Regen, regen, nicht`S als regen

Ich sitze in unserem Wintergarten, trinke eine Tasse Kaffee und beobachte die Vögel in unserem Garten. Ich bin dankbar, das wir uns letztes Jahr dazu entschlossen haben, einen Wintergarten zu errichten. So können wir bei jedem Wetter unseren Garten genießen.

Eigentlich war das Wetter heute ganz in Ordnung, es gab Sonne, Wolken und nun schon wieder Regen. Auch gestern hat es am Abend sehr stark geregnet. Bis in die Nacht hinein. So geht das nun schon eine lange Zeit. Der Garten ist so nass, das man ihn kaum betreten kann. Letzte Woche war ein Gärtner hier und hat uns Trittsteine gelegt, so das wir nach hinten in unseren Garten gehen können, ohne in der Wiese einzusinken.

Ja und dann haben wir noch zusätzlich Rasen gesät. Den Rasensamen lieben die Tauben sehr. In kürzester Zeit haben sie den Rasensamen gegessen. Ich habe nachgesät, aber die Tauben und die Dolen haben schon wieder alles aufgepickt. Ich habe Stöcke mit Alufolie aufgestellt und kleine Windräder.

Das hat sie nur am Anfang beeindruckt. Unsere Hündin verjagt sie auch. Ich renne los und vertreibe die Tauben.

Sie fliegen dann gerade mal bis zu unserem Dach und warten bis ich wieder weg bin und hinter meinem Rücken sind sie schon wieder da.

Also gebe ich den Kampf auf und lasse sie picken. Mal sehen, ob doch noch ein paar Rasensamen überleben werden.

Aber auch die Rosen mögen diesen vielen Regen nicht.

So sehen sie zum Teil aus. Aber ich habe auch ein paar schöne Fotos von Rosen im Regen gemacht.

Die Einzigen die sich wirklich über das Wetter freuen sind die Nacktschnecken. Dieses Jahr fallen sie über alles her. Sogar bis in die Rosenblüten kriechen sie rauf. Auch die Igel schaffen es nicht den Bestand zu verkleinern. Wenn man sie aufliest und woanders hinbringt, dann haben die Nachbarn ja auch noch eine Menge Schnecken im Garten. Naja ich will mich nicht beschweren, es ist einfach nur nervig. Ich weiß, es gibt viele Sachen die auf unserer Welt nicht in Ordnung sind, die einen sehr traurig machen. Aber es gibt auch viele Dinge die in Ordnung sind und die einem Freude bereiten. Es sind die kleinen Dinge, die am Rande passieren und die wir brauchen um durch unser Leben zu kommen. Dieser unheimlich anhaltende Regen gehört momentan nicht dazu. Wir haben hier immer sehr viel Regen, aber dieses Jahr übertrifft er sich selbst. Schade, das es so ungerecht zugeht. Es gibt Länder, die dringend den Regen brauchen. Hätte ich einen Wunsch frei, so würde ich mir wünschen, das jedes Land soviel Wasser bekommt, wie es zum Leben braucht. Könnten wir doch von unserem vielen Regen etwas abgeben.

Zeit, was bedeutet schon Zeit

Auch wenn ich mich immer wiederhole, die Zeit rennt nur so dahin. Pfingsten ist nun auch fast vorbei und wir gehen mit schnellen Schritten auf den Juni zu. Die Sonne scheint noch und heute war ein schöner Tag.

Die ersten Rosen blühen, auch einige eilige Hortensien blühen schon. Durch den vielen Regen den wir hier hatten, bin ich mit meiner Gartenarbeit noch nicht durch. Allerdings waren wir auch zwischendurch ein paar Tage in Urlaub. Am Freitag sind wir aus Ostfriesland zurückgekommen. Wir hatten traumhaftes Sommerwetter. Das ist für uns nicht selbstverständlich, denn eigentlich haben wir meistens schlechtes Wetter. Aber dieses mal hatten wir wirklich Glück. Ich habe heute meine Fotos heruntergeladen. In fünf Tagen sind es immerhin 950 Fotos geworden. Die muss ich erstmal anschauen und die Schönsten für meine Beiträge fertigmachen. Das wird ein bisschen dauern.

Ich kann es selbst kaum glauben, aber ich habe gerade nachgeschaut, in drei Wochen sind wir wieder unterwegs. Wir fahren nach Sangershausen in das weltgrößte Europa-Rosarium. Was werde ich dort erst fotografieren. Ich habe in meinem bescheidenen Garten über fünfzig Rosenstöcke. Im Rosarium in Sangershausen sind es rund 80.000 Rosenstöcke. Ich glaube meine Sinne werden überquellen vor Freude.

Jetzt habe ich mir noch ein Glas Rosé eingeschüttet und genieße die letzten Sonnenstrahlen in unserem Garten.

Ich wünsche Euch noch wunderschönen Pfingstabend und genießt, wo immer ihr gerade seit, die letzten Sonnenstrahlen.

Unerwartende Begegnungen

Viele Wege führen nach Rom? Man verbindet diesen Satz ja damit, dass man ein Ziel vor Augen hat und man es auf verschiedene Wege erreichen kann.

Aber führen wirklich alle Wege nach Rom, einer führte uns nach Trier. Bis vor die Porta Nigra. Sie ist schon von außen sehr beeindruckend. Aber auch von innen muss man sie gesehen haben. Man vermutet, das ihr ursprünglicher Name vom Kriegsgott Mars stammt „Porta Martis“.

Alleine für die Aussicht auf Trier lohnt sich der Aufgang.

Wie muss es erst aussehen, wenn der Himmel strahlend blau ist. Ich kann euch sagen, der Wind zog hier ganz schön durch. Gefühlt war es wie im Winter.

Während wir so durch die Porta Nigra gingen und uns alles anschauten, musste ich mir die Augen reiben. Nanu, sehe ich richtig? Da ging doch auf einmal ein römischer Legionär vor mir. Wie ein Geist aus der Antike.

Unser Erstaunen könnt ihr euch vielleicht vorstellen. Eine Begegnung mit einem römischen Legionär, das ist doch mal was. Ich habe ihn angesprochen und gefragt, ob er nicht zwei Jahrtausende zu spät sei. Es stellte sich heraus, das er Schauspieler ist und hier gleich eine Vorführung macht. Wir haben uns sehr nett mit ihm unterhalten. Wisst ihr, manchmal trifft man Menschen die sind einem sofort sympathisch und bei ihm war das so. Vielleicht sind wir uns vor zweitausend Jahren ja hier schon einmal begegnet. Dann fragte er uns, ob wir Zeit hätten, er lädt uns zu seiner Aufführung ein. Wir hatten Zeit und so haben wir eine Zeitreise in die Vergangenheit gemacht. Ich kann nur sagen, es war interessant, lustig, sehr informativ und er hat seine Rolle wirklich gut gespielt. Am Ende war es ein Einmannstück und wir waren begeistert. Eine Stunde wurden wir in die Geschichte: „Das Geheimnis der Porta Nigra“ hineingezogen. Wenn ihr einmal dort seid, müsst ihr es unbedingt mitmachen.

Wir kommen auf jeden Fall wieder, denn auch im Amphitheater gibt es eine Aufführung und die wollen wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. So hatten wir in Trier, trotz dieses wenig frühlingshaften Wetters einen schönen Tag, der uns wohl immer in Erinnerung bleiben wird. Vielen Dank lieber Tim für die wundervolle Stunde.

Auf nach Trier

Es war Dienstagmorgen, das Wetter war alles andere als schön. Wir wollen diesen Tag in Trier verbringen. Gut gestärkt nach einem leckeren Frühstück haben wir uns auf den Weg gemacht. Von Ralingen bis Trier sind es nur 16 km. Wir lassen uns doch vom Wetter nicht aufhalten. In Trier angekommen haben wir sehr schnell einen Parkplatz gefunden. Erst sind wir zum Hauptmarkt gegangen. Er ist einer der größten und schönsten Plätze in Trier. Dort steht der Petrusbrunnen. Den Namen dieses Brunnens hat er von der Petrusfigur die oben auf seiner Spitze steht.

Wisst ihr wie schön Trier ist? Hier gibt es sehenswerte Gebäude sowohl aus der Antike als auch aus dem Mittelalter und der Neuzeit zu sehen.

Dann sind wir auf direktem Weg zur Porta Nigra gegangen. Das Wahrzeichen der Stadt.

Trier ist die älteste Stadt Deutschlands. Die Römer waren schon hier. Was heißt sie waren hier, sie haben Trier unter dem Namen Augusta Treverorum gegründet. Die Römer haben hier ihre Spuren hinterlassen. Neun römische Bauten in Trier gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.

Wir haben schon einmal vor der Porta Nigra gestanden und immer wieder ist es beeindruckend hier zu stehen. Wir sind dieses mal ins innere der Porta Nigra gegangen. Es war toll, aber dazu mache ich einen eigenen Beitrag. Wenn euch der Weg einmal nach Trier führt, müsst ihr nicht nur davor stehen, sondern auf die Porta Nigra steigen.

Es ist sehr interessant und der Ausblick auf Trier ist einmalig. Hier sieht man den Trierer Dom und die Liebfrauenkirche. Der Trierer Dom ist die älteste Bischofskirche Deutschlands. Die Liebfrauenkirche ist eine der ältesten gotischen Kirchen Deutschlands.

Unser Weg führte uns dann zur Römerbrücke. Natürlich über die Brückenstraße bis zur Mosel. Es war kalt und windig. Auf dem Weg sind wir an einem Café vorbeigekommen und dort haben uns bei einem heißen Kaffee und einem Stück Kuchen aufgewärmt. Dann ging es weiter zur Brücke.

Auch die Römerbrücke gehört zum Weltkulturerbe. Von hier hatten wir einen schönen Blick auf die Mosel.

Man sieht an den Wolken, wie ungemütlich das Wetter war. Dann ging es über den Kornmarkt, hier steht der Georgsbrunnen, zurück zum Hauptplatz.

Er gehört zu den schönsten Rokokobrunnen Deutschlands. Am Hauptmarkt steht ein Weinausschank, dort habe ich zum Abschluss noch einen Riesling getrunken. Die Mosel und der Riesling gehören fest zusammen. Bei diesem kalten, windigen Wetter und eiskalten Händen, war der Genuss vielleicht nicht ganz so toll. Aber er hat sehr gut geschmeckt.

Habe ich schon erwähnt, wie schön es in Trier ist. Trier ist eine Stadt mit einer sehr langen Tradition. Und natürlich die Sehenswürdigkeiten von denen es hier genug gibt. Es macht Spaß durch die Stadt zu bummeln, sich draußen in die Restaurants und Cafés zu setzen. Wie schön muss es erst bei Sonnenschein sein? Wir haben uns viel zu wenig Zeit für Trier genommen. Aber wir kommen auf jeden Fall wieder. Von uns aus sind wir in zweieinhalb Stunden in Trier und wir haben noch lange nicht alles gesehen. Ich kann euch nur sagen, wenn ihr nicht schon selber in Trier gewesen seid, fahrt hin und nehmt euch genug Zeit um diese wundervolle Stadt zu erkunden.


Luxemburg ist eine Reise wert

Am nächsten Tag sind wir nach einem guten Frühstück, nach Luxemburg Stadt gefahren. Sie ist die Hauptstadt von Luxemburg. Wir hatten überlegt, ob wir von der Grenze mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto fahren. In Luxemburg ist der öffentliche Nahverkehr kostenlos. Das ist wirklich eine tolle Sache. Von Ralingen bis nach Luxemburg Stadt sind es rund 45 km. Wir haben uns entschlossen Park and Ride zu machen. Unsere Frühstückskraft hatte eine gute Idee. Wir sind dann bis Kirchberg gefahren, dort gibt es ein Einkaufscentrum mit einem Parkhaus. Da haben wir geparkt und sind dann mit der Tram, also mit der Straßenbahn in die Innenstadt gefahren. Das war eine gute Empfehlung. Die Straßenbahnen fahren pünktlich alle 10 Minuten und man ist sehr schnell in der Innenstadt. Wenn ihr mal nach Luxemburg fahrt, kann ich das nur empfehlen. Wir sind dann eine Station zu weit gefahren. Aber kein Problem, mit der nächsten Bahn ging es sofort wieder zurück. Da macht das Straßenbahn und Bus fahren wirklich gute Laune.

Bei unserer Fahrt in die Innenstadt sind wir am Europäischen Parlament vorbeigekommen und ich habe schnell zwei Fotos mit dem Smartphone gemacht. In der Innenstadt angekommen, sind wir erst einmal mit dem Aufzug in die Unterstadt heruntergefahren. Ich war so begeistert, das ich vergessen habe den Aufzug zu fotografieren. Dann beim nächsten Mal.

Die rote Brücke, wie sie von den Luxemburgern auch genannt wird, ist die Großherzoging-Charlotte-Brücke. Darunter sieht man die Béinchen Brücke. Beide Brücken führen über den Fluss Alzette. Zur Oberstadt sind wir dann zu Fuss hinaufgegangen.

Von hier oben hat man einen wunderbaren Blick auf die Unterstadt und die Oberstadt.

Der Großherzogliche Palast befindet sich in der Altstadt.

Wir haben dann die Altstadt erkundet, mit ihren kleinen Gassen.

Luxemburg ist eine wundervolle Stadt, sie bietet für jeden etwas. Kultur, Sehenswürdigkeiten , Geschichte und sehr viel Flair.

Bei den vielen Boutiquen und Geschäften kann man auch toll einkaufen. Das Bummeln durch die Stadt macht große Freude und man merkt eigentlich nicht wie viel man schon gelaufen ist. Wir haben zwischendurch einen kleinen Stopp eingelegt. Bei einer Tasse Milchkaffe und einem sehr leckeren Eclaire.

Wir sind am Hotel de Ville, das Rathaus von Luxemburg vorbeigekommen.

Von dort ging es zum Konstitutionsplatz, da steht das Mahnmal „Gëlle Fra“(goldene Frau). Sie wurde im Jahr 1923 errichtet und gedenkt an die im ersten Weltkrieg gefallenen Luxemburger Soldaten.

Von hier aus kann man die Kathedrale unserer lieben Frau sehen.

Von hier oben hat man atemberaubende Ausblicke. Man schaut runter auf den Parcs de la Petrusse. Mit vielen Treppen, mit Schluchten, Felsformationen, vielen Bäumen. Durch ihn fließt der Fluss Petrusse, der dem Park seinen Namen gibt. Für mich wirkt der Park sehr romantisch und nach einem Stadtbummel kann man dort eine schöne Auszeit nehmen. Das ist wie wandern in der Stadt. Er ist ein fantastischer, wunderschöner Park und das mitten in der Stadt. Wie ihr hört war und bin ich begeistert. Wie muss es erst im Sommer hier sein?

Hier hat man den Blick auf die Adolphe Brücke, die überquert das Petrusstal und verbindet den Boulevard Royal in der Altstadt mit der Avenue de la Liberté im Bahnhofsviertel. Und rechts die Staatliche Bank und Sparkasse von Luxemburg. Es war ein wundervoller Tag in Luxemburg. Das Wetter spielte auch mit. Wir müssen noch einmal wiederkommen, denn wir haben bei weitem nicht alles gesehen. Aber wir werden mit Freuden noch einmal zurückkehren, denn Luxemburg Stadt ist einfach eine wunderbare charmante Stadt.

Eine kleine Auszeit

Wir sind Sonntags um 10.30h losgefahren und waren nach zweieinhalb Stunden in der Südeifel angekommen. Wir hatten ein kleines Hotel in Ralingen mit einem wundervollen Blick über den Fluss Sauer und auf das Großherzogtum Luxemburg. Ralingen gehört zum Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland Pfalz. Die Sauer ist ein 173 km langer Fluss. Er ist ein Nebenfluss der Mosel und gleichzeitig ist er auch der Grenzfluss zu Luxemburg.

Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der Ort Rosport-Mompach.

Rechts vom Hotel geht eine Brücke über die Sauer. Ein kurzer Weg über die Brücke und man ist im Großherzogtum Luxemburg.

Auf der Luxemburger Seite nennt man das Gebiet auch „Die kleine Schweiz“. Die luxemburgische Schweiz gehört zum Deutsch Luxemburgischen Naturpark. Hier gibt es Felsformationen, kleine Bäche, Wiesen und Wald. Es gibt viele tolle Wanderwege durch das Müllerthal, wie man die Landschaft hier auch nennt. Es ist eine wundervolle Landschaft und perfekt zum wandern. Da wir zu früh am Gasthaus angekommen waren, sind wir in das 8 km entfernte Echternach gefahren. Echternach ist die älteste Stadt in Luxemburg, sie liegt auch an der Sauer

Bei doch recht schönem Wetter haben wir in Echternach eine kurze Pause gemacht. In dem beschaulichen Ort war es noch ziemlich ruhig. Es waren die ersten etwas wärmeren Tage und die Restaurant und Cafés haben gerade angefangen sich auf Touristen vorzubereiten. In einem gemütlichen Bistro haben wir draußen in der warmen Sonne gesessen und nicht nur die Sonnenstrahlen genossen, sondern auch ein leckeres kühles Bier. Dann war es Zeit zum einchecken in unserem Hotel. Wir sind zurück gefahren und haben einen Spaziergang über die Brücke nach Luxemburg gemacht. Die Aussicht von unserem Hotelzimmer war wundervoll und entspannend. Hier konnte man die Entschleunigung spüren.

Für den nächsten Tag haben wir uns eine Fahrt nach Luxemburg Stadt vorgenommen. Wir hofften, das das Wetter uns nicht im Stich lässt und ein paar warme Sonnenstrahlen für uns übrig hat.

Lass die Sonne in dein Herz

Ein Sommertag im April. Was für ein wunderbarer Tag. Alle Fenster auf und wenn es geht ab ins Freie. Diesen Tag muss man einfach genießen. Ich sitze auf unserer Terrasse und schreibe noch schnell einen Beitrag. Von unserem Spaziergang am See habe ich noch andere schöne Aufnahmen gemacht.

Tolle Bilder kann man am See machen. Ich mag es, wenn sich etwas im Wasser spiegelt. Hier spiegelt sich die Sonne in einem kleinen Bach.

Bei unserem Spaziergang am Borner See gab es viele Motive.

Der Baum bog sich über den See…

Das kleine Blässhuhn ließ sich wie ein Profi auf das Bild zaubern.

Auch die Sonne ließ sich als Spiegelung einfangen.

Ich sitze hier und der Wind weht die warme Luft durch unseren Wintergarten. Wie schön, ein kleiner Ausblick auf den Sommer. Allerdings muss ich noch jetzt noch den Rasen mähen und Koffer packen. Denn Morgen fahren wir für ein paar Tage in die Eifel. An den Fluss Sauer, der die Grenze zu Luxemburg bildet. Wir wollen etwas wandern und uns Echternach und Trier anschauen. Wobei in Trier waren wir schon, aber da hatte ich meine Kamera nicht dabei. Jetzt kann ich ein paar schöne Bilder von der alten Römerstadt Trier machen.

Ich wünsche Euch einen wundervollen sonnigen Tag, genießt die Sonne.

Osterspaziergang

Ostern ist nun auch schon wieder vorbei. Das Wetter war so durchwachsen. Am Ostersonntag kam die Sonne heraus und wir haben einen Osterspaziergang gemacht. Ganz in der Nähe von uns liegt der Naturpark Maas Schwalm Nette.

Er befindet sich auf deutscher und auf niederländischer Seite. Seinen Namen hat der Naturpark von den Flüssen Maas, Schwalm und Nette. Mit dem Auto fahren wir 30 Minuten und schon sind wir im Naturpark. Eine wunderschöne niederrheinische Landschaft die zum Wandern perfekt ist.

Unsere Runde fing am Borner See an.

Wandern war es nicht so direkt, eher war es ein Spaziergang von 7km. Denn wenn ich meine Kamera dabei habe sind wir nicht so zügig unterwegs. Es gibt immer etwas zu fotografieren

Ich habe so viele Bilder gemacht, da fällt mir die Auswahl wirklich schwer. Hier sieht man den kommenden Frühling über der Schwalm. Wie die kleinen Blüten über den Fluss strahlen.

Im Naturpark Maas Schwalm Nette gibt es eine Vielfalt von unterschiedlichen Gebieten. Da sind die Feuchtgebiete zwischen den Flüssen Nette und Schwalm. Es gibt Felder und Wälder und es ist sehr Artenreich. Auf den Äckern und Wiesen fühlen sich viele Tieren zu Hause.

Es ist wirklich ein wunderbarer Naturpark. Man kann hier die Seele baumeln lassen und einfach mal die Natur genießen.

An der Borner Kirche endete unser kleiner Osterspaziergang.

Wen die Muse küsst

Heute ist Welttag der Poesie. Es wird daran erinnert, wie schön die Sprache sein kann.

Zu meiner Schulzeit gab es Poesiealben. Ich habe meins noch und es nach langem wieder einmal herausgeholt.

Der Klassiker in einem Poesiealbum:

Rosen, Tulpen, Nelken,

alle Blumen welken,

nur die eine nicht

die da heißt Vergißmeinnicht.

Heute gibt es auch noch Poesiealben. Allerdings ist da schon alles vorgegeben. Bei uns waren das leere Blätter. Da konnte jeder seiner Phantasie freien Lauf lassen. Es wurden Glanzbilder eingeklebt und es wurde gemalt. Auch getrocknete Blumen wurden eingeklebt. Früher war es eine reine Mädchensache. In meinem Album haben auch ein paar Jungen reingeschrieben.

Das Wort Poesie kommt aus dem altgriechischen und bedeutet „Erschaffung“. Heute morgen hat mich bei dem Gedanken einen Beitrag zu schreiben die Muse geküsst.

            

Ist ein Poesiealbum nur etwas für Kinder? Ich glaube ich werde mir nochmal ein Album kaufen und meine Freunde bitten mir etwas hineinzuschreiben. Wäre doch mal eine gute Idee. Vielleicht wird der eine oder andere auch von der Muse geküsst.

Ich wünsche euch noch eine poetische Woche.