Immer bereit für neue Ideen

An der Schwelle des neuen Jahres lacht die Hoffnung und flüstert, es werde uns mehr Glück bringen. -Alfred Tennyson-

Den Jahreswechsel haben wir ganz ruhig mit der Familie verbracht. Es wurde auffällig viel Feuerwerk in die Luft geschossen. Ich habe das ausgenutzt und ein paar Fotos gemacht. Aus der Hand. Sie sind natürlich nicht so scharf geworden wie mit einem Stativ.

So fängt das neue Jahr an. Wolkenhimmel, Sturm und Regen. Wenn ich aus dem Fenster schaue sehe ich keine Farben mehr. Ich will mich nicht beschweren. Es ist die Jahreszeit. Wenn ich ehrlich bin, ich mag den Januar nicht. Er kommt mir immer viel länger vor als die anderen Monate. Er lässt uns aber auch die Zeit für neue Gedanken

Wir fangen das Jahr mit neuen Ideen, vielleicht auch mit großen Veränderungen an. Denn……….

Die Normalität ist wie eine gepflasterte Straße, man kann gut darauf gehen, aber es wachsen keine Blumen auf ihr.  -Vincent van Gogh-

Ich wünsche Euch für das neue Jahr, die Zeit für neue Ideen, Zeit zum Träumen, Zeit zum Lachen und vor allen Dingen wünsche ich Euch, dass ihr gesund durch das Jahr kommt.

DAs Jahr geht zu Ende

Die Verbindung zwischen zwei Ufern ist eine Brücke. Die Verbindung zwischen den Herzen kann eine Brücke sein. Warum bauen die Menschen Mauern? Wieviel besser und friedlicher wäre es, sie würden Brücken bauen.

-sylvie.naumann-

Ist das alte Jahr nun viel zu schnell oder eher zu langsam vergangen? Es ist eigentlich egal, denn es ist so gut wie vorbei. Freuen wir uns auf das neue Jahr und hoffen, das es ein gutes, ein glückliches, ein zufriedenes, ein harmonisches und ein neues Jahr mit vielen schönen Momenten wird.

Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins Jahr 2023.

Weihnachtliches Reisen

Dieses Jahr sind wir einmal in anderen Weihnachtsvorbereitungen. Wir fahren mit der ganzen Familie, auch unser Familienmitglied auf vier Beinen, über Weihnachten weg. Die Koffer sind gepackt. Und alles was man für ein Ferienhaus braucht ist auch dabei. Wir fahren nach Ostfriesland.

Wir hatten noch nie ein Weihnachten ohne einen Weihnachtsbaum. Und es sind schon sehr viele Weihnachten, die wir feiern. Mein Mann meinte, ob du das schaffst, so ohne Baum. Dazu muss ich sagen, ich bin ein Weihnachtsliebhaber und ein Baum muss immer her. Möglichst groß und ausladend.

Das ist unser Baum vom letzten Jahr. Aber ich freue mich auf die Tage an der See, so das mir der Weihnachtsbaum nicht fehlt.

Heute wird es nochmal ein besonderer Abend. Jedes Jahr zu Weihnachten schauen wir einen Weihnachtsfilm. Dazu gibt es Eierpunsch in besonderen Gläsern. Wenn man den Film kennt, dann kennt man auch diese Gläser. Das ist bei uns zur Tradition geworden. „Schöne Bescherung“ heißt der Film. Und obwohl wir den Film wirklich schon auswendig können, ist es jedes mal ein Vergnügen.

So, der Eierpunsch ist fertig. Jetzt wird es gemütlich.

Und morgen früh geht es los. Mal ein Weihnachten nicht zu Hause. Bin gespannt wie es so ist. Ich freue mich schon und natürlich werde ich wieder viel fotografieren. Ich wünsche Euch auch einen gemütlichen Abend.

Es war einmal……

an einem Nachmittag im Dezember,

da fing es zu schneien an. Gerade so, dass der Garten aussah wie mit Puderzucker bestreut.

Auch die immer noch blühenden Rosen bekamen einen weißen Hut.

Die Heiderose gehört zu den Rosen, die bis Weihnachten blühen. Manchmal auch noch im Januar.

Ein paar Impressionen vom ersten Schnee in diesem Jahr aus unserem Garten.

Aber kaum war der Schnee da, war er auch schon wieder weg.

Das war vor einer Woche. Die letzten Tage ist es kalt geworden und heute ist der Garten auch weiß vom Frost. Es sieht so wunderschön aus.

Nächste Woche haben wir schon Weihnachten. Die Zeit die fliegt nur so vorbei. Ob es Weihnachten auch so kalt sein wird? Wir werden es sehen. Aber es braucht kein Schnee oder Kälte, damit wir ein schönes Weihnachtsfest feiern. Es braucht nur Harmonie und Frieden.

Bis dahin bleibt gesund und genießt die Zeit.

Advent, Advent

Ich wünsche Euch einen wunderschönen zweiten Advent.

Zur Adventzeit fiel mir heute dieses Zitat vom Dalai Lama ein. Ich finde es passt mehr denn je in unsere heutige Zeit.

Die Voraussetzung für den Frieden ist der Respekt vor dem Anderssein und vor der Vielfälltigkeit des Lebens. -Dalai Lama-

Jetzt haben wir schon wieder den 2. Advent. Nicht, dass ich mich über die Weihnachtszeit nicht freue. Ich liebe die Vorweihnachtszeit. Aber dieses Jahr fühle ich mich ein bisschen melancholisch. Vielleicht liegt es am Wetter. Vielleicht an unserer Zeit. Seit 2 Wochen wird es den ganzen Tag nicht hell. Nur grauer Himmel.

Im Herbstnebel überkommt einem die Melancholie und man hofft auf den kleinsten Sonnenstrahl, der diese Melancholie durchbricht. -sylvie.naumann-

Das Haus weihnachtlich zu schmücken ist mir jedes Jahr eine große Freude. Dieses Jahr habe ich es mit besonderer Liebe dekoriert. Wenn alles um uns herum ins Chaos stürzt, braucht man einen ruhenden Pol und das ist unser Zuhause.

Jetzt lasse ich die Welt draußen, mache die zweite Kerze an. Setze mich mit einer Tasse Kaffee und einem Stück leckeren Stollen auf das Sofa und genieße den Sonntag. Euch wünsche ich auch noch einen gemütlichen Adventsonntag.

Ein verregneter Tag in Monschau

Nach unserer Wanderung am Stausee Obermaubach sind wir am nächsten Tag, nach Monschau gefahren. Wie erwartet regnete es wie aus Eimern.

Monschau ist eine kleine Stadt in der Nordeifel. In ihrer historischen Altstadt fühlte ich mich wie in eine längst vergangene Zeit versetzt

Es war wirklich schade, dass wir so ein schlechtes Wetter hatten. Ich hätte gerne diese schönen Fachwerkhäuser mit blauem Himmel fotografiert.

Es gibt überall Kopfsteinpflaster. Kleine verwinkelte Gassen führen durch den Ort. Irgendwie rechnete ich mit einer Pferdekutsche, die mit lautem Pferdegetrappel durch die engen Gassen fuhr.

Marktplatz

Wie nah die Häuser an der Rur stehen. In dieser wunderschönen Kulisse sind auch schon Filme und Serien gedreht worden.

Alte Wassermühle Monschau

Hier ist es so romantisch. Ich kann mir vorstellen wie der junge Dichter am Brunnen saß und auf seine Liebe wartete. Als sie nicht kam schrieb er ein Gedicht voller Traurigkeit und Wehmut.

Monschau ist so idyllisch. Wir werden auf jeden Fall noch einmal wieder kommen. Vielleicht scheint dann auch ein bisschen die Sonne. Ich habe gehört, dass der Weihnachtsmarkt hier besonders schön sein soll. Mal sehen, soweit ist Monschau von uns nicht entfernt. Ich wünsche Euch eine schöne Zeit, bis dahin……..

Kleiner Stadtrundgang

Burg Nideggen

Heute ist unsere Wanderung in der Eifel schon 3 Wochen her. Ich habe ein bisschen Zeit gebraucht um die richtigen Bilder herauszusuchen. Es gab immer etwas anderes zu tun. Die Nordeifel liegt nur 1 1/2 Stunden mit dem Auto von uns entfernt. Ideal für ein Wanderwochenende. Schon lange wollten wir eine Wanderung in der Eifel machen. Es ist landschaftlich wunderschön. Hier bei uns am linken Niederrhein ist es auch schön und zum wandern perfekt, denn es ist so wunderbar flach. Uns zieht es doch immer wieder in die Landschaft die hügelig und bergig ist.

Marktplatz
Zülpicher Tor

Bevor wir zu unserer Ferienwohnung in Nideggen-Zerkall gefahren sind, haben wir einen Aufenthalt in Nideggen gemacht. Wir waren noch etwas zu früh um unser Zimmer zu beziehen. Wie erwartet hatten wir Regenwetter mit kleinen Unterbrechungen. Das Fotografieren mit Regenschirm ist jetzt nicht so toll. Aber ich hatte einen sehr netten Schirmhalter bei mir. Und natürlich sind wir auch zur Burg Nideggen gegangen. Auf der Burg hat es dann nicht mehr geregnet.

Die Aussicht von der Burg war wirklich schön und trotz grauem Himmel konnten wir ziemlich weit schauen.

Hier hatten wir den Durchblick.

Auf dem Weg zurück zum Marktplatz kommt man an der Kirche St. Johannes Baptist vorbei.

Ich habe nur den Eingang fotografiert, da die Kirche gerade renoviert wurde.

Danach fuhren wir zu unserer Ferienwohnung. Es war eine wunderschöne große Ferienwohnung mit zwei Balkonen. Sie lag etwas abseits und sehr ruhig. Nachdem wir den Koffer ausgepackt haben, machten wir uns fertig zum wandern. Wanderschuhe an, Rucksack auf und ganz wichtig den Fotoapparat nicht vergessen.

Einmal um den Stausee Obermaubach. Es war ein sehr schöner Rundweg in einer wundervollen Landschaft.

Für heute mache ich Schluss. Ich wünsche Euch einen wunderschönen gemütlichen Abend.

Ich bin ein hoffnungsloser Optimist

Morgen fahren wir in die Eifel. Es soll ein schönes Wochenende werden. Bei wunderbarem Herbstwetter wandern. Ich möchte dabei gerne ein paar Fotos machen. Von den ersten bunten Bäumen, die so toll in der Sonne leuchten.

So war der Plan. Vor 2 Wochen haben wir spontan eine Ferienwohnung gemietet.

Bis gestern hatten wir schönes sonniges Herbstwetter. Aber die Prognose für dieses Wochenende sah schon vor einer Woche nicht so gut aus. Aber was weiß schon der Wetterfrosch. Jeden Tag habe ich in den Wetterbericht geschaut. Mal wurde viel Regen angesagt, dann wieder weniger Regen. Auch mal ein paar Sonnenstrahlen. Jetzt sitze ich hier, der Koffer ist gepackt und schaue mir noch einmal den Wetterbericht an. Morgen soll es den ganzen Tag regnen. Aber es gibt auch ein Lichtblick, am Samstag und Sonntag nur bewölkt. Zum wandern reicht es schon wenn es nicht regnet. Aber zum fotografieren wäre es schön, wenn die Sonne scheinen würde.

Ich habe bei allen Wettermedien nachgeschaut und gehofft, einer gibt eine andere Wettervorausschau. Aber nein. Es bleibt bei einem regnerischen Wochenende.

Vielleicht schaut die Sonne doch einmal um die Ecke. Egal was die Wetterfrösche so sagen, ich behalte meinen Optimismus.

Wir sind natürlich auch für das Wandern im Regen gerüstet. Aber echt jetzt, das ist doch nicht wirklich schön. Allerdings gibt es auch viele kleine Städte in der Eifel, die wir noch nicht kennen und die kann man ja mit dem Regenschirm besuchen. Wir setzen uns in ein kleines Cafe, wir geniessen ein leckeres Stück Torte, dazu einen Kaffee. Also auch wenn es aus Eimern regnet, das Wochenende lass ich mir nicht vermiesen. Und ein paar Regenfotos kriege ich bestimmt auch hin.

Die Fotos sind von Wanderungen am Niederrhein.

Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende, ob es regnet oder die Sonne scheint, macht es Euch gemütlich.

Doch Rauch ohne Feuer

Kurzgeschichte

Die Geschichte wurde mir von einem Freund erzählt. Er hat einen Freund, der hat eine Schwester, die einen Freund hat und der hat wiederum eine Cousine und der Cousine ist folgendes passiert:

Die Cousine, ich nenne sie mal Erika, wohnt in einem Einfamilienhaus. Sie haben sechs Rauchmelder, die wirklich lange ihren Dienst taten. Aber wie das so ist, vor zwei Monaten meldete sich einer der Rauchmelder mit einem lauten Piepton. Die Batterie war leer. Schnell ausgewechselt und gut ist. Vor drei Wochen ging in der Nacht, es war 2 Uhr, ein Rauchmelder los. Mit lautem Getöse. Erika und ihr Mann, ihn nenne ich Hans, saßen aufrecht im Bett. Mit ihnen ihr zitternder Hund Julchen. Die ganze Familie, auch der Sohn, waren wach. Raus aus dem Bett und nachgeschaut. Kein Feuer, nur ein Rauchmelder der meinte er müsse darauf hinweisen, das seine Batterie leer wird. Also Rauchmelder aus. Alle wieder ins Bett. Bis auf Julchen, die total durch den Wind war. Erst einmal den Hund trösten und dann hoffen, das man noch etwas Schlaf findet. Am nächsten Tag, eine neue Batterie für den Rauchmelder und das war es. Erika meinte, vielleicht sollte man alle Batterien austauschen. Das blieb aber ungehört im Raum stehen.

Nun waren wiederum drei Wochen vergangen. Es war Nacht, alle schliefen, bis auf Julchen. Die saß im Bett von Erika und Hans und war unruhig. Mal lag sie, mal saß sie im Bett. Erika wurde wach und neben ihr saß Julchen, die Nasenspitze an ihre Nase gedrückt und zitterte. Sie versuchte ihren Hund zu trösten, fragte sie was den mit ihr los sei. Ob Erika gedacht hat der Hund würde wirklich antworten. Sowas wie, naja irgendetwas ist hier im Haus los. Aber im ganzen Haus war es ruhig. Total schlaftrunken versuchte sie ihre Hündin zu trösten und da war er dann, ein lauter Piepton. Keine laute Sirene, nur ein Piepton. Naja, dachte sie, ein Piepton, bis der nächste Ton kommt ist es bestimmt morgens. Also weiter den Hund getröstet. Hans schlief tief und fest. Dann nach gefühlten 4 Minuten wieder ein Ton. Erika dachte oh man, wenn der Hund nicht schlafen kann, können wir es auch nicht und stand auf. Jetzt wurde auch Hans wach. Erika setze sich im Treppenhaus auf die Stufen und wartete auf den Piepton. Der dann auch kam. Aber woher. Die beiden, die sie ausgetauscht haben, konnten es nicht sein. Also kamen nur noch vier Rauchmelder in Betracht. Jetzt waren alle wach und versuchten, die genaue Herkunft des Pieptones zu ermitteln. Sie versuchten einen nach dem anderen auszuschließen. Was nicht so einfach war. Es dauerte ja jedes mal 4-5 Minuten bis der Rauchmelder einen Ton von sich gab. Auf jeder Etage stand einer von ihnen und wartete. Nur Julchen, die lag unter dem Schreibtisch und wartete ab, was noch passiert. Nach etwa einer Stunde fanden sie dann heraus, dass es der Rauchmelder war, dem sie schon vor drei Wochen eine neue Batterie eingesetzt hatten. Sie nahmen die Batterie heraus und gingen wieder ins Bett und hofften auf einen ruhigen Schlaf. Bis auf Julchen, die brauchte noch etwas Zuwendung, schlief dann aber auch wieder ein. Um drei Uhr war der erste Piepton und um vier Uhr waren sie dann wieder im Bett. Vielleicht wäre es besser gewesen, alle Batterien zu entfernen, um am nächsten Tag dann neue Batterien in alle Rauchmelder einzulegen. Aber sie haben sich für die Suche nach dem Übeltäter entschieden. Das Ende der Geschichte, prüfe immer rechtzeitig deine Raumelder, sonst rauben sie dir den schönen Schlaf. Und das Fazit, lege nie eine ungeprüfte Batterie in einen Rauchmelder.

Die Geschichte hätte auch bei uns passieren können. Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend und vor allen Dingen eine ruhige Nacht.