Mein persönlicher Sonnenaufgang

Beim Blick heute morgen aus dem Dachfenster schaut mir die Sonne ins Gesicht. Was für ein schönes Gefühl. Ich mache das Fenster auf, da kam mir die kalte Luft entgegen. Einmal tief einatmen, wie wunderbar das doch ist. Und für einen kurzen Moment vergesse ich alles, was so um mich rum passiert. Es gibt schönere Aussichten, aber die Sonne morgens aufgehen zu sehen, egal wo immer man gerade ist, ist ein wunderbares Ereignis. Besonders im Winter sehe ich die unterschiedlichsten Sonnenaufgänge.

Das ist der Sonnenaufgang von heute Morgen. Ich schaue raus und mache mir Gedanken. Es könnte alles so schön sein. Aber wenn ich dann mein Smartphone anmache und die neuesten Nachrichten lese, werde ich nachdenklich und sehr traurig. Was passiert gerade auf unserer Welt. Es könnte alles so schön sein. Bin ich zu naiv, dass ich noch daran glaube, die Welt könnte eine Bessere werden?

Die wahren Wunderkinder unserer Zeit sind die Menschen, die mit 60 Jahren noch an die Gerechtigkeit der Welt und an die Vernunft der Menschheit glauben.   -Ernest Hemingway-

Die Sonne ist aufgegangen und versucht sich durch die Wolken zu zeigen.

Ich zeige euch einmal die verschiedenen Ansichten auf die Bäume und die Farben des Himmels.

Manchmal sind die Farben einfach unglaublich.

Und im Sommer, wenn Bäume dann in voller Blätterpracht da stehen, geben sie uns einen wunderbaren Schatten.

Die Zeiten ändern sich und leider verändert sich nichts zum Positiven. Daran zu glauben, dass die Welt und die Menschen sich verändern werden, wird immer schwieriger.

Es geht auf kleine FAhrt

Heute ist es mal wieder soweit. Vier Tage Ostfriesland liegen vor uns. Wenn wir mal ein paar Tage Auszeit brauchen, fahren wir an die Nordsee.

Wir starten in Richtung Norden und wie immer ist unser Ziel Carolinensiel, ein kleiner verträumter Hafen. Hier kann man einfach mal die Seele baumeln lassen.

Es ist Donnerstagmorgen, die Koffer sind gepackt. Wir fahren früh los. Allerdings nicht zu früh, denn wir müssen eine kurze Strecke durch das Ruhrgebiet fahren und da sind morgens einige Staus. Wenn wir dann auf der A31 sind, geht es zügig, denn die ist fast immer frei. Wir brauchen bis zum Hotel vier Stunden.

Nach der Anstrengung mit meinen Zähnen freue ich mich, raus zu kommen, sich denn Wind um die Nase wehen lassen.

Wir werden einfach nicht viel machen. Morgen fahren wir mit der Fähre nach Wangerooge. Endlich klappt es einmal. Ebbe und Flut liegen dieses mal günstig, so das wir ein paar Stunden Aufenthalt auf der Insel haben.

Das Auto ist gepackt. Mal wieder für vier Tage viel zu viel eingepackt. Für schönes Wetter, für schlechtes regnerisches, für kaltes und für sonniges Wetter. Aber egal, das Auto hat Platz genug. Es sieht ganz so aus, als ob wir recht schönes Wetter hätten. Aber man weiß nie, es kann sich auch schnell ändern.

Ich wünsche Euch auch ein wunderbares und entspanntes Wochenende.

Wenn einer eine Reise tut,

dann kann er was erzählen. Drum nähme ich den Stock und Hut und tät das Reisen wählen. -Matthias Claudius (1740-1815)-

In Pöcking am Starnberger See angekommen haben wir in einem Hotel eingecheckt. Eigentlich war es ein kleiner bayrischer Gasthof. Was wir nicht wussten, das Hotel hatte an diesem Tag Ruhetag. Begrüßt wurden wir von der Großmutter des Hauses. Eine nette alte Dame, die viel zu erzählen hatte. Ansonsten wirkte das Hotel sehr ruhig. Ich muss darauf hinweisen, es war ein sehr schöner heißer Sommertag. Als wir unser Zimmer betraten, kam uns eine heiße Luft entgegen, die einem fast den Atem nahm. Das Zimmer lag genau an der Ecke des Hauses, hatte drei Fenster und die Sonne schien den ganzen Tag ins Zimmer. Selbst die dicken und dunklen Vorhänge halfen nichts. Es stand schon ein kleines Kühlgerät im Zimmer. Aber zu dieser Zeit nutzte es nicht viel. Wir sind nochmal zurück gegangen und haben gefragt, ob es nicht noch ein anderes Zimmer für uns geben würde. Die nette Dame verneinte und sagte sie wären ausgebucht. Da der nächste Tag ein Donnerstag war und auch noch ein Feiertag, war es perfekt für ein langes Brückenwochenende. Also, wir wieder rein in die Sauna. Wir haben uns frischgemacht, soweit das in diesem Zimmer möglich war und sind nach München zur unserer Bekannten gefahren. Wir waren nett Essen und es gab viel zu erzählen. Am nächsten Tag haben wir uns in Starnberg verabredet um mit dem Ausflugsschiff über den See zu fahren. Vorher waren wir aber noch im Ortsteil Possenhofen.

Das ist der alte Bahnhof von Possenhofen, darin befindet sich jetzt das Kaiserin Elisabeth Museum. Denn im Schloss Possenhofen wuchs Sisi, die spätere Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn auf.

Danach fuhren wir dann nach Starnberg.

Rauf auf das Schiff und die über dreistündige Fahrt begann. So eine Fahrt über den See, ist schon sehr beruhigend und entschleunigend.

Das Wetter war eigentlich schön und sehr warm und schwül. Aber in der Ferne auch sehr diesig, so dass die Alpen wie in einem Nebel lagen.

Der Himmel war meistens bewölkt. Bei klarem Himmel kann man die Alpen richtig gut sehen. Hier ein paar Impressionen vom Starnberger See.

Schloss Garatshausen

Rund um den See ist es sehr geschichtsträchtig. Im Schloss Garatshausen wohnte Kaiserin Elisabeth wenn sie aus Wien zu Besuch am Starnberger See war. Heute residiert die Fürstin Gloria von Thun und Taxis in den Sommermonaten hier.

Auch diese Kapelle, die „Votivkapelle“ hat einen geschichtlichen Hintergrund. Sie steht zum Gedenken an den Tod des bayrischen König Ludwig II. Hier im See steht auch ein Kreuz, genau dort wurde der tote Ludwig II. gefunden. Es rangen sich viele Geschichten um den Tod von König Ludwig II.

Aufnahme Oktober 2023

Nach der Schifffahrt sind wir in Starnberg noch zünftig Essen gegangen.

Nach dem Essen noch einen kurzen Halt am See um diesen schönen Sonnenuntergang zu erleben.

Zurück ins Hotel, Fenster auf, frische Luft rein. Das Zimmer war zum Glück in der Nacht nicht so warm. Am nächsten Morgen fuhren wir nach dem Frühstück weiter ins Zillertal.

Rosen, ich komme

So, Koffer gepackt. Morgen geht´s los. Freue mich schon auf das Rosarium. Mein Rosentraum geht in Erfüllung. Aber bevor ich euch mit meinen Rosenbildern überschütte, habe ich noch Bilder aus Harlesiel.

Das waren mal Motive genau nach meinem Geschmack.

Ich nenne sie Schattenspiele im Sonnenuntergang.

Jetzt werde ich noch ein paar Kleinigkeiten erledigen. Wir fahren mit einer Übernachtung in Warburg. In Warburg waren wir noch nicht. Bin gespannt auf die kleine mittelalterliche, romantische Stadt mit einer 1000jährigen Stadtgeschichte. Sie liegt im Osten von Nordrhein-Westfalen. Perfekt für schöne Fotos. Ich wünsche Euch eine wunderbare Zeit, bis bald.

Kommt der Sommer…………

oder kommt er nicht??????

Heute fing der Tag mit blauem Himmel und einer strahlenden Sonne an. Einmal tief durchatmen und die Luft geniessen. Wie herrlich ist der Duft der Rosen. Ich liebe meinen Rosengarten und freue mich über jede Rose die blüht.

Ein Garten ohne Rosen ist wie ein Champagner ohne Perlen. -Sylvia Naumann-

Ein kleines Video über einen Teil meines Rosengartens von heute Morgen.

Unsere Aussenküche ist fast fertig. Die Überdachung sieht toll aus. Der Schreiner hat gute Arbeit geleistet. Jetzt fehlen noch so ein paar Kleinigkeiten. Ich glaube, morgen mach ich eine Paella. Die erste in diesem Jahr. Ich hoffe, das Wetter macht mit. Aber eigentlich ist es egal, da alles überdacht ist kann es auch regnen. Die Paella schmeckt natürlich besonders gut, wenn die Sonne scheint. Dazu ein leckerer Rosé.

Wir fahren ja bald in das größte Rosarium der Welt. Es gibt immer etwas auf das man sich freuen kann, auf den Besuch in Sangershausen freue ich mich ganz besonders.

Habt ihr auch etwas auf das ihr euch besonders freut? Ich wünsche Euch, wo immer ihr heute Abend seid, einen wunderschönen, entspannten Abend. Wir verbringen ihn bei unseren Nachbarn, bei einer kleinen Feier und hoffen, daß das Wetter hält.

Zeit, was bedeutet schon Zeit

Auch wenn ich mich immer wiederhole, die Zeit rennt nur so dahin. Pfingsten ist nun auch fast vorbei und wir gehen mit schnellen Schritten auf den Juni zu. Die Sonne scheint noch und heute war ein schöner Tag.

Die ersten Rosen blühen, auch einige eilige Hortensien blühen schon. Durch den vielen Regen den wir hier hatten, bin ich mit meiner Gartenarbeit noch nicht durch. Allerdings waren wir auch zwischendurch ein paar Tage in Urlaub. Am Freitag sind wir aus Ostfriesland zurückgekommen. Wir hatten traumhaftes Sommerwetter. Das ist für uns nicht selbstverständlich, denn eigentlich haben wir meistens schlechtes Wetter. Aber dieses mal hatten wir wirklich Glück. Ich habe heute meine Fotos heruntergeladen. In fünf Tagen sind es immerhin 950 Fotos geworden. Die muss ich erstmal anschauen und die Schönsten für meine Beiträge fertigmachen. Das wird ein bisschen dauern.

Ich kann es selbst kaum glauben, aber ich habe gerade nachgeschaut, in drei Wochen sind wir wieder unterwegs. Wir fahren nach Sangershausen in das weltgrößte Europa-Rosarium. Was werde ich dort erst fotografieren. Ich habe in meinem bescheidenen Garten über fünfzig Rosenstöcke. Im Rosarium in Sangershausen sind es rund 80.000 Rosenstöcke. Ich glaube meine Sinne werden überquellen vor Freude.

Jetzt habe ich mir noch ein Glas Rosé eingeschüttet und genieße die letzten Sonnenstrahlen in unserem Garten.

Ich wünsche Euch noch wunderschönen Pfingstabend und genießt, wo immer ihr gerade seit, die letzten Sonnenstrahlen.

Unerwartende Begegnungen

Viele Wege führen nach Rom? Man verbindet diesen Satz ja damit, dass man ein Ziel vor Augen hat und man es auf verschiedene Wege erreichen kann.

Aber führen wirklich alle Wege nach Rom, einer führte uns nach Trier. Bis vor die Porta Nigra. Sie ist schon von außen sehr beeindruckend. Aber auch von innen muss man sie gesehen haben. Man vermutet, das ihr ursprünglicher Name vom Kriegsgott Mars stammt „Porta Martis“.

Alleine für die Aussicht auf Trier lohnt sich der Aufgang.

Wie muss es erst aussehen, wenn der Himmel strahlend blau ist. Ich kann euch sagen, der Wind zog hier ganz schön durch. Gefühlt war es wie im Winter.

Während wir so durch die Porta Nigra gingen und uns alles anschauten, musste ich mir die Augen reiben. Nanu, sehe ich richtig? Da ging doch auf einmal ein römischer Legionär vor mir. Wie ein Geist aus der Antike.

Unser Erstaunen könnt ihr euch vielleicht vorstellen. Eine Begegnung mit einem römischen Legionär, das ist doch mal was. Ich habe ihn angesprochen und gefragt, ob er nicht zwei Jahrtausende zu spät sei. Es stellte sich heraus, das er Schauspieler ist und hier gleich eine Vorführung macht. Wir haben uns sehr nett mit ihm unterhalten. Wisst ihr, manchmal trifft man Menschen die sind einem sofort sympathisch und bei ihm war das so. Vielleicht sind wir uns vor zweitausend Jahren ja hier schon einmal begegnet. Dann fragte er uns, ob wir Zeit hätten, er lädt uns zu seiner Aufführung ein. Wir hatten Zeit und so haben wir eine Zeitreise in die Vergangenheit gemacht. Ich kann nur sagen, es war interessant, lustig, sehr informativ und er hat seine Rolle wirklich gut gespielt. Am Ende war es ein Einmannstück und wir waren begeistert. Eine Stunde wurden wir in die Geschichte: „Das Geheimnis der Porta Nigra“ hineingezogen. Wenn ihr einmal dort seid, müsst ihr es unbedingt mitmachen.

Wir kommen auf jeden Fall wieder, denn auch im Amphitheater gibt es eine Aufführung und die wollen wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. So hatten wir in Trier, trotz dieses wenig frühlingshaften Wetters einen schönen Tag, der uns wohl immer in Erinnerung bleiben wird. Vielen Dank lieber Tim für die wundervolle Stunde.

Auf nach Trier

Es war Dienstagmorgen, das Wetter war alles andere als schön. Wir wollen diesen Tag in Trier verbringen. Gut gestärkt nach einem leckeren Frühstück haben wir uns auf den Weg gemacht. Von Ralingen bis Trier sind es nur 16 km. Wir lassen uns doch vom Wetter nicht aufhalten. In Trier angekommen haben wir sehr schnell einen Parkplatz gefunden. Erst sind wir zum Hauptmarkt gegangen. Er ist einer der größten und schönsten Plätze in Trier. Dort steht der Petrusbrunnen. Den Namen dieses Brunnens hat er von der Petrusfigur die oben auf seiner Spitze steht.

Wisst ihr wie schön Trier ist? Hier gibt es sehenswerte Gebäude sowohl aus der Antike als auch aus dem Mittelalter und der Neuzeit zu sehen.

Dann sind wir auf direktem Weg zur Porta Nigra gegangen. Das Wahrzeichen der Stadt.

Trier ist die älteste Stadt Deutschlands. Die Römer waren schon hier. Was heißt sie waren hier, sie haben Trier unter dem Namen Augusta Treverorum gegründet. Die Römer haben hier ihre Spuren hinterlassen. Neun römische Bauten in Trier gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.

Wir haben schon einmal vor der Porta Nigra gestanden und immer wieder ist es beeindruckend hier zu stehen. Wir sind dieses mal ins innere der Porta Nigra gegangen. Es war toll, aber dazu mache ich einen eigenen Beitrag. Wenn euch der Weg einmal nach Trier führt, müsst ihr nicht nur davor stehen, sondern auf die Porta Nigra steigen.

Es ist sehr interessant und der Ausblick auf Trier ist einmalig. Hier sieht man den Trierer Dom und die Liebfrauenkirche. Der Trierer Dom ist die älteste Bischofskirche Deutschlands. Die Liebfrauenkirche ist eine der ältesten gotischen Kirchen Deutschlands.

Unser Weg führte uns dann zur Römerbrücke. Natürlich über die Brückenstraße bis zur Mosel. Es war kalt und windig. Auf dem Weg sind wir an einem Café vorbeigekommen und dort haben uns bei einem heißen Kaffee und einem Stück Kuchen aufgewärmt. Dann ging es weiter zur Brücke.

Auch die Römerbrücke gehört zum Weltkulturerbe. Von hier hatten wir einen schönen Blick auf die Mosel.

Man sieht an den Wolken, wie ungemütlich das Wetter war. Dann ging es über den Kornmarkt, hier steht der Georgsbrunnen, zurück zum Hauptplatz.

Er gehört zu den schönsten Rokokobrunnen Deutschlands. Am Hauptmarkt steht ein Weinausschank, dort habe ich zum Abschluss noch einen Riesling getrunken. Die Mosel und der Riesling gehören fest zusammen. Bei diesem kalten, windigen Wetter und eiskalten Händen, war der Genuss vielleicht nicht ganz so toll. Aber er hat sehr gut geschmeckt.

Habe ich schon erwähnt, wie schön es in Trier ist. Trier ist eine Stadt mit einer sehr langen Tradition. Und natürlich die Sehenswürdigkeiten von denen es hier genug gibt. Es macht Spaß durch die Stadt zu bummeln, sich draußen in die Restaurants und Cafés zu setzen. Wie schön muss es erst bei Sonnenschein sein? Wir haben uns viel zu wenig Zeit für Trier genommen. Aber wir kommen auf jeden Fall wieder. Von uns aus sind wir in zweieinhalb Stunden in Trier und wir haben noch lange nicht alles gesehen. Ich kann euch nur sagen, wenn ihr nicht schon selber in Trier gewesen seid, fahrt hin und nehmt euch genug Zeit um diese wundervolle Stadt zu erkunden.


Der lange Januar

Heute ist Blue Monday. Laut Berechnung eines britischen Psychologen soll heute der traurigste Tag des Jahres sein. Er sagt, weil Weihnachten vorbei ist. Das kann ich nachfühlen. In der Adventszeit ist man beschäftigt. Die Wohnung wird geschmückt, man geht auf Weihnachtsmärkte. Auch wen das Wetter schlecht ist, es ist immer was los und man genießt die Vorweihnachtszeit. Er sagt unter anderem auch, dass viele Menschen ihre guten Vorsätze Mitte Januar schon wieder aufgeben. Darum habe ich auch nie Vorsätze für das neue Jahr. Entweder man macht etwas Neues oder nimmt sich etwas vor, dafür braucht man den Jahreswechsel nicht. Ich finde den ganzen Januar schon immer irgendwie traurig und gefühlt dauert er länger als die anderen Monate. Dieses Jahr besonders. Das ewige graue Wetter und der viele Regen -hier schon seit November letzten Jahres- geht auf das Gemüt. Letzte Woche hatten wir vier Tage Sonnenschein und es war schön kalt. Endlich konnten wir Sonne tanken. Dann war aber auch schon wieder Schluss mit Lustig, die Sonne ist weg und der graue Himmel wieder da, mit Schnee und Regen.

Aber was beschwere ich mich, wir haben hier keine Unwetterkatastrophen und auch sonst ist es ziemlich ruhig hier. Also, alles ist gut und es gibt eigentlich keinen Grund unzufrieden zu sein. Darf man überhaupt unzufrieden sein, wenn es auf der Welt Kriege gibt und alles nicht so wirklich in Ordnung ist. Ich beantworte mir die Frage selbst: darf ich, denn ich bin nicht unzufrieden sondern nur betrübt und melancholisch. Das Wetter kann ich nicht ändern, auch der Januar hat schon immer 31 Tage und was auf unserer Welt passiert, auch das kann ich leider nicht ändern.

Aber da ich ein ewiger Optimist bin, schaue ich aus dem Fenster und denke, ist ja gar nicht so schlimm. Wenn es noch mehr schneit wird es schön winterlich aussehen und mit dem Hund durch den Schnee zu gehen ist doch einfach nur schön.

Heute haben wir den 15. Januar und der Januar ist schon zur Hälfte vorbei, auch das ist positiv.

Und die Geschehnisse auf unserer schönen Welt, da fällt es mir doch dann schwer positiv zu sein, aber…

Ich frage mich, gibt es auch den Tag, an dem die Menschen am glücklichsten sind. Ja, der selbe Psychologe meint, am 23.Juni sind die Menschen am glücklichsten. Das Wetter ist warm, die Tage sind lang und die Freude auf den Urlaub. Na, das kann ich nachvollziehen.

Auf der Suche nach diesem Thema bin ich auf viele interessante Dinge gestoßen. Es gibt den Weltglückstag der wurde von UN-Hauptversammlung beschlossen. Dieser findet am 20. März jeden Jahres statt. In unserer heutigen Zeit gibt es doch für alles einen besonderen Tag. Ich suchte den Welt-Melancholie-Tag und bekam die Auswahl zum Welt-Mettbrötchen-Tag. Gut, dass es wohl keinen besonderen Tag für`s Unglücklichsein gibt.

Es gibt wirklich für alles einen Tag, Morgen am 16. Januar ist der Nichts tun Tag, der wird seit 30 Jahren in Amerika gefeiert. Also dann in diesem Sinne, hört ihr erst ab dem 17. Januar wieder etwas von mir. Habt einen schönen Abend.