbstverständlich hin. Gerade, was in den letzten Wochen und Tagen auf unser Welt alles so passiert, sollte man es doch besser wissen. Die Zeit ist nicht unendlich.
Es ist nicht wichtig, wieviel Zeit man miteinander verbringt, sondern wie tief man im Herzen des anderen verwurzelt ist. -sylvie.n-
Ich musste es einfach aufschreiben. Ich weiß, das es anderen auch so geht.
Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken. -Novalis-
Schmetterlinge sind wunderbar. Sie sind nur nicht leicht zu fotografieren. Aber mit viel Geduld gelingt es dennoch.
Das ist ein Distelfalter. Er war ein gutes Model.
Er saß die ganze Zeit auf einem patagonischen Eisenkraut und liess sich fotografieren.
Aber irgendwie sieht er grimmig aus, dabei hat er keinen Grund, denn er ist doch wunderschön.
Hier schaut er mir direkt in die Augen. Als ob er sagen wollte, schön, dass du da bist und dich für mich interessierst.
Der Distelfalter hält es nicht lange an einer Stelle aus, denn die Distelfalter sind Wanderfalter. Sie sind fast auf der ganzen Welt zu Hause. Den Winter hier bei uns mögen sie nicht so. Und wie man sieht, bevorzugen sie nicht nur Disteln. Gerne nehmen sie auch den Nektar von Brennnesseln. Er ist auf jeden Fall ein sehr interessanter Schmetterling.
Hier bei uns sieht man die Distelfalter bis Mitte Juli.
Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben. -Hans Christian Andersen-
Vielleicht bekommen wir nächstes Jahr noch einmal Besuch von einem Distelfalter.
Auf einmal saß er da, neben mir und rührte sich nicht. Ich war erstaunt, dass er dort sitzen blieb.
Auch bei meinen Bewegungen, blieb er einfach ruhig sitzen. Dann plötzlich flog er eine kleine Runde und setze sich wieder neben mich auf den Stuhl.
Er blieb sitzen und ließ sich fotografieren.
Er flog noch einmal weg. Kam sofort wieder und nahm neben mir Platz. Ich habe meine Hand in seine Richtung bewegt, er blieb sitzen. Sonst sind Schmetterlinge doch immer sehr schreckhaft. Das war komisch. Irgendwie kam mir der Gedanke, vielleicht ist er erschöpft. Also habe ich etwas Zuckerwasser gemacht und es ihm angeboten.
Noch ein bisschen zögerlich kam er mit seinem Rüssel und hat das Zuckerwasser von meinem Finger getupft.
Er hat sich auf meine Hand gesetzt. Leider sind dann die Bilder nicht so gut geworden. Mein Mann hat noch ein Video gemacht und davon habe ich dann die zwei Fotos.
Als er genug hatte, ist er nach ein paar Minuten weggeflogen.
Am nächsten Tag kam Admiral und setzte sich auf unseren Tisch. Als ich ihn fotografieren wollte flog er wieder davon. Setzte sich dann aber noch einmal auf eine kleine Lampe, ließ sich fotografieren und flog davon.
Ob er nochmal wiedergekommen ist, um sich zu bedanken…………………
Habt noch einen schönen sonnigen Sommerabend und bleibt gesund.
Du kannst Kreativität nicht aufbrauchen. Je mehr du sie benutzt, desto mehr hast du von ihr. -Maya Angelou-
Wenn ich einen Spruch finde, der mir gefällt, schreibe ich ihn sofort auf. Und wenn ich ihn dann brauche, schaue ich mir an wer sich hinter diesem Spruch verbirgt. Und auch diesmal war ich beeindruckt, von der Persönlichkeit die hinter diesem Spruch steht. Maya Angelou war eine US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Bürgerrechtlerin. Es lohnt sich über sie zu lesen.
Diese Hängelampe entkam meiner Kreativität nicht.
Vor einigen Jahren, oder vielleicht sind es auch mehr Jahre. Unser Geschmack hatte sich gerade geändert. Wir hatten genug von Weichholzmöbeln und Häkelgardinen. Damals wurde Chrome, Glastisch, schwarz und weiß modern. Und diese zwei Hängelampen kamen ins Haus. Sie hingen über unserem Esstisch aus Glas und Chrom. Naja, wie das so ist, veränderte sich nach Jahren wieder einmal der Geschmack. Die Lampen mussten weg. Wir haben sie aber noch behalten und gedacht, vielleicht können wir sie noch einmal verwenden. Also kamen sie in den Keller. Aber was einmal im Keller verschwunden war, war dann auch tatsächlich verschwunden. Wir sahen sie nur noch selten und sie gerieten in Vergessenheit.
Vor zwei Jahren dann, der Keller wurde mal wieder aufgeräumt, waren die Lampen immer noch da. Nur hat das lange Liegen im Keller seine Spuren hinterlassen. Was machen wir mit den Lampen? Auf den Müll? Irgendwie konnte ich sie nicht wegwerfen. Dann hatte ich eine Idee. Sie kommen in den Garten. Irgendetwas wird mir schon einfallen.
Da wir noch Deko-Ständer hatten, kam mir die Idee, ich stelle sie auf den Kopf in einen Ständer. Blumen rein und fertig.
Dann habe ich versucht das Loch zu schließen um Wasser hinein zu tun. Als Vogeltränke, oder einfach nur mit Schwimmkerzen schmücken. Einen Abend schaute ich so auf meine Hängelampen und da kam mir die Idee.
Ich mache Springbrunnen aus den Lampen. Und dann ging es los. Ich habe überlegt, was brauche ich dazu. Einen kleine Pumpe, Silikon, fertig. Ging ganz einfach und nach ein paar Tagen waren meine zwei Springbrunnen fertig. Noch etwas dekoriert. Sie sahen wirklich schön aus.
Das ist jetzt zwei Jahre her. Dieses Jahr sah das innere der Lampen nicht mehr so gut aus. Das Wasser und die Algenbildung haben sie nicht schöner aussehen lassen und da ich auch Steine reingelegt habe, waren sie doch leicht verkratzt.
Vor zwei Wochen kam mir die Idee, jetzt muss Farbe her. Da ich, wie so oft spontan bin, habe ich meine Acrylfarben, die ich eigentlich zum malen benutze, herausgeholt. Mit den Farben habe ich die Innenseite der Lampen bemalt. Natürlich vorher saubergemacht, abgeschmirgelt und entstaubt.
Allerdings war mir klar, das hält nicht lange. Ein Klarlack musste her.
Also habe ich mir Bootslack gekauft und die Lampen damit überstrichen. Vier mal, nach Anleitung. Und jetzt sehen sie einfach toll aus. Es hat ein paar Tage gedauert bis sie trocken waren.
Ein Brunnen steht auf der Terrasse am Haus.
Der andere auf unsere hintere Terrasse. Ich liebe das Geräusch von plätschernden Wasser. Es hat so etwas Beruhigendes.
Nimm dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen. Achte auf die Melodie des Lebens, welche in Dir schwingt. -Buddha-
Mal sehen, was mir als nächstes so einfällt. Gerade kommt doch die Sonne wieder ein bisschen raus. Nach den wirklich schönen Tagen, gab es wieder einen Dämpfer mit viel Regen und Unwetter. Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntagabend eine kreative neue Woche und bleibt gesund.