In meinem Rosengarten

Ein Garten ohne Rosen, ist wie Champagner ohne Perlen. -sylvie.n-

Der Herbst steht vor der Tür. In meinem Rosengarten blühen im Moment einige Rosen wunderschön. Ich nenne sie Septemberrosen. Jetzt merkt man den kommenden Herbst. Die Tage werden kürzer. Die Nächte kälter. Die ersten Blätter fallen von den Bäumen. Ist es dann nicht wunderbar in den Garten zu gehen und die Rosen blühen, sie erinnern an den Sommer.

Das ist die Edelrose Focus. Wenn sie blüht leuchtet sie in ihrer lachsrosa Farbe. Auch wenn die Tage nicht so hell sind, strahlt sie schon von weitem. Sie ist eine tolle Rose.

Da es in unserem Sommer hier viel geregnet hat, haben die Rosen etwas gelitten.

Die Rose Focus duftet nicht so stark. Ich habe festgestellt, dass viele Menschen zuerst an einer Rose riechen. Es wird wohl von einer Rose erwartet, dass sie duftet. Wenn ich mir eine neue Rose aussuche, gehe ich zuerst immer nach ihrem Äußeren. Wenn sie dann noch duftet ist es schön, aber nicht wichtig. Unter meinen 50 Rosensorten gibt es viele die duften, die eine mehr, die andere weniger. Und wenn alle Rosen blühen und der Duft durch den Garten zieht, ist es schon berauschend.

Leider habe ich gar keinen Platz mehr für eine neue Rose. Aber immer wenn ich durch die Gärtnereien gehe, möchte ich eine mitnehmen. Ich glaube sie wispern mir zu, nimm mich mit. Es gibt so viele traumhafte und bezaubernde Blumen. Die Rose ist für mich immer noch die Schönste.

Schönheit heißt nicht perfekt zu sein. Schönheit ist das, was man mit Liebe betrachtet. -sylvie.n-

Draußen dämmert es schon. Vielleicht gibt es morgen noch einmal einen schönen Spätsommertag. Denn der Herbst beginnt erst am 22. September und ich hoffe doch auf einen wundervollen Herbst. Ich mag den Herbst, mit seinen tollen Farben, seiner besonderen Stimmung.

So, ich wünsche Euch eine wunderschöne neue Woche und bleibt gesund.

Eine kleine Freude, einfach so

Im Leben kommen viele Dinge unerwartet.

Umso mehr freut man sich auch über eine Blume, die man schon aufgegeben hat.

Diese Amaryllis habe ich mir vor ein paar Jahren zu Weihnachten gekauft. Nach Weihnachten habe ich sie nicht weggeworfen, weil ich dachte, vielleicht blüht sie ja im nächsten Winter wieder. In einem Jahr hat sie nur ihre Blätter bekommen. Hat also nicht geklappt. Ich habe alles getan damit sie noch einmal blüht. Ihre Blätter wuchsen immer, aber es kam keine Blüte. Die Blätter habe ich dann im Spätsommer abgeschnitten und gewartet. Aber im letzten Dezember war nun gar nichts mehr mit ihr los. Ich habe überlegt sie dann doch wegzuwerfen. Habe sie nicht mehr gegossen. Hab sie einfach vergessen. Als ich mir im März überlegt habe sie wegzuwerfen, sah ich ein kleines Lebenszeichen von ihr. Also habe ich die Amaryllis doch noch einmal stehengelassen, sie wieder mit Wasser versorgt. Es hat dann einige Zeit gedauert bis sie ihre Knospen bekam. Als sie diese Größe hatte, habe ich ihren Fortschritt fotografiert.

Knospe einer Amaryllis

Es sind schöne Fotos entstanden.

Und warum muss sie zu Weihnachten blühen. Jetzt hat sie meine ganze Aufmerksamkeit.

Man nennt sie auch Rittersterne. Ein schöner Name.

Hier habe ich sie bei Sonnenschein mal in den Garten gestellt.

Das Bewusstsein der Vergänglichkeit macht uns klar, dass wir jeden kostbaren Moment nutzen müssen. – Dalai Lama-

So langsam verblüht die Amaryllis. Ihre Farbe hat sich auch schon verändert.

Die Amaryllis ist ein Winterblüher. Bei mir hat sie es geschafft im Frühling zu blühen. Man sollte die Hoffnung nie aufgeben.

Bleibt gesund

Ich glaube, ich habe den Frühjahrsblues

Ein Träumer ist jemand, der seinen Weg im Mondlicht findet und die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt sieht. -Oscar Wilde-

Ich träumte von einem schönen Frühling, wo morgens die Sonne ins Fenster scheint und die Vögel schon ihr Lied zwitschern. Die erste warme Luft durch das geöffnete Fenster hereinkommt. Ein Frühlingsmorgen ist einfach wunderbar. Es könnte so schön sein.

So sieht es gerade in unserem Garten aus.

Diesen Blogbeitrag habe ich vor einer Woche angefangen zu schreiben. Habe es aber nicht geschafft, ihn zu Ende zu schreiben. Im Laufe der Woche dachte ich so bei mir, naja, jetzt kann ich den Blogbeitrag auch vergessen. Denn das Wetter wird sich sicher ändern, es wird wärmer werden. Aber ich sitze nun heute hier und das Wetter ist noch genauso blöd, nur dass es keinen Schnee mehr gibt. Dachte ich noch… denn als ich heute morgen angefangen habe weiter zu schreiben, schien noch die Sonne.

Weiß der April noch was er will?

So sah es noch eine Stunde vor dem Schnee aus.

Der April mit seinen Launen ist dieses Jahr besonders unberechenbar. Die Woche vor Ostern hatten wir doch tatsächlich 26 Grad. 26 Grad im Schatten. Also echt jetzt und heute haben wir +2 Grad. Aber +2 Grad. Es könnte doch wenigstens zweistellig sein. 10 Grad vielleicht. Die letzten Jahre war der April nicht ganz so kalt und nicht so verrückt. Ich glaube vor ungefähr 6 Jahren, hatten wir das letzte Mal einen so kalten und launischen April.

Dieses Bild ist vor Osten entstanden.

Und da war er, der Sprung, direkt in den Sommer. Es fühlte sich einfach wunderbar an. Aber natürlich war es für den April viel zu warm. Für ganze drei Tage.

Pflaumenbaumblüten

Die Pflaumenbäume fanden die Wärme auch toll und fingen an zu blühen.

Mirabellenbaum

Leider etwas zu früh, denn die Temperaturen waren schon zu Ostern wieder auf 5 Grad gesunken. Und dann kam noch der Schnee dazu.

Der Kirschbaum hat auch vor ein paar Tagen trotz der Kälte ganz vorsichtig angefangen zu blühen und man sieht schon leicht die Frostschäden. Ich hoffe, dass die Bienen es schaffen, die Blüten zu befruchten. Sobald es nur ein bisschen wärmer wird, hört man sie wieder summen.

Kirschbaumblüte

Wie schön wäre es doch, ich könnte im Garten sitzen und den Bienen bei der Arbeit zusehen.

Lerne von der Geschwindigkeit der Natur: ihr Geheimnis ist Geduld. -Ralph Waldo Emerson-

Ich sollte geduldig sein und den Frühjahrsblues zur Seite schieben. Im Mai wird es sicher Frühling werden.

Ich wünsche euch einen schönen Tag. Frei vom Frühjahrsblues und bleibt gesund.

Bevor der Frühling kommt

Wenn ich so nach draußen schaue sind wir doch noch etwas vom Frühling entfernt. Heute zieht ein Sturmtief über uns mit Windgeschwindigkeiten von 100 km/h. Es hagelt, es regnet, die Sonne scheint. Von allem etwas, so richtiges Aprilwetter.

Es ist einfach usselig. Ich kenne den Ausdruck usselig schon immer, ich glaube es ist so ein typischer Begriff von hier. Die rheinische Bezeichnung für nasskaltes unangenehmes feuchtes Wetter.

Wie heißt es denn in Eurer Region? In Norddeutschland sagt man doch Schietwetter.

Was macht man an so einem Tag? Also ich sitze hier am PC und sortiere meine Fotos. Das ist immer wieder Arbeit für mehrere Stunden.

Vor ein paar Tagen haben wir noch einmal ein winterlichen Spaziergang am See gemacht. Es war ein kalter Tag und die Sonne schien. Wir sind zum De Wittsee gefahren. Er liegt im Naturpark Schwalm-Nette. Nicht weit von der niederländischen Grenze entfernt.

Direkt am Anfang begegneten uns diese kleinen Nutrias. Es gibt hier sehr viele Nutrias oder Sumpfbiber genannt. Leider zerstören sie die Ufer und Deiche. Diese sind noch sehr jung und sehen doch niedlich aus.

Ein paar Impressionen vom De Wittsee

Hier spiegelt sich die Sonne im See

Es ist wunderschön hier. Und es gibt so viele tolle Motive. Ich habe immer meine Kamera dabei. Wenn wir zu zweit wandern gehen, muss mein Mann etwas Geduld haben. Ich sehe überall Motive.

Sieht das hier nicht wie ein Flusspferd aus?

Das war nur eine kleine Auswahl von unserem Ausflug an den De Wittsee. Der Niederrhein ist zu jeder Jahreszeit wunderschön.

Auf unserem Rückweg waren die kleinen Nutrias immer noch an der selben Stelle und kuschelten.

Schluss für heute. Es ist dunkel geworden und noch stürmisch. Jetzt mache ich es mir auf dem Sofa gemütlich. Was leckeres zu trinken und vielleicht etwas fernsehen. Mal sehen wie das Wetter morgen ist. Ich wünsche Euch einen schönen kuschligen Abend und bleibt gesund.

Kann ich dem Wetter trauen?

Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft, es ist als ob die Seele erwacht. -sylvie.n-

Es ist unglaublich, letzte Woche war alles verschneit. Heute sitze ich auf der Terrasse und schaue in unseren Garten. Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich den Schnee vermisse. Ich glaube unsere Hündin auch nicht.

Mein Platz auf der Terrasse. Stühle und der Tisch stehen das ganze Jahr draussen. So brauchte ich einfach nur die Kissen auf die Stühle legen. Gerade ist ein gelber Schmetterling vorbei geflogen. Es ist doch noch viel zu früh für den kleinen Zitronenfalter. Gestern habe ich unserer Terrasse gefegt. Und man hörte auch schon so einige Nachbarn in ihren Gärten arbeiten. Ich habe meine Outdoorküche saubergemacht. Und dann auch schon gegrillt.

Kennt ihr das auch, wenn man schon vom weitem die Wildgänse hört. Mein Blick geht dann zum Himmel. Ich versuche immer ein paar gute Fotos von den Gänsen zu bekommen. Also Schlappen aus, auf Strümpfen ins Haus gerannt und die Kamera geholt. Sie liegt immer schon bereit. Endlich gute Fotos von den Wildgänsen. Durch den Zoom geschaut und es waren gar keine Wildgänse. Es waren die ersten Kraniche. Wahrscheinlich auf der Durchreise. Sie kreisten erst über unserem Haus. Dann bildeten sie eine Formation und flogen Richtung Osten davon.

Es ist einfach toll sie so zu sehen und zu hören.

Gehe mit den Vögeln auf Reisen und träume von einer fernen Welt. Bis zum Horizont und zurück. -sylvie.n-

Ich liebe es den Vögeln nachzuschauen.

Man kann so eine Menge in seinem Garten beobachten Seit ein paar Tagen baut ein Elsternpaar sein Nest. Und es wird doch Frühling.

Wir haben hier bei uns eine Menge Elstern. Es heißt doch die frechen Elstern. Kann ich nicht so feststellen. Sie sind sehr neugierig. Ich hatte auch schon mal eine in unserem Wohnzimmer. Sie hüpfte durch die offene Terrassentür, saß auf unserem Sofa und schaute sich um. Bei der kleinsten Bewegung war sie auch schon wieder verschwunden.

Allerdings klauen sie mir immer die Teelichter aus meinen Kerzenständern. Die finde ich dann im Garten verteilt.

Bin gespannt wie lange sie für ihren Nestbau brauchen. Es wird ein großes Nest werden. Jetzt ist der Nachmittag schon vorbei und es wird langsam dunkel. Morgen fängt eine neue Woche an. Mal sehen was sie bringt? Ich wünsche Euch einen schönen Wochenanfang und bleibt gesund.

Mein Herz in meinem Garten

Ach, wir wissen, dass die Blumen welken schon nach kurzer Frist, doch Erwartung ihrer Blüte unsres Herzens Leben ist. -Meijin-ishin Tenno- (1868-1912) japanischer Kaiser

In meinem Garten blüht die Pfingstrose. Sie hat Gründonnerstag angefangen ihre Blüten zu öffnen . Dieses Jahr ist sie besonders früh. Es liegt wohl an dem seit Tagen warmen Frühling, dass sie schon zu Ostern blüht..
So schnell wie sie erblüht, so schnell ist sie auch wieder verblüht.

Wie schnell die Natur sich verändert. Man kann dabei zusehen, wie sich die Blüten öffnen.

Sie blühen nur wenige Tage, aber ihre Schönheit ist einfach traumhaft und der Duft den sie verbreiten ist umwerfend. Jedes Jahr freue ich mich auf ihre Blüte.

Sie hat eine ungewöhnlich große Blüte. In China ist sie das Symbol für Reichtum und Glück. Wenn ich sie anschaue, fühle ich jedesmal das Glück, sie in meinem Garten zu haben, sie anzusehen und ihren Duft zu genießen.

Und natürlich bekommt sie Besuch

Sei nicht traurig, wenn die Blume verblüht, sei glücklich, dass sie geblüht. -sylvie.n-

Wo Blumen blühen, lächelt die Welt. -Ralph-Waldo Emmerson-

Wo ist der Frühling wenn man ihn braucht?

Es gibt den wirklich schönen Spruch von Jean Paul (1763-1825):

„Das schöne am Frühling ist, das er immer dann kommt, wenn man ihn am dringendsten braucht.“

Heute habe ich das Gefühl, ich könnte ihn gut brauchen. Es ist kalt und es regnet. Aber er braucht wohl noch ein bisschen. Wobei, der Frühling ist ja schon da, nur mit der Wärme hat er es noch nicht so eilig. Ich sollte nicht so ungeduldig sein, denn wenn ich in den Garten schaue, sieht er schon wunderbar grün aus. Und es blühen auch schon zwei Obstbäume. Die Mirabelle und die große Pflaume. Auch die Bienen sind schon sehr fleißig.

Richtig toll blüht auch unsere Prachtspiere. Ich habe sie heute bei grauem Himmel fotografiert.

Aber sie strahlt bei jedem Himmel. Und was ist das für ein Blütenmeer.

Ist der Frühling nicht die Jahreszeit der Erneuerung?  Geht man in die Natur, dann weiß man, dass es so ist.  Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie schnell alles voran geht.
Ist die Natur nicht einfach wundervoll?


Sollte sie es uns nicht wert sein, sie zu erhalten? 


Und ist sie nicht die größte Künstlerin?

Ich sehe in den blauen klaren Himmel hinein.  Ich schaue mit Freuden den Sonnenschein.       Der Winter war hart, er will gar nicht weichen der neuen Frühlingszeit.  Die Vögel singen ihr Frühlingslied.  Ich erfasse mit meinen Sinnen die junge Natur, wie sie erwacht.   sylvie.n

Ich finde diesen Spruch auch heute noch passend.

Er ist von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832):

„Die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer streng, sie hat immer recht und die Fehler und Irrtümer sind immer des Menschen“.

Das war heute Morgen, und die weißen Blüten sehen vor den dunklen Wolken toll aus.

Morgen soll die Sonne wieder ein bisschen scheinen und es wird etwas wärmer. Dann kann ich wieder im Garten arbeiten. Ich freue mich schon….. den Bienen bei ihrer fleißigen Arbeit zuschauen. Wo wären wir Menschen ohne die Bienen.

„Trage immer einen grünen Zweig in deinem Herzen, und es wird sich ein Singvogel darauf niederlassen“. Volksweisheit-Volksgut

Ein Sonnenaufgang ist überall schön

Betrachtet das Erwachen des Frühlings und das Erscheinen der Morgenröte!            Die Schönheit offenbart sich denjenigen, die betrachten.                                                   -Khalil Gibran-

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Am Mittwoch, hatten wir einen traumhaften Sonnenaufgang.

Morgens aufstehen und den Sonnenaufgang erleben. Es ist immer wieder toll. Dieser Sonnenaufgang war der schönste im Februar. Ich habe einige fotografiert. Aber der war beeindruckend. Diese Farben, wundervoll.  Es geht dann so, aufstehen, erster Blick. Also runter, Kamera geholt und los. Wie es dann so ist, liegt der Fotoapparat im Erdgeschoss.

Im Winter haben wir einen Sonnenaufgang, der gut zu sehen ist. Im Sommer sind alle Bäume grün, da sieht man die Sonne erst später.

„Ein wunderschöner Sonnenaufgang ist eine Liebeserklärung an den Tag.“                   -sylvie.n

Beim fotografieren höre ich die Vögel zwitschern. Sehr laut und irgendwie anders als sonst am Morgen. Dann sehe ich, wie sie in den Bäumen sitzen und den Sonnenaufgang begrüßen.

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Nach dem Frühstück sitzen wir auf dem Sofa und trinken noch einen Kaffee. Ich kann dabei in den Garten schauen. Und dann sehe ich einen kleinen Vogel.

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Wer bist du?

 

 

Um das herauszufinden, einmal durch das Internet geschaut.  War nicht ganz so einfach, aber letztendlich habe ich herausgefunden, was es für eine Vogelart ist.

Es ist eine Rotdrossel, ein Zugvogel. Der in Skandinavien und Sibirien brütet. Hier bei uns ist er nur im Winter. Ich habe ihn in unserem Garten noch nie gesehen. Und sie sind laut. Sie zwitschern den ganzen Tag und es hört sich wundervoll an. Ich versuche sie mit der Kamera einzufangen, sie sitzen zwischen den Zweigen.

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Bin gespannt wie lange sie noch hier bei uns bleiben.

IMG_1254„Der neue Tag beginnt und die ersten Sonnenstrahlen wärmen die Seele“.    -sylvie.n-

Die ersten Frühlingstage waren schon wirklich toll. Frühling ist es noch nicht geworden. Jetzt haben wir wieder ein paar graue Tage, aber das macht nichts. Die letzten schöne Tage waren schon ein Ausblick auf das was kommt.

 

Schneeglöckchen

Was haben wir für ein traumhaftes Wetter…. aber ist es nicht noch Winter?  Der meteorologische Frühlingsanfang ist am 1. März.

Eine Wiese mit Schneeglöckchen. Man sieht sie überall. Diese stehen an einem kleinen Fluß.

IMG_1112 (3)Sind sie nicht wunderschön.

Frühling bis du es wirklich, oder ist es nur dein erstes Aufblitzen. Die Sonnenstrahlen lassen dich schon erahnen.

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Ich habe ein wunderschönes Gedicht gefunden:

Mag der Februar auch frostig sein, und hüllt mit Schnee die Landschaft ein, so muss er sich doch eingestehen, dass er in Kürze hat zu gehen.

Graue Wolken treibt die Sonne fort, ein zartes grün sprießt hier und dort, und aus dem Frühjahrsbeet am Haus, schau’n weiße Schneeglöckchen heraus.

Sie lassen sich durch gar nichts stören, man meint sogar man könnt sie hören, und durch ihr zaghaftes Geläut‘ glaubt man, Frühlingsanfang wär schon heut.

geschrieben von Horst Rehmann, deutscher Publizist, Maler, Schriftsteller und Kinderbuchautor

Diese kleine Pflanze steht in unserem Garten.

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Sie sind so filigran und zart……

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und sie sind tolle Motive….

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Die erste Frühlingsluft und die wärmenden Sonnenstrahlen lassen einem keine andere Wahl als in die Natur zu gehen.

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Wenn es noch einmal Frost und Schnee gibt, so ein Schneeglöckchen lässt sich vom Winter nicht beeindrucken.IMG_2640 (3).3jpg

 

 

 

Eine kleine Blüte im Frühling, mehr braucht es nicht um ein Lächeln ins Herz zu zaubern.            -sylvie.n-