So, Koffer gepackt. Morgen geht´s los. Freue mich schon auf das Rosarium. Mein Rosentraum geht in Erfüllung. Aber bevor ich euch mit meinen Rosenbildern überschütte, habe ich noch Bilder aus Harlesiel.
Das waren mal Motive genau nach meinem Geschmack.
Ich nenne sie Schattenspiele im Sonnenuntergang.
Jetzt werde ich noch ein paar Kleinigkeiten erledigen. Wir fahren mit einer Übernachtung in Warburg. In Warburg waren wir noch nicht. Bin gespannt auf die kleine mittelalterliche, romantische Stadt mit einer 1000jährigen Stadtgeschichte. Sie liegt im Osten von Nordrhein-Westfalen. Perfekt für schöne Fotos. Ich wünsche Euch eine wunderbare Zeit, bis bald.
Heute fühlen wir uns wie in Ostfriesland. Hier weht der Wind ganz schön wild um die Ecke. Es hat den ganzen Tag geregnet und bei den Rosen knicken die Blüten ab. Wie schade. Aber jetzt stehen sie in der Vase und sehen gut aus und es duftet im Wintergarten. Kalt ist es auch, die Schafskälte hat uns voll erwischt. Da ich gerade Ostfriesland erwähnt habe, ich wollte euch doch noch meine Bilder vom Sonnenuntergang in Harlesiel zeigen.
Ein Sonnenuntergang ist so schön, wie man ihn sieht, ein jeder Augenblick wie man ihn erlebt, und ein jeder Mensch ist so wichtig wie man ihn im Herzen hat. -Franz von Assisi-
Ein Sonnenuntergang ist das Ende eines wunderbaren Tages. Und in jedem Ende steht auch immer wieder ein neuer Anfang.
Ich bin dankbar, dass ich ihn mit meinem Lieblingsmenschen erleben durfte. Es war nicht unser erster Sonnenuntergang, aber er gehörte zu den schönsten Untergängen die wir erlebt haben. Egal wo man auf der Welt ist, ein Sonnenuntergang ist immer wieder ein beeindruckendes Erlebnis.
So unglaubliche Farben und erst das Licht es war wunderschön. Ich habe die Fotos nicht mit einem Stativ gemacht. Ich habe es gar nicht mit in Urlaub genommen. Die Bilder habe ich versucht mit ruhiger Hand zu fotografieren und dafür sind sie recht gut gelungen. Der Wind pfeift immer noch um die Ecken. Es wird wohl ein gemütlicher Abend auf dem Sofa werden. Ein bisschen wie im Herbst. Wünsche Euch einen wunderschönen Abend.
Heute fing der Tag mit blauem Himmel und einer strahlenden Sonne an. Einmal tief durchatmen und die Luft geniessen. Wie herrlich ist der Duft der Rosen. Ich liebe meinen Rosengarten und freue mich über jede Rose die blüht.
Ein Garten ohne Rosen ist wie ein Champagner ohne Perlen. -Sylvia Naumann-
Ein kleines Video über einen Teil meines Rosengartens von heute Morgen.
Unsere Aussenküche ist fast fertig. Die Überdachung sieht toll aus. Der Schreiner hat gute Arbeit geleistet. Jetzt fehlen noch so ein paar Kleinigkeiten. Ich glaube, morgen mach ich eine Paella. Die erste in diesem Jahr. Ich hoffe, das Wetter macht mit. Aber eigentlich ist es egal, da alles überdacht ist kann es auch regnen. Die Paella schmeckt natürlich besonders gut, wenn die Sonne scheint. Dazu ein leckerer Rosé.
Wir fahren ja bald in das größte Rosarium der Welt. Es gibt immer etwas auf das man sich freuen kann, auf den Besuch in Sangershausen freue ich mich ganz besonders.
Habt ihr auch etwas auf das ihr euch besonders freut? Ich wünsche Euch, wo immer ihr heute Abend seid, einen wunderschönen, entspannten Abend. Wir verbringen ihn bei unseren Nachbarn, bei einer kleinen Feier und hoffen, daß das Wetter hält.
Ich sitze in unserem Wintergarten, trinke eine Tasse Kaffee und beobachte die Vögel in unserem Garten. Ich bin dankbar, das wir uns letztes Jahr dazu entschlossen haben, einen Wintergarten zu errichten. So können wir bei jedem Wetter unseren Garten genießen.
Eigentlich war das Wetter heute ganz in Ordnung, es gab Sonne, Wolken und nun schon wieder Regen. Auch gestern hat es am Abend sehr stark geregnet. Bis in die Nacht hinein. So geht das nun schon eine lange Zeit. Der Garten ist so nass, das man ihn kaum betreten kann. Letzte Woche war ein Gärtner hier und hat uns Trittsteine gelegt, so das wir nach hinten in unseren Garten gehen können, ohne in der Wiese einzusinken.
Ja und dann haben wir noch zusätzlich Rasen gesät. Den Rasensamen lieben die Tauben sehr. In kürzester Zeit haben sie den Rasensamen gegessen. Ich habe nachgesät, aber die Tauben und die Dolen haben schon wieder alles aufgepickt. Ich habe Stöcke mit Alufolie aufgestellt und kleine Windräder.
Das hat sie nur am Anfang beeindruckt. Unsere Hündin verjagt sie auch. Ich renne los und vertreibe die Tauben.
Sie fliegen dann gerade mal bis zu unserem Dach und warten bis ich wieder weg bin und hinter meinem Rücken sind sie schon wieder da.
Also gebe ich den Kampf auf und lasse sie picken. Mal sehen, ob doch noch ein paar Rasensamen überleben werden.
Aber auch die Rosen mögen diesen vielen Regen nicht.
So sehen sie zum Teil aus. Aber ich habe auch ein paar schöne Fotos von Rosen im Regen gemacht.
Die Einzigen die sich wirklich über das Wetter freuen sind die Nacktschnecken. Dieses Jahr fallen sie über alles her. Sogar bis in die Rosenblüten kriechen sie rauf. Auch die Igel schaffen es nicht den Bestand zu verkleinern. Wenn man sie aufliest und woanders hinbringt, dann haben die Nachbarn ja auch noch eine Menge Schnecken im Garten. Naja ich will mich nicht beschweren, es ist einfach nur nervig. Ich weiß, es gibt viele Sachen die auf unserer Welt nicht in Ordnung sind, die einen sehr traurig machen. Aber es gibt auch viele Dinge die in Ordnung sind und die einem Freude bereiten. Es sind die kleinen Dinge, die am Rande passieren und die wir brauchen um durch unser Leben zu kommen. Dieser unheimlich anhaltende Regen gehört momentan nicht dazu. Wir haben hier immer sehr viel Regen, aber dieses Jahr übertrifft er sich selbst. Schade, das es so ungerecht zugeht. Es gibt Länder, die dringend den Regen brauchen. Hätte ich einen Wunsch frei, so würde ich mir wünschen, das jedes Land soviel Wasser bekommt, wie es zum Leben braucht. Könnten wir doch von unserem vielen Regen etwas abgeben.
Die Zeit ist unendlich lang und ein jeder Tag ein Gefäß in das sich viel eingießen lässt, wenn man es wirklich ausfüllen will. -Johann Wolfgang von Goethe-
Auch wenn ich mich immer wiederhole, die Zeit rennt nur so dahin. Pfingsten ist nun auch fast vorbei und wir gehen mit schnellen Schritten auf den Juni zu. Die Sonne scheint noch und heute war ein schöner Tag.
Die ersten Rosen blühen, auch einige eilige Hortensien blühen schon. Durch den vielen Regen den wir hier hatten, bin ich mit meiner Gartenarbeit noch nicht durch. Allerdings waren wir auch zwischendurch ein paar Tage in Urlaub. Am Freitag sind wir aus Ostfriesland zurückgekommen. Wir hatten traumhaftes Sommerwetter. Das ist für uns nicht selbstverständlich, denn eigentlich haben wir meistens schlechtes Wetter. Aber dieses mal hatten wir wirklich Glück. Ich habe heute meine Fotos heruntergeladen. In fünf Tagen sind es immerhin 950 Fotos geworden. Die muss ich erstmal anschauen und die Schönsten für meine Beiträge fertigmachen. Das wird ein bisschen dauern.
Ich kann es selbst kaum glauben, aber ich habe gerade nachgeschaut, in drei Wochen sind wir wieder unterwegs. Wir fahren nach Sangershausen in das weltgrößte Europa-Rosarium. Was werde ich dort erst fotografieren. Ich habe in meinem bescheidenen Garten über fünfzig Rosenstöcke. Im Rosarium in Sangershausen sind es rund 80.000 Rosenstöcke. Ich glaube meine Sinne werden überquellen vor Freude.
Monde und Jahre vergehen, aber ein schöner Moment leuchtet das Leben hindurch. -Franz Grillparzer-
Jetzt habe ich mir noch ein Glas Rosé eingeschüttet und genieße die letzten Sonnenstrahlen in unserem Garten.
Ich wünsche Euch noch wunderschönen Pfingstabend und genießt, wo immer ihr gerade seit, die letzten Sonnenstrahlen.
Viele Wege führen nach Rom? Man verbindet diesen Satz ja damit, dass man ein Ziel vor Augen hat und man es auf verschiedene Wege erreichen kann.
Aber führen wirklich alle Wege nach Rom, einer führte uns nach Trier. Bis vor die Porta Nigra. Sie ist schon von außen sehr beeindruckend. Aber auch von innen muss man sie gesehen haben. Man vermutet, das ihr ursprünglicher Name vom Kriegsgott Mars stammt „Porta Martis“.
Alleine für die Aussicht auf Trier lohnt sich der Aufgang.
Wie muss es erst aussehen, wenn der Himmel strahlend blau ist. Ich kann euch sagen, der Wind zog hier ganz schön durch. Gefühlt war es wie im Winter.
Während wir so durch die Porta Nigra gingen und uns alles anschauten, musste ich mir die Augen reiben. Nanu, sehe ich richtig? Da ging doch auf einmal ein römischer Legionär vor mir. Wie ein Geist aus der Antike.
Unser Erstaunen könnt ihr euch vielleicht vorstellen. Eine Begegnung mit einem römischen Legionär, das ist doch mal was. Ich habe ihn angesprochen und gefragt, ob er nicht zwei Jahrtausende zu spät sei. Es stellte sich heraus, das er Schauspieler ist und hier gleich eine Vorführung macht. Wir haben uns sehr nett mit ihm unterhalten. Wisst ihr, manchmal trifft man Menschen die sind einem sofort sympathisch und bei ihm war das so. Vielleicht sind wir uns vor zweitausend Jahren ja hier schon einmal begegnet. Dann fragte er uns, ob wir Zeit hätten, er lädt uns zu seiner Aufführung ein. Wir hatten Zeit und so haben wir eine Zeitreise in die Vergangenheit gemacht. Ich kann nur sagen, es war interessant, lustig, sehr informativ und er hat seine Rolle wirklich gut gespielt. Am Ende war es ein Einmannstück und wir waren begeistert. Eine Stunde wurden wir in die Geschichte: „Das Geheimnis der Porta Nigra“ hineingezogen. Wenn ihr einmal dort seid, müsst ihr es unbedingt mitmachen.
Wir kommen auf jeden Fall wieder, denn auch im Amphitheater gibt es eine Aufführung und die wollen wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. So hatten wir in Trier, trotz dieses wenig frühlingshaften Wetters einen schönen Tag, der uns wohl immer in Erinnerung bleiben wird. Vielen Dank lieber Tim für die wundervolle Stunde.
Es war Dienstagmorgen, das Wetter war alles andere als schön. Wir wollen diesen Tag in Trier verbringen. Gut gestärkt nach einem leckeren Frühstück haben wir uns auf den Weg gemacht. Von Ralingen bis Trier sind es nur 16 km. Wir lassen uns doch vom Wetter nicht aufhalten. In Trier angekommen haben wir sehr schnell einen Parkplatz gefunden. Erst sind wir zum Hauptmarkt gegangen. Er ist einer der größten und schönsten Plätze in Trier. Dort steht der Petrusbrunnen. Den Namen dieses Brunnens hat er von der Petrusfigur die oben auf seiner Spitze steht.
Wisst ihr wie schön Trier ist? Hier gibt es sehenswerte Gebäude sowohl aus der Antike als auch aus dem Mittelalter und der Neuzeit zu sehen.
Dann sind wir auf direktem Weg zur Porta Nigra gegangen. Das Wahrzeichen der Stadt.
Trier ist die älteste Stadt Deutschlands. Die Römer waren schon hier. Was heißt sie waren hier, sie haben Trier unter dem Namen Augusta Treverorum gegründet. Die Römer haben hier ihre Spuren hinterlassen. Neun römische Bauten in Trier gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.
Wir haben schon einmal vor der Porta Nigra gestanden und immer wieder ist es beeindruckend hier zu stehen. Wir sind dieses mal ins innere der Porta Nigra gegangen. Es war toll, aber dazu mache ich einen eigenen Beitrag. Wenn euch der Weg einmal nach Trier führt, müsst ihr nicht nur davor stehen, sondern auf die Porta Nigra steigen.
Es ist sehr interessant und der Ausblick auf Trier ist einmalig. Hier sieht man den Trierer Dom und die Liebfrauenkirche. Der Trierer Dom ist die älteste Bischofskirche Deutschlands. Die Liebfrauenkirche ist eine der ältesten gotischen Kirchen Deutschlands.
Unser Weg führte uns dann zur Römerbrücke. Natürlich über die Brückenstraße bis zur Mosel. Es war kalt und windig. Auf dem Weg sind wir an einem Café vorbeigekommen und dort haben uns bei einem heißen Kaffee und einem Stück Kuchen aufgewärmt. Dann ging es weiter zur Brücke.
Auch die Römerbrücke gehört zum Weltkulturerbe. Von hier hatten wir einen schönen Blick auf die Mosel.
Man sieht an den Wolken, wie ungemütlich das Wetter war. Dann ging es über den Kornmarkt, hier steht der Georgsbrunnen, zurück zum Hauptplatz.
Er gehört zu den schönsten Rokokobrunnen Deutschlands. Am Hauptmarkt steht ein Weinausschank, dort habe ich zum Abschluss noch einen Riesling getrunken. Die Mosel und der Riesling gehören fest zusammen. Bei diesem kalten, windigen Wetter und eiskalten Händen, war der Genuss vielleicht nicht ganz so toll. Aber er hat sehr gut geschmeckt.
Habe ich schon erwähnt, wie schön es in Trier ist. Trier ist eine Stadt mit einer sehr langen Tradition. Und natürlich die Sehenswürdigkeiten von denen es hier genug gibt. Es macht Spaß durch die Stadt zu bummeln, sich draußen in die Restaurants und Cafés zu setzen. Wie schön muss es erst bei Sonnenschein sein? Wir haben uns viel zu wenig Zeit für Trier genommen. Aber wir kommen auf jeden Fall wieder. Von uns aus sind wir in zweieinhalb Stunden in Trier und wir haben noch lange nicht alles gesehen. Ich kann euch nur sagen, wenn ihr nicht schon selber in Trier gewesen seid, fahrt hin und nehmt euch genug Zeit um diese wundervolle Stadt zu erkunden.
Wir sind Sonntags um 10.30h losgefahren und waren nach zweieinhalb Stunden in der Südeifel angekommen. Wir hatten ein kleines Hotel in Ralingen mit einem wundervollen Blick über den Fluss Sauer und auf das Großherzogtum Luxemburg. Ralingen gehört zum Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland Pfalz. Die Sauer ist ein 173 km langer Fluss. Er ist ein Nebenfluss der Mosel und gleichzeitig ist er auch der Grenzfluss zu Luxemburg.
Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der Ort Rosport-Mompach.
Rechts vom Hotel geht eine Brücke über die Sauer. Ein kurzer Weg über die Brücke und man ist im Großherzogtum Luxemburg.
Auf der Luxemburger Seite nennt man das Gebiet auch „Die kleine Schweiz“. Die luxemburgische Schweiz gehört zum Deutsch Luxemburgischen Naturpark. Hier gibt es Felsformationen, kleine Bäche, Wiesen und Wald. Es gibt viele tolle Wanderwege durch das Müllerthal, wie man die Landschaft hier auch nennt. Es ist eine wundervolle Landschaft und perfekt zum wandern. Da wir zu früh am Gasthaus angekommen waren, sind wir in das 8 km entfernte Echternach gefahren. Echternach ist die älteste Stadt in Luxemburg, sie liegt auch an der Sauer
Bei doch recht schönem Wetter haben wir in Echternach eine kurze Pause gemacht. In dem beschaulichen Ort war es noch ziemlich ruhig. Es waren die ersten etwas wärmeren Tage und die Restaurant und Cafés haben gerade angefangen sich auf Touristen vorzubereiten. In einem gemütlichen Bistro haben wir draußen in der warmen Sonne gesessen und nicht nur die Sonnenstrahlen genossen, sondern auch ein leckeres kühles Bier. Dann war es Zeit zum einchecken in unserem Hotel. Wir sind zurück gefahren und haben einen Spaziergang über die Brücke nach Luxemburg gemacht. Die Aussicht von unserem Hotelzimmer war wundervoll und entspannend. Hier konnte man die Entschleunigung spüren.
Für den nächsten Tag haben wir uns eine Fahrt nach Luxemburg Stadt vorgenommen. Wir hofften, das das Wetter uns nicht im Stich lässt und ein paar warme Sonnenstrahlen für uns übrig hat.
Ostern ist nun auch schon wieder vorbei. Das Wetter war so durchwachsen. Am Ostersonntag kam die Sonne heraus und wir haben einen Osterspaziergang gemacht. Ganz in der Nähe von uns liegt der Naturpark Maas Schwalm Nette.
Er befindet sich auf deutscher und auf niederländischer Seite. Seinen Namen hat der Naturpark von den Flüssen Maas, Schwalm und Nette. Mit dem Auto fahren wir 30 Minuten und schon sind wir im Naturpark. Eine wunderschöne niederrheinische Landschaft die zum Wandern perfekt ist.
Unsere Runde fing am Borner See an.
Wandern war es nicht so direkt, eher war es ein Spaziergang von 7km. Denn wenn ich meine Kamera dabei habe sind wir nicht so zügig unterwegs. Es gibt immer etwas zu fotografieren
Ich habe so viele Bilder gemacht, da fällt mir die Auswahl wirklich schwer. Hier sieht man den kommenden Frühling über der Schwalm. Wie die kleinen Blüten über den Fluss strahlen.
Im Naturpark Maas Schwalm Nette gibt es eine Vielfalt von unterschiedlichen Gebieten. Da sind die Feuchtgebiete zwischen den Flüssen Nette und Schwalm. Es gibt Felder und Wälder und es ist sehr Artenreich. Auf den Äckern und Wiesen fühlen sich viele Tieren zu Hause.
Es ist wirklich ein wunderbarer Naturpark. Man kann hier die Seele baumeln lassen und einfach mal die Natur genießen.
An der Borner Kirche endete unser kleiner Osterspaziergang.