Road Trip

Ich sitze hier am Schreibtisch in einem Hotel in Wörth am Rhein. Gestern haben wir unseren Urlaub begonnen. Koffer gepackt alles ins Auto und los ging die Fahrt. So geschwitzt wie gestern beim Einpacken habe ich schon lange nicht mehr. Es war wirklich warm. Warm ist untertrieben, es war heiß. Aber im Auto haben wir die Hitze so wirklich nicht mitbekommen. Der Klimaanlage sei Dank. Unser erster Stopp war in Wörth am Rhein. Wir brauchten vier Stunden, das ist eine gute Reisezeit.

Wir haben das Hotel schon vorher gebucht und ich war ein bisschen enttäuscht, weil ich eine andere Vorstellung von der Lage des Hotels hatte. Ich dachte, so ein kleines Hotel mit Blick auf den Rhein. Schön romantisch. Der Rhein war tatsächlich nach ein paar Schritten zu erreichen. Allerdings lag das Hotel eher in einem Gewerbegebiet. Aber es war nur für eine Nacht und das Hotel ist in Ordnung. Wir haben im Biergarten unseren Durst gelöscht.

Das Weizenbier war bei der Hitze eine Wohltat. Dann haben wir noch eine Kleinigkeit gegessen und geschwitzt bis das Gewitter kam. Von Wörth am Rhein haben wir leider nicht viel gesehen, aber vielleicht führt uns unsere Reisen wieder einmal hierhin.

Gleich geht es gemütlich zum Frühstück und dann fahren wir in aller Ruhe weiter an den Starnberger See. Auch heute dauert die Fahrt so um die vier Stunden. Auf den Starnberger See freue ich mich, es ist wundervoll dort. Und man hat schon einen tollen Blick auf die Alpen.

So jetzt geht es los, bei Regen.

Rosen, ich komme

So, Koffer gepackt. Morgen geht´s los. Freue mich schon auf das Rosarium. Mein Rosentraum geht in Erfüllung. Aber bevor ich euch mit meinen Rosenbildern überschütte, habe ich noch Bilder aus Harlesiel.

Das waren mal Motive genau nach meinem Geschmack.

Ich nenne sie Schattenspiele im Sonnenuntergang.

Jetzt werde ich noch ein paar Kleinigkeiten erledigen. Wir fahren mit einer Übernachtung in Warburg. In Warburg waren wir noch nicht. Bin gespannt auf die kleine mittelalterliche, romantische Stadt mit einer 1000jährigen Stadtgeschichte. Sie liegt im Osten von Nordrhein-Westfalen. Perfekt für schöne Fotos. Ich wünsche Euch eine wunderbare Zeit, bis bald.

Mein besonderer Sonnenuntergang

Heute fühlen wir uns wie in Ostfriesland. Hier weht der Wind ganz schön wild um die Ecke. Es hat den ganzen Tag geregnet und bei den Rosen knicken die Blüten ab. Wie schade. Aber jetzt stehen sie in der Vase und sehen gut aus und es duftet im Wintergarten. Kalt ist es auch, die Schafskälte hat uns voll erwischt. Da ich gerade Ostfriesland erwähnt habe, ich wollte euch doch noch meine Bilder vom Sonnenuntergang in Harlesiel zeigen.

Ein Sonnenuntergang ist so schön, wie man ihn sieht, ein jeder Augenblick wie man ihn erlebt, und ein jeder Mensch ist so wichtig wie man ihn im Herzen hat. -Franz von Assisi-

Ein Sonnenuntergang ist das Ende eines wunderbaren Tages. Und in jedem Ende steht auch immer wieder ein neuer Anfang.

Ich bin dankbar, dass ich ihn mit meinem Lieblingsmenschen erleben durfte. Es war nicht unser erster Sonnenuntergang, aber er gehörte zu den schönsten Untergängen die wir erlebt haben. Egal wo man auf der Welt ist, ein Sonnenuntergang ist immer wieder ein beeindruckendes Erlebnis.

So unglaubliche Farben und erst das Licht es war wunderschön. Ich habe die Fotos nicht mit einem Stativ gemacht. Ich habe es gar nicht mit in Urlaub genommen. Die Bilder habe ich versucht mit ruhiger Hand zu fotografieren und dafür sind sie recht gut gelungen. Der Wind pfeift immer noch um die Ecken. Es wird wohl ein gemütlicher Abend auf dem Sofa werden. Ein bisschen wie im Herbst. Wünsche Euch einen wunderschönen Abend.

Unerwartende Begegnungen

Viele Wege führen nach Rom? Man verbindet diesen Satz ja damit, dass man ein Ziel vor Augen hat und man es auf verschiedene Wege erreichen kann.

Aber führen wirklich alle Wege nach Rom, einer führte uns nach Trier. Bis vor die Porta Nigra. Sie ist schon von außen sehr beeindruckend. Aber auch von innen muss man sie gesehen haben. Man vermutet, das ihr ursprünglicher Name vom Kriegsgott Mars stammt „Porta Martis“.

Alleine für die Aussicht auf Trier lohnt sich der Aufgang.

Wie muss es erst aussehen, wenn der Himmel strahlend blau ist. Ich kann euch sagen, der Wind zog hier ganz schön durch. Gefühlt war es wie im Winter.

Während wir so durch die Porta Nigra gingen und uns alles anschauten, musste ich mir die Augen reiben. Nanu, sehe ich richtig? Da ging doch auf einmal ein römischer Legionär vor mir. Wie ein Geist aus der Antike.

Unser Erstaunen könnt ihr euch vielleicht vorstellen. Eine Begegnung mit einem römischen Legionär, das ist doch mal was. Ich habe ihn angesprochen und gefragt, ob er nicht zwei Jahrtausende zu spät sei. Es stellte sich heraus, das er Schauspieler ist und hier gleich eine Vorführung macht. Wir haben uns sehr nett mit ihm unterhalten. Wisst ihr, manchmal trifft man Menschen die sind einem sofort sympathisch und bei ihm war das so. Vielleicht sind wir uns vor zweitausend Jahren ja hier schon einmal begegnet. Dann fragte er uns, ob wir Zeit hätten, er lädt uns zu seiner Aufführung ein. Wir hatten Zeit und so haben wir eine Zeitreise in die Vergangenheit gemacht. Ich kann nur sagen, es war interessant, lustig, sehr informativ und er hat seine Rolle wirklich gut gespielt. Am Ende war es ein Einmannstück und wir waren begeistert. Eine Stunde wurden wir in die Geschichte: „Das Geheimnis der Porta Nigra“ hineingezogen. Wenn ihr einmal dort seid, müsst ihr es unbedingt mitmachen.

Wir kommen auf jeden Fall wieder, denn auch im Amphitheater gibt es eine Aufführung und die wollen wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. So hatten wir in Trier, trotz dieses wenig frühlingshaften Wetters einen schönen Tag, der uns wohl immer in Erinnerung bleiben wird. Vielen Dank lieber Tim für die wundervolle Stunde.

Auf nach Trier

Es war Dienstagmorgen, das Wetter war alles andere als schön. Wir wollen diesen Tag in Trier verbringen. Gut gestärkt nach einem leckeren Frühstück haben wir uns auf den Weg gemacht. Von Ralingen bis Trier sind es nur 16 km. Wir lassen uns doch vom Wetter nicht aufhalten. In Trier angekommen haben wir sehr schnell einen Parkplatz gefunden. Erst sind wir zum Hauptmarkt gegangen. Er ist einer der größten und schönsten Plätze in Trier. Dort steht der Petrusbrunnen. Den Namen dieses Brunnens hat er von der Petrusfigur die oben auf seiner Spitze steht.

Wisst ihr wie schön Trier ist? Hier gibt es sehenswerte Gebäude sowohl aus der Antike als auch aus dem Mittelalter und der Neuzeit zu sehen.

Dann sind wir auf direktem Weg zur Porta Nigra gegangen. Das Wahrzeichen der Stadt.

Trier ist die älteste Stadt Deutschlands. Die Römer waren schon hier. Was heißt sie waren hier, sie haben Trier unter dem Namen Augusta Treverorum gegründet. Die Römer haben hier ihre Spuren hinterlassen. Neun römische Bauten in Trier gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.

Wir haben schon einmal vor der Porta Nigra gestanden und immer wieder ist es beeindruckend hier zu stehen. Wir sind dieses mal ins innere der Porta Nigra gegangen. Es war toll, aber dazu mache ich einen eigenen Beitrag. Wenn euch der Weg einmal nach Trier führt, müsst ihr nicht nur davor stehen, sondern auf die Porta Nigra steigen.

Es ist sehr interessant und der Ausblick auf Trier ist einmalig. Hier sieht man den Trierer Dom und die Liebfrauenkirche. Der Trierer Dom ist die älteste Bischofskirche Deutschlands. Die Liebfrauenkirche ist eine der ältesten gotischen Kirchen Deutschlands.

Unser Weg führte uns dann zur Römerbrücke. Natürlich über die Brückenstraße bis zur Mosel. Es war kalt und windig. Auf dem Weg sind wir an einem Café vorbeigekommen und dort haben uns bei einem heißen Kaffee und einem Stück Kuchen aufgewärmt. Dann ging es weiter zur Brücke.

Auch die Römerbrücke gehört zum Weltkulturerbe. Von hier hatten wir einen schönen Blick auf die Mosel.

Man sieht an den Wolken, wie ungemütlich das Wetter war. Dann ging es über den Kornmarkt, hier steht der Georgsbrunnen, zurück zum Hauptplatz.

Er gehört zu den schönsten Rokokobrunnen Deutschlands. Am Hauptmarkt steht ein Weinausschank, dort habe ich zum Abschluss noch einen Riesling getrunken. Die Mosel und der Riesling gehören fest zusammen. Bei diesem kalten, windigen Wetter und eiskalten Händen, war der Genuss vielleicht nicht ganz so toll. Aber er hat sehr gut geschmeckt.

Habe ich schon erwähnt, wie schön es in Trier ist. Trier ist eine Stadt mit einer sehr langen Tradition. Und natürlich die Sehenswürdigkeiten von denen es hier genug gibt. Es macht Spaß durch die Stadt zu bummeln, sich draußen in die Restaurants und Cafés zu setzen. Wie schön muss es erst bei Sonnenschein sein? Wir haben uns viel zu wenig Zeit für Trier genommen. Aber wir kommen auf jeden Fall wieder. Von uns aus sind wir in zweieinhalb Stunden in Trier und wir haben noch lange nicht alles gesehen. Ich kann euch nur sagen, wenn ihr nicht schon selber in Trier gewesen seid, fahrt hin und nehmt euch genug Zeit um diese wundervolle Stadt zu erkunden.


Luxemburg ist eine Reise wert

Am nächsten Tag sind wir nach einem guten Frühstück, nach Luxemburg Stadt gefahren. Sie ist die Hauptstadt von Luxemburg. Wir hatten überlegt, ob wir von der Grenze mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto fahren. In Luxemburg ist der öffentliche Nahverkehr kostenlos. Das ist wirklich eine tolle Sache. Von Ralingen bis nach Luxemburg Stadt sind es rund 45 km. Wir haben uns entschlossen Park and Ride zu machen. Unsere Frühstückskraft hatte eine gute Idee. Wir sind dann bis Kirchberg gefahren, dort gibt es ein Einkaufscentrum mit einem Parkhaus. Da haben wir geparkt und sind dann mit der Tram, also mit der Straßenbahn in die Innenstadt gefahren. Das war eine gute Empfehlung. Die Straßenbahnen fahren pünktlich alle 10 Minuten und man ist sehr schnell in der Innenstadt. Wenn ihr mal nach Luxemburg fahrt, kann ich das nur empfehlen. Wir sind dann eine Station zu weit gefahren. Aber kein Problem, mit der nächsten Bahn ging es sofort wieder zurück. Da macht das Straßenbahn und Bus fahren wirklich gute Laune.

Bei unserer Fahrt in die Innenstadt sind wir am Europäischen Parlament vorbeigekommen und ich habe schnell zwei Fotos mit dem Smartphone gemacht. In der Innenstadt angekommen, sind wir erst einmal mit dem Aufzug in die Unterstadt heruntergefahren. Ich war so begeistert, das ich vergessen habe den Aufzug zu fotografieren. Dann beim nächsten Mal.

Die rote Brücke, wie sie von den Luxemburgern auch genannt wird, ist die Großherzoging-Charlotte-Brücke. Darunter sieht man die Béinchen Brücke. Beide Brücken führen über den Fluss Alzette. Zur Oberstadt sind wir dann zu Fuss hinaufgegangen.

Von hier oben hat man einen wunderbaren Blick auf die Unterstadt und die Oberstadt.

Der Großherzogliche Palast befindet sich in der Altstadt.

Wir haben dann die Altstadt erkundet, mit ihren kleinen Gassen.

Luxemburg ist eine wundervolle Stadt, sie bietet für jeden etwas. Kultur, Sehenswürdigkeiten , Geschichte und sehr viel Flair.

Bei den vielen Boutiquen und Geschäften kann man auch toll einkaufen. Das Bummeln durch die Stadt macht große Freude und man merkt eigentlich nicht wie viel man schon gelaufen ist. Wir haben zwischendurch einen kleinen Stopp eingelegt. Bei einer Tasse Milchkaffe und einem sehr leckeren Eclaire.

Wir sind am Hotel de Ville, das Rathaus von Luxemburg vorbeigekommen.

Von dort ging es zum Konstitutionsplatz, da steht das Mahnmal „Gëlle Fra“(goldene Frau). Sie wurde im Jahr 1923 errichtet und gedenkt an die im ersten Weltkrieg gefallenen Luxemburger Soldaten.

Von hier aus kann man die Kathedrale unserer lieben Frau sehen.

Von hier oben hat man atemberaubende Ausblicke. Man schaut runter auf den Parcs de la Petrusse. Mit vielen Treppen, mit Schluchten, Felsformationen, vielen Bäumen. Durch ihn fließt der Fluss Petrusse, der dem Park seinen Namen gibt. Für mich wirkt der Park sehr romantisch und nach einem Stadtbummel kann man dort eine schöne Auszeit nehmen. Das ist wie wandern in der Stadt. Er ist ein fantastischer, wunderschöner Park und das mitten in der Stadt. Wie ihr hört war und bin ich begeistert. Wie muss es erst im Sommer hier sein?

Hier hat man den Blick auf die Adolphe Brücke, die überquert das Petrusstal und verbindet den Boulevard Royal in der Altstadt mit der Avenue de la Liberté im Bahnhofsviertel. Und rechts die Staatliche Bank und Sparkasse von Luxemburg. Es war ein wundervoller Tag in Luxemburg. Das Wetter spielte auch mit. Wir müssen noch einmal wiederkommen, denn wir haben bei weitem nicht alles gesehen. Aber wir werden mit Freuden noch einmal zurückkehren, denn Luxemburg Stadt ist einfach eine wunderbare charmante Stadt.

Winter in Ostfriesland

Weihnachten ist zwar schon vorbei, aber ich wollte euch noch etwas über unseren Kurzurlaub zu Weihnachten berichten. Wir sind nach Ostfriesland gefahren, ins idyllische Carolinensiel. Was für ein schöner Ort an der Nordsee. Für mich hat er etwas gemütliches. Wir waren schon zu verschiedenen Zeiten im Jahr hier. Noch nie im Dezember. Es war etwas anderes Weihnachten nicht zu Hause zu feiern und wirklich schön. Vom Wetter brauche ich nicht reden, grauer Himmel, Regen und Wind.

Hier geht das Meer in den Himmel über.

Harlesiel

In Carolinensiel stellen sie seit 1995 den schwimmenden Weihnachtsbaum auf. Er ist wirklich etwas besonderes und schön anzusehen. Ein kleiner liebevoll errichteter Weihnachtsmarkt befindet sich rund um den alten Museumshafen. Die vielen Lichter sorgen für eine wundervolle weihnachtliche Atmosphäre.

Heißer Glühwein, eine kleine Auswahl an Leckereien, da kommt man in Weihnachtsstimmung.

Die kleine Skulptur „Homo Badensis“

An Heiligabend haben wir einen Spaziergang entlang der Harle zur Nordsee gemacht.

Bis zur Nordsee geht man ungefähr einen Kilometer, vorbei an unserem Lieblingsfischgeschäft. Schnell noch ein Matjesbrötchen und weiter geht es.

Hier ein paar Impressionen von unserem Weg.

Strand an Heiligabend
Skulptur in Harlesiel

Es war ein ein sehr schöner Weihnachtsspaziergang. Nun ging es zurück. Wir wollten gemeinsam kochen und einen gemütlichen Heiligabend verbringen.

Hier noch ein Blick auf den Museumshafen von Carolinensiel. Wir werden das auf jeden Fall im nächsten Jahr wiederholen. Es war ein wirklicher schöner Urlaub über Weihnachten und Carolinensiel ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend.

Weihnachtliches Reisen

Dieses Jahr sind wir einmal in anderen Weihnachtsvorbereitungen. Wir fahren mit der ganzen Familie, auch unser Familienmitglied auf vier Beinen, über Weihnachten weg. Die Koffer sind gepackt. Und alles was man für ein Ferienhaus braucht ist auch dabei. Wir fahren nach Ostfriesland.

Wir hatten noch nie ein Weihnachten ohne einen Weihnachtsbaum. Und es sind schon sehr viele Weihnachten, die wir feiern. Mein Mann meinte, ob du das schaffst, so ohne Baum. Dazu muss ich sagen, ich bin ein Weihnachtsliebhaber und ein Baum muss immer her. Möglichst groß und ausladend.

Das ist unser Baum vom letzten Jahr. Aber ich freue mich auf die Tage an der See, so das mir der Weihnachtsbaum nicht fehlt.

Heute wird es nochmal ein besonderer Abend. Jedes Jahr zu Weihnachten schauen wir einen Weihnachtsfilm. Dazu gibt es Eierpunsch in besonderen Gläsern. Wenn man den Film kennt, dann kennt man auch diese Gläser. Das ist bei uns zur Tradition geworden. „Schöne Bescherung“ heißt der Film. Und obwohl wir den Film wirklich schon auswendig können, ist es jedes mal ein Vergnügen.

So, der Eierpunsch ist fertig. Jetzt wird es gemütlich.

Und morgen früh geht es los. Mal ein Weihnachten nicht zu Hause. Bin gespannt wie es so ist. Ich freue mich schon und natürlich werde ich wieder viel fotografieren. Ich wünsche Euch auch einen gemütlichen Abend.

Ein verregneter Tag in Monschau

Nach unserer Wanderung am Stausee Obermaubach sind wir am nächsten Tag, nach Monschau gefahren. Wie erwartet regnete es wie aus Eimern.

Monschau ist eine kleine Stadt in der Nordeifel. In ihrer historischen Altstadt fühlte ich mich wie in eine längst vergangene Zeit versetzt

Es war wirklich schade, dass wir so ein schlechtes Wetter hatten. Ich hätte gerne diese schönen Fachwerkhäuser mit blauem Himmel fotografiert.

Es gibt überall Kopfsteinpflaster. Kleine verwinkelte Gassen führen durch den Ort. Irgendwie rechnete ich mit einer Pferdekutsche, die mit lautem Pferdegetrappel durch die engen Gassen fuhr.

Marktplatz

Wie nah die Häuser an der Rur stehen. In dieser wunderschönen Kulisse sind auch schon Filme und Serien gedreht worden.

Alte Wassermühle Monschau

Hier ist es so romantisch. Ich kann mir vorstellen wie der junge Dichter am Brunnen saß und auf seine Liebe wartete. Als sie nicht kam schrieb er ein Gedicht voller Traurigkeit und Wehmut.

Monschau ist so idyllisch. Wir werden auf jeden Fall noch einmal wieder kommen. Vielleicht scheint dann auch ein bisschen die Sonne. Ich habe gehört, dass der Weihnachtsmarkt hier besonders schön sein soll. Mal sehen, soweit ist Monschau von uns nicht entfernt. Ich wünsche Euch eine schöne Zeit, bis dahin……..