Die besten Entdeckungsreisen macht man, indem man die Welt mit anderen Augen betrachtet. -Marcel Proust-
Die Fahrt von der Hauptstraße führt durch einen Pinienwald zu dem malerischen Küstenort Tossa de Mar.
Von der Altstadt „Vila Vella“ schaut man auf das verträumte Tossa de Mar.
Hier oben steht eine Statue von Ava Gardner. Im Jahr 1950 wurde in Tossa ein Film mit Ava Gardner gedreht. Der Film hieß: „Pandora und der fliegende Holländer.“ Fast 50 Jahre später, im Jahr 1998, stellte die Stadt diese wunderschöne Statue zu Ehren Ava Gardner auf. Ich glaube sie blickt voller Sehnsucht auf das Meer.
Gestern war ein schöner sonniger Tag. Wenn auch mit ein paar Wolken, aber trotzdem hat er richtig gut getan.
Meine Impressionen von einer Autofahrt nach Köln.
Der Sonne entgegen.
Wieder einmal die Sonne untergehen zu sehen, ist schon sehr schön.
Da stand dann wohl der Strommast im Weg.
Ich finde Sonnenuntergänge faszinierend. Egal wo auf der Welt die Sonne untergeht, es ist immer traumhaft.
Die Fahrt war einmal Köln und zurück. Auf der Rückfahrt wurde es langsam zu dunkel um zu fotografieren. Das waren meine Impressionen von einer Fahrt auf der Autobahn.
Meine Fotos, die ich vom Auto aus fotografiert habe, inspirieren mich in meinem Archiv nach Sonnengängen zu stöbern. Mal sehen, was dabei herauskommt. Ich wünsche Euch eine schöne Woche mit vielen guten Gedanken.
Die Seele braucht Farben um zu Blühen. -sylvie.naumann
Dieses ewige graue Wetter geht mir so langsam auf die Nerven.
Das ist die einzige Sonne, die ich im Moment sehe.
An einem trüben Tag bringen Blumen das Herz zum Lächeln. -sylvie.naumann-
Und wenn die Stimmung auf dem Nullpunkt ist, dann bleibt nur noch die Fahrt in die Gärtnerei.
Diese vielen bunten Farben und wie es duftet. Da bekomme ich immer gute Laune.
Und natürlich wird auch ein bisschen…… eingekauft. Wenn die Sonne nicht scheint, brauche ich Farben um mich herum. Ich habe mich dieses mal nur für gelben Pflanzen und Blumen entschieden.
Stiefmütterchen für draussen und der Hibiskus und die Weidenkätzchen für drinnen.
Denn Gelb bringt Licht in den Raum. Die Farbe gelb leuchtet, bringt alles zum Strahlen. Sie bedeutet Optimismus. Sie steht auch für Freude und Heiterkeit. Genau das, was wir im Moment brauchen.
Licht ist das ewig wiederkehrende, wie die Blumen im Frühling. -M.B. Hermann-
Und dann ist gelb die Farbe der Hoffnung. Und meine Hoffnung sagt mir, dass die Sonne bald scheinen wird.
Wenn ich morgens durch den erfrorenen Garten gehe, wirkt er wie verzaubert. In der Nacht hat der Frost alles mit kleinen Kristallen überzogen. Ich kann meinen Atem sehen, es ist klirrend kalt. Ganz vorsichtig scheint die Sonne durch die Bäume.
Da stehen sie, die Winterschönheiten. Sie sind so erfroren, dass ich das Gefühl habe, wenn ich sie anfasse, zerfallen sie zu kleinen Eiskristallen.
Die Hortensien sind zur jeder Jahreszeit bemerkenswerte Pflanzen.
Wenn sie im Sommer ein Blütenmeer sind, so schön sind sie doch auch im Winter anzusehen, wenn der Frost aus ihnen Winterblumen macht.
Als ob Kunst nicht auch Natur wäre und Natur Kunst. – Christian Morgenstern-
Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie die Natur aus allem ein kleines Kunstwerk macht. Man muss nur mit offenen Augen durch die Natur gehen.
Ich konnte mich nicht entscheiden, so sind es heute ein paar Fotos mehr geworden. Habt eine schöne Zeit und bleibt gesund.
Ist dein Weg auch noch so schwer, versuche ihm mit einem Lächeln zu begegnen. -sylvie.n-
Heute haben wir nach zwei sehr stressigen Monaten einen Waldspaziergang gemacht. Ich habe die Waldluft tief eingeatmet und befreit ausgeatmet. Der Stress ist noch nicht vorbei, aber die drei Tage, an dem wir jetzt nichts getan haben, waren unheimlich gut. Keine Anrufe, kein unzufriedenes Jammern. Einfach mal nichts.
Gibt es guten Stress? Ich finde ja, den gibt es.
Aber es gibt auch den sehr belastenden Stress, der der einem nicht gut tut. An dem man aber nicht vorbei kommt, weil man sich verpflichtet fühlt. Morgen geht es weiter. Aber ich hoffe nur noch für ein paar Tage. Und dann wird es wieder ruhiger.
Der Wald gehört zu den besten Tankstellen, wo man seine Batterie wieder aufladen kann. – Ernst Ferstl –
Dadurch bin ich auch nicht mehr zum Schreiben gekommen. Aber ich bin guter Dinge, dass ich jetzt wieder die Zeit finden werde.
Ich liebe den Wald im Herbst. Und die Farben sind einfach wunderbar. Der Wald wirkt so beruhigend.
Wenn die Blätter sich verfärben, die Sonnenstrahlen wärmen, lange Spaziergänge im Wald, durch das bunte Laub streifen, Morgennebel über den Feldern, Spinnennetze glitzern in der Sonne: Es ist Herbst. -sylvie.n-
Ich bin im Herbst geboren. Bin ein Herbstkind. Ich mag die Melancholie, die über dem Herbst schwebt.
Ich wünsche euch noch eine entspannte Woche, bleibt gesund
Du kannst Kreativität nicht aufbrauchen. Je mehr du sie benutzt, desto mehr hast du von ihr. -Maya Angelou-
Wenn ich einen Spruch finde, der mir gefällt, schreibe ich ihn sofort auf. Und wenn ich ihn dann brauche, schaue ich mir an wer sich hinter diesem Spruch verbirgt. Und auch diesmal war ich beeindruckt, von der Persönlichkeit die hinter diesem Spruch steht. Maya Angelou war eine US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Bürgerrechtlerin. Es lohnt sich über sie zu lesen.
Diese Hängelampe entkam meiner Kreativität nicht.
Vor einigen Jahren, oder vielleicht sind es auch mehr Jahre. Unser Geschmack hatte sich gerade geändert. Wir hatten genug von Weichholzmöbeln und Häkelgardinen. Damals wurde Chrome, Glastisch, schwarz und weiß modern. Und diese zwei Hängelampen kamen ins Haus. Sie hingen über unserem Esstisch aus Glas und Chrom. Naja, wie das so ist, veränderte sich nach Jahren wieder einmal der Geschmack. Die Lampen mussten weg. Wir haben sie aber noch behalten und gedacht, vielleicht können wir sie noch einmal verwenden. Also kamen sie in den Keller. Aber was einmal im Keller verschwunden war, war dann auch tatsächlich verschwunden. Wir sahen sie nur noch selten und sie gerieten in Vergessenheit.
Vor zwei Jahren dann, der Keller wurde mal wieder aufgeräumt, waren die Lampen immer noch da. Nur hat das lange Liegen im Keller seine Spuren hinterlassen. Was machen wir mit den Lampen? Auf den Müll? Irgendwie konnte ich sie nicht wegwerfen. Dann hatte ich eine Idee. Sie kommen in den Garten. Irgendetwas wird mir schon einfallen.
Da wir noch Deko-Ständer hatten, kam mir die Idee, ich stelle sie auf den Kopf in einen Ständer. Blumen rein und fertig.
Dann habe ich versucht das Loch zu schließen um Wasser hinein zu tun. Als Vogeltränke, oder einfach nur mit Schwimmkerzen schmücken. Einen Abend schaute ich so auf meine Hängelampen und da kam mir die Idee.
Ich mache Springbrunnen aus den Lampen. Und dann ging es los. Ich habe überlegt, was brauche ich dazu. Einen kleine Pumpe, Silikon, fertig. Ging ganz einfach und nach ein paar Tagen waren meine zwei Springbrunnen fertig. Noch etwas dekoriert. Sie sahen wirklich schön aus.
Das ist jetzt zwei Jahre her. Dieses Jahr sah das innere der Lampen nicht mehr so gut aus. Das Wasser und die Algenbildung haben sie nicht schöner aussehen lassen und da ich auch Steine reingelegt habe, waren sie doch leicht verkratzt.
Vor zwei Wochen kam mir die Idee, jetzt muss Farbe her. Da ich, wie so oft spontan bin, habe ich meine Acrylfarben, die ich eigentlich zum malen benutze, herausgeholt. Mit den Farben habe ich die Innenseite der Lampen bemalt. Natürlich vorher saubergemacht, abgeschmirgelt und entstaubt.
Allerdings war mir klar, das hält nicht lange. Ein Klarlack musste her.
Also habe ich mir Bootslack gekauft und die Lampen damit überstrichen. Vier mal, nach Anleitung. Und jetzt sehen sie einfach toll aus. Es hat ein paar Tage gedauert bis sie trocken waren.
Ein Brunnen steht auf der Terrasse am Haus.
Der andere auf unsere hintere Terrasse. Ich liebe das Geräusch von plätschernden Wasser. Es hat so etwas Beruhigendes.
Nimm dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen. Achte auf die Melodie des Lebens, welche in Dir schwingt. -Buddha-
Mal sehen, was mir als nächstes so einfällt. Gerade kommt doch die Sonne wieder ein bisschen raus. Nach den wirklich schönen Tagen, gab es wieder einen Dämpfer mit viel Regen und Unwetter. Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntagabend eine kreative neue Woche und bleibt gesund.
Ein Träumer ist jemand, der seinen Weg im Mondlicht findet und die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt sieht. -Oscar Wilde-
Ich träumte von einem schönen Frühling, wo morgens die Sonne ins Fenster scheint und die Vögel schon ihr Lied zwitschern. Die erste warme Luft durch das geöffnete Fenster hereinkommt. Ein Frühlingsmorgen ist einfach wunderbar. Es könnte so schön sein.
So sieht es gerade in unserem Garten aus.
Diesen Blogbeitrag habe ich vor einer Woche angefangen zu schreiben. Habe es aber nicht geschafft, ihn zu Ende zu schreiben. Im Laufe der Woche dachte ich so bei mir, naja, jetzt kann ich den Blogbeitrag auch vergessen. Denn das Wetter wird sich sicher ändern, es wird wärmer werden. Aber ich sitze nun heute hier und das Wetter ist noch genauso blöd, nur dass es keinen Schnee mehr gibt. Dachte ich noch… denn als ich heute morgen angefangen habe weiter zu schreiben, schien noch die Sonne.
Weiß der April noch was er will?
So sah es noch eine Stunde vor dem Schnee aus.
Der April mit seinen Launen ist dieses Jahr besonders unberechenbar. Die Woche vor Ostern hatten wir doch tatsächlich 26 Grad. 26 Grad im Schatten. Also echt jetzt und heute haben wir +2 Grad. Aber +2 Grad. Es könnte doch wenigstens zweistellig sein. 10 Grad vielleicht. Die letzten Jahre war der April nicht ganz so kalt und nicht so verrückt. Ich glaube vor ungefähr 6 Jahren, hatten wir das letzte Mal einen so kalten und launischen April.
Dieses Bild ist vor Osten entstanden.
Und da war er, der Sprung, direkt in den Sommer. Es fühlte sich einfach wunderbar an. Aber natürlich war es für den April viel zu warm. Für ganze drei Tage.
Pflaumenbaumblüten
Die Pflaumenbäume fanden die Wärme auch toll und fingen an zu blühen.
Mirabellenbaum
Leider etwas zu früh, denn die Temperaturen waren schon zu Ostern wieder auf 5 Grad gesunken. Und dann kam noch der Schnee dazu.
Der Kirschbaum hat auch vor ein paar Tagen trotz der Kälte ganz vorsichtig angefangen zu blühen und man sieht schon leicht die Frostschäden. Ich hoffe, dass die Bienen es schaffen, die Blüten zu befruchten. Sobald es nur ein bisschen wärmer wird, hört man sie wieder summen.
Kirschbaumblüte
Wie schön wäre es doch, ich könnte im Garten sitzen und den Bienen bei der Arbeit zusehen.
Lerne von der Geschwindigkeit der Natur: ihr Geheimnis ist Geduld. -Ralph Waldo Emerson-
Ich sollte geduldig sein und den Frühjahrsblues zur Seite schieben. Im Mai wird es sicher Frühling werden.
Ich wünsche euch einen schönen Tag. Frei vom Frühjahrsblues und bleibt gesund.
Glücksmomente, die uns unerwartet treffen, gehören sie nicht zu den schönsten Erinnerungen ?
Vor 3 Wochen haben wir ein paar wundervolle Tage an der Mosel verbracht. Wir sind gerne an der Mosel, zum wandern, gut essen und natürlich guten Wein trinken. Das Wetter war nicht so gut. Aber schlechtes Wetter gibt es nicht. An diesem Tag haben wir uns den bezaubernden Ort Pünderich angeschaut. Als wir zum Auto zurück gingen, bemerkte ich auf einer Wiese direkt an der Mosel eine Gruppe von Schwänen.
Ich finde sie sind ein tolles Motiv für die Kamera.
Als ich schon im Auto saß, sah ich, dass ein Schwan ins Wasser gegangen war. Ich nehme meine Kamera und gehe noch mal an die Mosel. Vielleicht gelingt mir ein gute Spiegelung auf dem Wasser.
Als ich ankam, putzte er sich und das Wasser war nicht so still wie ich gedacht habe. Also war es nicht so gut mit der Spiegelung. Aber was er dann machte, war so großartig……,
dass ich kaum atmen konnte und dachte nur, hoffentlich habe ich meine Kamera jetzt auch richtig eingestellt.
Schwäne sind wunderschön, kraftvoll und anmutig.
Ich war so fasziniert, es war so eine Stille, da waren nur der Schwan und ich……
In dem Moment traf mich das Unerwartete mit so einem Glücksgefühl.
Ein Glücksgefühl muss nicht immer von großen Dingen kommen. Wenn man die Augen offen hält, erlebt man auf unserer schönen Welt so viele Dinge, die einem ein Glücksgefühl vermitteln. Vielleicht, wenn man kann und es gerade nicht eilig hat, sollte man sich die Zeit nehmen, die kleinen Augenblicke zu genießen.
„Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele desjenigen, der sie betrachtet“. -David Hume-
Das ist das letzte Bild von vielen. Er schaut noch einmal zur Seite, als ob er sagen wollte, war das nicht großes Kino. Und hast du alles drauf?
Ich hätte natürlich gerne mit meinem Stativ fotografiert. Aber es kommt wie es kommt. Und so einen Moment kann man nicht vorhersehen.
Es gibt den wirklich schönen Spruch von Jean Paul (1763-1825):
„Das schöne am Frühling ist, das er immer dann kommt, wenn man ihn am dringendsten braucht.“
Heute habe ich das Gefühl, ich könnte ihn gut brauchen. Es ist kalt und es regnet. Aber er braucht wohl noch ein bisschen. Wobei, der Frühling ist ja schon da, nur mit der Wärme hat er es noch nicht so eilig. Ich sollte nicht so ungeduldig sein, denn wenn ich in den Garten schaue, sieht er schon wunderbar grün aus. Und es blühen auch schon zwei Obstbäume. Die Mirabelle und die große Pflaume. Auch die Bienen sind schon sehr fleißig.
Richtig toll blüht auch unsere Prachtspiere. Ich habe sie heute bei grauem Himmel fotografiert.
Aber sie strahlt bei jedem Himmel. Und was ist das für ein Blütenmeer.
Ist der Frühling nicht die Jahreszeit der Erneuerung? Geht man in die Natur, dann weiß man, dass es so ist. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie schnell alles voran geht. Ist die Natur nicht einfach wundervoll?
Sollte sie es uns nicht wert sein, sie zu erhalten?
Und ist sie nicht die größte Künstlerin?
Ich sehe in den blauen klaren Himmel hinein. Ich schaue mit Freuden den Sonnenschein. Der Winter war hart, er will gar nicht weichen der neuen Frühlingszeit. Die Vögel singen ihr Frühlingslied. Ich erfasse mit meinen Sinnen die junge Natur, wie sie erwacht. sylvie.n
Ich finde diesen Spruch auch heute noch passend.
Er ist von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832):
„Die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer streng, sie hat immer recht und die Fehler und Irrtümer sind immer des Menschen“.
Das war heute Morgen, und die weißen Blüten sehen vor den dunklen Wolken toll aus.
Morgen soll die Sonne wieder ein bisschen scheinen und es wird etwas wärmer. Dann kann ich wieder im Garten arbeiten. Ich freue mich schon….. den Bienen bei ihrer fleißigen Arbeit zuschauen. Wo wären wir Menschen ohne die Bienen.
„Trage immer einen grünen Zweig in deinem Herzen, und es wird sich ein Singvogel darauf niederlassen“. Volksweisheit-Volksgut