Luxemburg ist eine Reise wert

Am nächsten Tag sind wir nach einem guten Frühstück, nach Luxemburg Stadt gefahren. Sie ist die Hauptstadt von Luxemburg. Wir hatten überlegt, ob wir von der Grenze mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto fahren. In Luxemburg ist der öffentliche Nahverkehr kostenlos. Das ist wirklich eine tolle Sache. Von Ralingen bis nach Luxemburg Stadt sind es rund 45 km. Wir haben uns entschlossen Park and Ride zu machen. Unsere Frühstückskraft hatte eine gute Idee. Wir sind dann bis Kirchberg gefahren, dort gibt es ein Einkaufscentrum mit einem Parkhaus. Da haben wir geparkt und sind dann mit der Tram, also mit der Straßenbahn in die Innenstadt gefahren. Das war eine gute Empfehlung. Die Straßenbahnen fahren pünktlich alle 10 Minuten und man ist sehr schnell in der Innenstadt. Wenn ihr mal nach Luxemburg fahrt, kann ich das nur empfehlen. Wir sind dann eine Station zu weit gefahren. Aber kein Problem, mit der nächsten Bahn ging es sofort wieder zurück. Da macht das Straßenbahn und Bus fahren wirklich gute Laune.

Bei unserer Fahrt in die Innenstadt sind wir am Europäischen Parlament vorbeigekommen und ich habe schnell zwei Fotos mit dem Smartphone gemacht. In der Innenstadt angekommen, sind wir erst einmal mit dem Aufzug in die Unterstadt heruntergefahren. Ich war so begeistert, das ich vergessen habe den Aufzug zu fotografieren. Dann beim nächsten Mal.

Die rote Brücke, wie sie von den Luxemburgern auch genannt wird, ist die Großherzoging-Charlotte-Brücke. Darunter sieht man die Béinchen Brücke. Beide Brücken führen über den Fluss Alzette. Zur Oberstadt sind wir dann zu Fuss hinaufgegangen.

Von hier oben hat man einen wunderbaren Blick auf die Unterstadt und die Oberstadt.

Der Großherzogliche Palast befindet sich in der Altstadt.

Wir haben dann die Altstadt erkundet, mit ihren kleinen Gassen.

Luxemburg ist eine wundervolle Stadt, sie bietet für jeden etwas. Kultur, Sehenswürdigkeiten , Geschichte und sehr viel Flair.

Bei den vielen Boutiquen und Geschäften kann man auch toll einkaufen. Das Bummeln durch die Stadt macht große Freude und man merkt eigentlich nicht wie viel man schon gelaufen ist. Wir haben zwischendurch einen kleinen Stopp eingelegt. Bei einer Tasse Milchkaffe und einem sehr leckeren Eclaire.

Wir sind am Hotel de Ville, das Rathaus von Luxemburg vorbeigekommen.

Von dort ging es zum Konstitutionsplatz, da steht das Mahnmal „Gëlle Fra“(goldene Frau). Sie wurde im Jahr 1923 errichtet und gedenkt an die im ersten Weltkrieg gefallenen Luxemburger Soldaten.

Von hier aus kann man die Kathedrale unserer lieben Frau sehen.

Von hier oben hat man atemberaubende Ausblicke. Man schaut runter auf den Parcs de la Petrusse. Mit vielen Treppen, mit Schluchten, Felsformationen, vielen Bäumen. Durch ihn fließt der Fluss Petrusse, der dem Park seinen Namen gibt. Für mich wirkt der Park sehr romantisch und nach einem Stadtbummel kann man dort eine schöne Auszeit nehmen. Das ist wie wandern in der Stadt. Er ist ein fantastischer, wunderschöner Park und das mitten in der Stadt. Wie ihr hört war und bin ich begeistert. Wie muss es erst im Sommer hier sein?

Hier hat man den Blick auf die Adolphe Brücke, die überquert das Petrusstal und verbindet den Boulevard Royal in der Altstadt mit der Avenue de la Liberté im Bahnhofsviertel. Und rechts die Staatliche Bank und Sparkasse von Luxemburg. Es war ein wundervoller Tag in Luxemburg. Das Wetter spielte auch mit. Wir müssen noch einmal wiederkommen, denn wir haben bei weitem nicht alles gesehen. Aber wir werden mit Freuden noch einmal zurückkehren, denn Luxemburg Stadt ist einfach eine wunderbare charmante Stadt.

Eine kleine Auszeit

Wir sind Sonntags um 10.30h losgefahren und waren nach zweieinhalb Stunden in der Südeifel angekommen. Wir hatten ein kleines Hotel in Ralingen mit einem wundervollen Blick über den Fluss Sauer und auf das Großherzogtum Luxemburg. Ralingen gehört zum Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland Pfalz. Die Sauer ist ein 173 km langer Fluss. Er ist ein Nebenfluss der Mosel und gleichzeitig ist er auch der Grenzfluss zu Luxemburg.

Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der Ort Rosport-Mompach.

Rechts vom Hotel geht eine Brücke über die Sauer. Ein kurzer Weg über die Brücke und man ist im Großherzogtum Luxemburg.

Auf der Luxemburger Seite nennt man das Gebiet auch „Die kleine Schweiz“. Die luxemburgische Schweiz gehört zum Deutsch Luxemburgischen Naturpark. Hier gibt es Felsformationen, kleine Bäche, Wiesen und Wald. Es gibt viele tolle Wanderwege durch das Müllerthal, wie man die Landschaft hier auch nennt. Es ist eine wundervolle Landschaft und perfekt zum wandern. Da wir zu früh am Gasthaus angekommen waren, sind wir in das 8 km entfernte Echternach gefahren. Echternach ist die älteste Stadt in Luxemburg, sie liegt auch an der Sauer

Bei doch recht schönem Wetter haben wir in Echternach eine kurze Pause gemacht. In dem beschaulichen Ort war es noch ziemlich ruhig. Es waren die ersten etwas wärmeren Tage und die Restaurant und Cafés haben gerade angefangen sich auf Touristen vorzubereiten. In einem gemütlichen Bistro haben wir draußen in der warmen Sonne gesessen und nicht nur die Sonnenstrahlen genossen, sondern auch ein leckeres kühles Bier. Dann war es Zeit zum einchecken in unserem Hotel. Wir sind zurück gefahren und haben einen Spaziergang über die Brücke nach Luxemburg gemacht. Die Aussicht von unserem Hotelzimmer war wundervoll und entspannend. Hier konnte man die Entschleunigung spüren.

Für den nächsten Tag haben wir uns eine Fahrt nach Luxemburg Stadt vorgenommen. Wir hofften, das das Wetter uns nicht im Stich lässt und ein paar warme Sonnenstrahlen für uns übrig hat.

Lass die Sonne in dein Herz

Ein Sommertag im April. Was für ein wunderbarer Tag. Alle Fenster auf und wenn es geht ab ins Freie. Diesen Tag muss man einfach genießen. Ich sitze auf unserer Terrasse und schreibe noch schnell einen Beitrag. Von unserem Spaziergang am See habe ich noch andere schöne Aufnahmen gemacht.

Tolle Bilder kann man am See machen. Ich mag es, wenn sich etwas im Wasser spiegelt. Hier spiegelt sich die Sonne in einem kleinen Bach.

Bei unserem Spaziergang am Borner See gab es viele Motive.

Der Baum bog sich über den See…

Das kleine Blässhuhn ließ sich wie ein Profi auf das Bild zaubern.

Auch die Sonne ließ sich als Spiegelung einfangen.

Ich sitze hier und der Wind weht die warme Luft durch unseren Wintergarten. Wie schön, ein kleiner Ausblick auf den Sommer. Allerdings muss ich noch jetzt noch den Rasen mähen und Koffer packen. Denn Morgen fahren wir für ein paar Tage in die Eifel. An den Fluss Sauer, der die Grenze zu Luxemburg bildet. Wir wollen etwas wandern und uns Echternach und Trier anschauen. Wobei in Trier waren wir schon, aber da hatte ich meine Kamera nicht dabei. Jetzt kann ich ein paar schöne Bilder von der alten Römerstadt Trier machen.

Ich wünsche Euch einen wundervollen sonnigen Tag, genießt die Sonne.

Osterspaziergang

Ostern ist nun auch schon wieder vorbei. Das Wetter war so durchwachsen. Am Ostersonntag kam die Sonne heraus und wir haben einen Osterspaziergang gemacht. Ganz in der Nähe von uns liegt der Naturpark Maas Schwalm Nette.

Er befindet sich auf deutscher und auf niederländischer Seite. Seinen Namen hat der Naturpark von den Flüssen Maas, Schwalm und Nette. Mit dem Auto fahren wir 30 Minuten und schon sind wir im Naturpark. Eine wunderschöne niederrheinische Landschaft die zum Wandern perfekt ist.

Unsere Runde fing am Borner See an.

Wandern war es nicht so direkt, eher war es ein Spaziergang von 7km. Denn wenn ich meine Kamera dabei habe sind wir nicht so zügig unterwegs. Es gibt immer etwas zu fotografieren

Ich habe so viele Bilder gemacht, da fällt mir die Auswahl wirklich schwer. Hier sieht man den kommenden Frühling über der Schwalm. Wie die kleinen Blüten über den Fluss strahlen.

Im Naturpark Maas Schwalm Nette gibt es eine Vielfalt von unterschiedlichen Gebieten. Da sind die Feuchtgebiete zwischen den Flüssen Nette und Schwalm. Es gibt Felder und Wälder und es ist sehr Artenreich. Auf den Äckern und Wiesen fühlen sich viele Tieren zu Hause.

Es ist wirklich ein wunderbarer Naturpark. Man kann hier die Seele baumeln lassen und einfach mal die Natur genießen.

An der Borner Kirche endete unser kleiner Osterspaziergang.

Wen die Muse küsst

Heute ist Welttag der Poesie. Es wird daran erinnert, wie schön die Sprache sein kann.

Zu meiner Schulzeit gab es Poesiealben. Ich habe meins noch und es nach langem wieder einmal herausgeholt.

Der Klassiker in einem Poesiealbum:

Rosen, Tulpen, Nelken,

alle Blumen welken,

nur die eine nicht

die da heißt Vergißmeinnicht.

Heute gibt es auch noch Poesiealben. Allerdings ist da schon alles vorgegeben. Bei uns waren das leere Blätter. Da konnte jeder seiner Phantasie freien Lauf lassen. Es wurden Glanzbilder eingeklebt und es wurde gemalt. Auch getrocknete Blumen wurden eingeklebt. Früher war es eine reine Mädchensache. In meinem Album haben auch ein paar Jungen reingeschrieben.

Das Wort Poesie kommt aus dem altgriechischen und bedeutet „Erschaffung“. Heute morgen hat mich bei dem Gedanken einen Beitrag zu schreiben die Muse geküsst.

            

Ist ein Poesiealbum nur etwas für Kinder? Ich glaube ich werde mir nochmal ein Album kaufen und meine Freunde bitten mir etwas hineinzuschreiben. Wäre doch mal eine gute Idee. Vielleicht wird der eine oder andere auch von der Muse geküsst.

Ich wünsche euch noch eine poetische Woche.

Eine kleine Liebe

Seit ein paar Tagen ist die Stimmung anders. Die Vögel zwitschern und die Luft riecht nach Frühling. Morgens ist es noch kalt, und wenn die Sonne scheint schaut der Frühling um die Ecke. Bis Ostern sind es noch zwei Wochen. Die Obstbäume in unserem Garten fangen schon zu blühen an. Es ist etwas früh und ich hoffe, das es keine Frostnächte mehr gibt.

Eine meiner Lieblingsblumen im Frühjahr ist die Schachblume. Ich mag diese Pflanze besonders. Ihre wunderbaren filigranen Blätter sehen so grazil aus. Man nennt sie auch Schachbrettblume oder Kiebitzei. Wo allerdings der Name Kiebitzei her kommt, habe ich nicht herausgefunden.

Ich habe schon mehrfach versucht sie in unserem Garten heimisch werden zu lassen. Hat leider nicht funktioniert. Eigentlich lebt sie in Feuchtgebieten, also sie braucht es sehr nass an ihren Füssen. Bei uns am Niederrhein wächst die Schachblume nicht in freier Natur. Ich habe sie hier noch nicht gesehen und das obwohl der Niederrhein viele Feuchtgebiete hat. Ihr botanischer Name ist Fritillaria meleagris und gehört zu den Liliengewächsen. Sie wurde 1993 zur Blume des Jahres gewählt.

Das Besondere an dieser kleinen Schönheit, sie lässt sich wunderbar fotografieren.

Die Schachbrettblume ist besonders gefährdet und muss geschützt werden. Ich habe mir gestern noch einmal zwei Exemplare aus der Gärtnerei mitgebracht. Ich werde sie zu den Pflanzen stellen die viel Wasser brauchen, so dass sie jedes mal genug Wasser mitbekommen.

Jetzt hoffe ich, das sie heimisch in unserem Garten werden. Habt noch einen wunderschönen Montagabend.

Grüner Spargel mit Pasta

Was hatten wir am letzten Samstag für ein wundervollen, schönen Frühlingstag. Das Thermometer ging bis auf 17°C.

Die Sonne schien und der Himmel war blau. Endlich!! Geht einem da nicht das Herz auf? Da ist man auf einmal voller Tatendrang. Der Garten muss aus seinem Winterschlaf geholt werden. Aber ich wollte nicht nur im Garten arbeiten sondern diesen ersten Frühlingstag genießen. Dazu gehört auch ein leckeres Essen. Nudeln, die hat man immer im Haus. Grünen Spargel hatte ich auch noch in der Tiefkühltruhe. Den hatte ich letztes Jahr frisch eingefroren. Kirschtomaten habe ich auch immer da. Also mache ich grünen Spargel mit Farfalle. Es ist ein leichtes, schnell zubereitetes und sehr leckeres Essen.

Hier sind die Zutaten:

  • 500 g Farafalle
  • 500 g grünen Spargel
  • 250 g Cherrytomaten
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Pfeffermühle
  • 4 EL Olivenöl
  • 250 ml Sahne
  • 10 g Butter
  • 2-3 Stiele Majoran
  • 100 g geriebener Pecorino

Ich bevorzuge den Pecorino. Er ist salziger und würziger als der Parmesankäse. Er wird traditionell aus Schafskäse hergestellt. Parmesan wird aus Kuhmilch hergestellt.

Ich esse gerne grünen Spargel. Das kommt sicher von meiner Zeit auf Mallorca. Denn dort gibt es den grünen Spargel fast das ganze Jahr. Besonders fein im Aroma ist der wilde grüne Spargel. Er ist dünner und sehr aromatisch. In unserer Region gibt es den weißen Spargel. Seit 1920 wird hier am Niederrhein Spargel angebaut. Mittlerweile gibt es hier auch den grünen Spargel, aber der ist nicht so aromatisch wie der grüne Spargel aus Südeuropa.

Das Rezept:

Den Spargel putzen und die holzigen Spargelenden abschneiden. Grünen Spargel braucht man nicht schälen. Den Spargel in 2-3cm große Stücke schneiden.

Die Cherrytomaten halbieren und die Kerne herausnehmen. Man kann die Kerne auch drin lassen. Ich entferne sie, auch wenn es bei den kleinen Tomaten ein bisschen kniffliger ist sie herauszunehmen.

Die Farfalle in reichlich Salzwasser kochen. Aldente, wenn man mag. Bei mir können die Nudeln ein kleines bisschen weicher sein. Ich glaube, dass es bei Pasta aldente oder weicher Pasta kein Falsch oder Richtig gibt. Es ist einfach reine Geschmacksache. Ich habe gelesen, das die Norditaliener ihre Pasta weicher mögen.

Jetzt das Olivenöl und die Butter in einer Pfanne erhitzen.

Die Spargelstreifen und den Majoran dazugeben und bei mittlerer Hitze leicht anbraten, dabei immer die Pfanne etwas schwenken. Dann die Sahne dazugeben und bei mittlerer Hitze leicht einkochen lassen. Den Majoran entfernen, salzen und pfeffern.

Wenn die Nudeln die gewünschte Konsistenz haben zum Spargel geben. Die Nudeln nicht abgießen, sondern mit einem Schöpflöffel aus dem Wasser gleich in die Sauce geben. Unter den Spargel mischen. Dann die Cherrytomaten dazugeben und auch untermischen.

Auf einem Teller anrichten und den grob geriebenen Pecorino dazugeben. Und fertig ist ein leichtes, sehr schmackhaftes Nudelgericht.

Perfekt für so einen schönen sonnigen Frühlingstag. Dazu ein leichter Pinot Grigio. Am Sonntag war es dann wieder kalt. Heute ist es kalt und grau, so ein richtiges usseliges (rheinisch für unangenehmes, regnerisches und graues) Wetter. Das war ein Frühlingstag im Winter.

Frühling, oh Frühling

Der Frühling ist die Erneuerung der Natur. Die ersten grünen Blättchen zeigen sich ganz vorsichtig. Kleine Blüten erfreuen unseren Blick. Auch wenn der Tag noch so grau ist, die Vögel zwitschern eifrig ihr Lied. Mit dem Frühling kommt auch die Romantik. Nicht nur die Natur erwacht zum Leben, auch die Frühlingsgefühle. So viele Dichter haben Gedichte über den Frühling geschrieben.

Er ist`s

Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohl bekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab‘ ich vernommen!

Eduard Mörike  (1804 – 1875)

Jetzt sehe ihn schon um die Ecke schauen. Die Bäume zeigen uns schon ihr erstes zartes Grün. Auch die Forsythien fangen an zu blüh`n. Ich weiß gar nicht ob ich dieses Jahr besonders ungeduldig bin, aber ich kann den Frühling kaum erwarten. Immer diese grauen Wolken und dieser ständige Regen. Ich sehne mich nach Licht. Ich glaube es geht euch sicher auch so ?

Aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht etwas gegen diese Stimmung tun würde. Also hole ich mir den Frühling in unser Gartenzimmer. Da war die Fahrt in die Gärtnerei fällig. Wir fahren öfters nach Venlo in die Gärtnerei Leurs. Da gibt es alles was das Herz begehrt. Von Pflanzen, Blumen, jede Menge Dekorationsbedarf.

Nach den dunklen Tagen, ist es Balsam für die Seele. Die vielen Blüten und der unheimliche Duft sind schon berauschend. Dann kommt die große Frage, für was entscheide ich mich, denn das Auto hat ja nur eine bestimmte Kapazität und mein Portemonnaie auch.

Die Entscheidung fiel mir natürlich nicht wirklich schwer.

Vor einigen Jahren habe ich dieses Bild gemalt. Mit seinen Farben erinnert es mich an den Frühling.

So bereite ich mich auf den Frühling vor. Genieße den Blick in unser Gartenzimmer. Bin voller Vorfreude auf den Frühling.

Der Frühling

Die Sonne glänzt, es blühen die Gefilde,
Die Tage kommen blütenreich und milde,
Der Abend blüht hinzu, und helle Tage gehen
Vom Himmel abwärts, wo die Tag´ entstehen Das Jahr erscheint mit seinen Zeiten.
Wie eine Pracht, wo sich Feste verbreiten,
Der Menschen Tätigkeit beginnt mit neuem Ziele,
So sind die Zeichen in der Welt, der Wunder viele.
Friedrich Hölderlin
(1770-1843)

Der meteorologische Frühling beginnt am 1. März. Der Wetterbericht sagt für die nächsten Tage etwas höhere Temperaturen voraus, also über zehn Grad, etwas Sonne und kein Regen. Da werden doch die Frühlingsgefühle schon ein bisschen geweckt.

In frühlingshafter Erwartung eure Sylvie

Romantischer Abend bei +9°

Gestern Abend haben wir unser erstes Feuer in diesem Jahr im Garten. Es war nicht mehr so kalt.

Für einen Glühwein wäre es schon noch kalt genug gewesen, aber wir haben uns für ein leckeres Bier entschieden. Es war schon sehr gemütlich.

So beim gemütlichen sitzen, habe ich mit meinem Smartphone gespielt. Dabei sind diese Bilder entstanden und auch das Video.

Bei ruhiger Jazzmusik war es ein schöner romantischer Abend.

Vor kurzem habe ich für mich diesen Künstler entdeckt. Ich mag seinen besonderen Sound.

Besonders gefällt mir die Art wie er den Jazz interpretiert.

Für heute wünsche ich euch noch einen wunderschönen Abend. Bis dahin