Kann ich dem Wetter trauen?

Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft, es ist als ob die Seele erwacht. -sylvie.n-

Es ist unglaublich, letzte Woche war alles verschneit. Heute sitze ich auf der Terrasse und schaue in unseren Garten. Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich den Schnee vermisse. Ich glaube unsere Hündin auch nicht.

Mein Platz auf der Terrasse. Stühle und der Tisch stehen das ganze Jahr draussen. So brauchte ich einfach nur die Kissen auf die Stühle legen. Gerade ist ein gelber Schmetterling vorbei geflogen. Es ist doch noch viel zu früh für den kleinen Zitronenfalter. Gestern habe ich unserer Terrasse gefegt. Und man hörte auch schon so einige Nachbarn in ihren Gärten arbeiten. Ich habe meine Outdoorküche saubergemacht. Und dann auch schon gegrillt.

Kennt ihr das auch, wenn man schon vom weitem die Wildgänse hört. Mein Blick geht dann zum Himmel. Ich versuche immer ein paar gute Fotos von den Gänsen zu bekommen. Also Schlappen aus, auf Strümpfen ins Haus gerannt und die Kamera geholt. Sie liegt immer schon bereit. Endlich gute Fotos von den Wildgänsen. Durch den Zoom geschaut und es waren gar keine Wildgänse. Es waren die ersten Kraniche. Wahrscheinlich auf der Durchreise. Sie kreisten erst über unserem Haus. Dann bildeten sie eine Formation und flogen Richtung Osten davon.

Es ist einfach toll sie so zu sehen und zu hören.

Gehe mit den Vögeln auf Reisen und träume von einer fernen Welt. Bis zum Horizont und zurück. -sylvie.n-

Ich liebe es den Vögeln nachzuschauen.

Man kann so eine Menge in seinem Garten beobachten Seit ein paar Tagen baut ein Elsternpaar sein Nest. Und es wird doch Frühling.

Wir haben hier bei uns eine Menge Elstern. Es heißt doch die frechen Elstern. Kann ich nicht so feststellen. Sie sind sehr neugierig. Ich hatte auch schon mal eine in unserem Wohnzimmer. Sie hüpfte durch die offene Terrassentür, saß auf unserem Sofa und schaute sich um. Bei der kleinsten Bewegung war sie auch schon wieder verschwunden.

Allerdings klauen sie mir immer die Teelichter aus meinen Kerzenständern. Die finde ich dann im Garten verteilt.

Bin gespannt wie lange sie für ihren Nestbau brauchen. Es wird ein großes Nest werden. Jetzt ist der Nachmittag schon vorbei und es wird langsam dunkel. Morgen fängt eine neue Woche an. Mal sehen was sie bringt? Ich wünsche Euch einen schönen Wochenanfang und bleibt gesund.

Wo ist der Frühling wenn man ihn braucht?

Es gibt den wirklich schönen Spruch von Jean Paul (1763-1825):

„Das schöne am Frühling ist, das er immer dann kommt, wenn man ihn am dringendsten braucht.“

Heute habe ich das Gefühl, ich könnte ihn gut brauchen. Es ist kalt und es regnet. Aber er braucht wohl noch ein bisschen. Wobei, der Frühling ist ja schon da, nur mit der Wärme hat er es noch nicht so eilig. Ich sollte nicht so ungeduldig sein, denn wenn ich in den Garten schaue, sieht er schon wunderbar grün aus. Und es blühen auch schon zwei Obstbäume. Die Mirabelle und die große Pflaume. Auch die Bienen sind schon sehr fleißig.

Richtig toll blüht auch unsere Prachtspiere. Ich habe sie heute bei grauem Himmel fotografiert.

Aber sie strahlt bei jedem Himmel. Und was ist das für ein Blütenmeer.

Ist der Frühling nicht die Jahreszeit der Erneuerung?  Geht man in die Natur, dann weiß man, dass es so ist.  Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie schnell alles voran geht.
Ist die Natur nicht einfach wundervoll?


Sollte sie es uns nicht wert sein, sie zu erhalten? 


Und ist sie nicht die größte Künstlerin?

Ich sehe in den blauen klaren Himmel hinein.  Ich schaue mit Freuden den Sonnenschein.       Der Winter war hart, er will gar nicht weichen der neuen Frühlingszeit.  Die Vögel singen ihr Frühlingslied.  Ich erfasse mit meinen Sinnen die junge Natur, wie sie erwacht.   sylvie.n

Ich finde diesen Spruch auch heute noch passend.

Er ist von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832):

„Die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer streng, sie hat immer recht und die Fehler und Irrtümer sind immer des Menschen“.

Das war heute Morgen, und die weißen Blüten sehen vor den dunklen Wolken toll aus.

Morgen soll die Sonne wieder ein bisschen scheinen und es wird etwas wärmer. Dann kann ich wieder im Garten arbeiten. Ich freue mich schon….. den Bienen bei ihrer fleißigen Arbeit zuschauen. Wo wären wir Menschen ohne die Bienen.

„Trage immer einen grünen Zweig in deinem Herzen, und es wird sich ein Singvogel darauf niederlassen“. Volksweisheit-Volksgut

Frühlingsgefühle

                    „Welch süßer Duft liegt in der Luft, wenn es Frühling wird.“                                                                                      -sylvie.n-

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Es war unglaublich, die beiden bei ihrem „Hochzeitstanz“ zu beobachten.

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Ob es Hochzeitstanz heißt, weiß ich nicht. Aber es sah so wunderschön aus, wie sich die Beiden um sich selbst drehten.

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Ich war sehr froh, das ich meine Kamera dabei hatte.  Denn man kann nie wissen, was unterwegs so alles passiert. Wir waren in Düsseldorf am Kö-Bogen spazieren. Und auf der Landskrone, im Hofgarten waren die schwarzen Schwäne zu sehen.

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Es sind Trauerschwäne.

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Man nennt sie auch Schwarzschwäne.                                                                              Ich habe gedacht, Schwäne sind sich ein Leben lang treu. Aber das ist wohl nicht so. Die Weibchen suchen sich schon mal einen anderen Partner.

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Um den vollen Wert des Glücks zu erfahren, brauchen wir jemand, um es mit ihm zu teilen.                                                                   -Mark Twain –

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Die Fotos habe ich vor einiger Zeit gemacht. Es dauert 5-6 Wochen bis die Jungvögel schlüpfen. Also wird es noch ein bisschen dauern. Ich werde wieder hinfahren und mal sehen, ob das sie dann schon da sind.

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