Mein besonderer Sonnenuntergang

Heute fühlen wir uns wie in Ostfriesland. Hier weht der Wind ganz schön wild um die Ecke. Es hat den ganzen Tag geregnet und bei den Rosen knicken die Blüten ab. Wie schade. Aber jetzt stehen sie in der Vase und sehen gut aus und es duftet im Wintergarten. Kalt ist es auch, die Schafskälte hat uns voll erwischt. Da ich gerade Ostfriesland erwähnt habe, ich wollte euch doch noch meine Bilder vom Sonnenuntergang in Harlesiel zeigen.

Ein Sonnenuntergang ist so schön, wie man ihn sieht, ein jeder Augenblick wie man ihn erlebt, und ein jeder Mensch ist so wichtig wie man ihn im Herzen hat. -Franz von Assisi-

Ein Sonnenuntergang ist das Ende eines wunderbaren Tages. Und in jedem Ende steht auch immer wieder ein neuer Anfang.

Ich bin dankbar, dass ich ihn mit meinem Lieblingsmenschen erleben durfte. Es war nicht unser erster Sonnenuntergang, aber er gehörte zu den schönsten Untergängen die wir erlebt haben. Egal wo man auf der Welt ist, ein Sonnenuntergang ist immer wieder ein beeindruckendes Erlebnis.

So unglaubliche Farben und erst das Licht es war wunderschön. Ich habe die Fotos nicht mit einem Stativ gemacht. Ich habe es gar nicht mit in Urlaub genommen. Die Bilder habe ich versucht mit ruhiger Hand zu fotografieren und dafür sind sie recht gut gelungen. Der Wind pfeift immer noch um die Ecken. Es wird wohl ein gemütlicher Abend auf dem Sofa werden. Ein bisschen wie im Herbst. Wünsche Euch einen wunderschönen Abend.

Verplanter Tag

Kennt ihr das auch. Irgendetwas ist immer. Wir haben ja letztes Jahr unseren Wintergarten bekommen. Dieses Jahr wollen wir unsere Außenküche verlegen. Dafür muss aber unserer Gewächshaus verschwinden. Wir haben vor einiger Zeit mit unserem Schreiner gesprochen, er soll uns ein Dach über die Außenküche bauen. Er hat dann alles ausgemessen. Heute rief er an, kann ich morgen kommen. Klar kann er kommen!!! Also haben wir bis eben, heißt von heute morgen 10h bis 18h unser Gewächshaus abgebaut. Ich muss sagen es war sehr stabil und sehr dicht. Unsere Pflanzen haben sich dort im Winter wohlgefühlt. Aber alles hat seine Zeit und jetzt ist sie reif für meine Außenküche. Trinke gerade ein leckeres Weizenbier und denke, muss es denn immer mit Stress verbunden sein. Wir hätten ja auch nein sagen können, aber wer weiß wann unser Schreiner wieder Zeit hat. Denn er fährt nächste Woche in Urlaub. Eigentlich wollte ich heute ein bisschen im Garten arbeiten. Es hat zwei Tage nicht geregnet. Da ist die Erde nicht mehr ganz so nass. Und ich wollte meine Urlaubsbilder fertig machen. Aber manchmal funktioniert so eine Planung für den Tag einfach nicht. Die meisten Fotos sind schon fertig und so zeige ich euch heute den wundervollen Sonnenuntergang in Harlesiel.

Sonnenuntergang im Wattenmeer.

Beim nächsten Beitrag gibt es mehr Bilder. Nur soviel, es war ein atemberaubender Untergang im Wattenmeer. Ich wünsche Euch einen wundervollen entspannten Abend. Für uns hoffe ich, dass morgen alles reibungslos funktioniert. Aber ich weiß auch, bei uns ist immer etwas los.

Regen, regen, nicht`S als regen

Ich sitze in unserem Wintergarten, trinke eine Tasse Kaffee und beobachte die Vögel in unserem Garten. Ich bin dankbar, das wir uns letztes Jahr dazu entschlossen haben, einen Wintergarten zu errichten. So können wir bei jedem Wetter unseren Garten genießen.

Eigentlich war das Wetter heute ganz in Ordnung, es gab Sonne, Wolken und nun schon wieder Regen. Auch gestern hat es am Abend sehr stark geregnet. Bis in die Nacht hinein. So geht das nun schon eine lange Zeit. Der Garten ist so nass, das man ihn kaum betreten kann. Letzte Woche war ein Gärtner hier und hat uns Trittsteine gelegt, so das wir nach hinten in unseren Garten gehen können, ohne in der Wiese einzusinken.

Ja und dann haben wir noch zusätzlich Rasen gesät. Den Rasensamen lieben die Tauben sehr. In kürzester Zeit haben sie den Rasensamen gegessen. Ich habe nachgesät, aber die Tauben und die Dolen haben schon wieder alles aufgepickt. Ich habe Stöcke mit Alufolie aufgestellt und kleine Windräder.

Das hat sie nur am Anfang beeindruckt. Unsere Hündin verjagt sie auch. Ich renne los und vertreibe die Tauben.

Sie fliegen dann gerade mal bis zu unserem Dach und warten bis ich wieder weg bin und hinter meinem Rücken sind sie schon wieder da.

Also gebe ich den Kampf auf und lasse sie picken. Mal sehen, ob doch noch ein paar Rasensamen überleben werden.

Aber auch die Rosen mögen diesen vielen Regen nicht.

So sehen sie zum Teil aus. Aber ich habe auch ein paar schöne Fotos von Rosen im Regen gemacht.

Die Einzigen die sich wirklich über das Wetter freuen sind die Nacktschnecken. Dieses Jahr fallen sie über alles her. Sogar bis in die Rosenblüten kriechen sie rauf. Auch die Igel schaffen es nicht den Bestand zu verkleinern. Wenn man sie aufliest und woanders hinbringt, dann haben die Nachbarn ja auch noch eine Menge Schnecken im Garten. Naja ich will mich nicht beschweren, es ist einfach nur nervig. Ich weiß, es gibt viele Sachen die auf unserer Welt nicht in Ordnung sind, die einen sehr traurig machen. Aber es gibt auch viele Dinge die in Ordnung sind und die einem Freude bereiten. Es sind die kleinen Dinge, die am Rande passieren und die wir brauchen um durch unser Leben zu kommen. Dieser unheimlich anhaltende Regen gehört momentan nicht dazu. Wir haben hier immer sehr viel Regen, aber dieses Jahr übertrifft er sich selbst. Schade, das es so ungerecht zugeht. Es gibt Länder, die dringend den Regen brauchen. Hätte ich einen Wunsch frei, so würde ich mir wünschen, das jedes Land soviel Wasser bekommt, wie es zum Leben braucht. Könnten wir doch von unserem vielen Regen etwas abgeben.

Zeit, was bedeutet schon Zeit

Auch wenn ich mich immer wiederhole, die Zeit rennt nur so dahin. Pfingsten ist nun auch fast vorbei und wir gehen mit schnellen Schritten auf den Juni zu. Die Sonne scheint noch und heute war ein schöner Tag.

Die ersten Rosen blühen, auch einige eilige Hortensien blühen schon. Durch den vielen Regen den wir hier hatten, bin ich mit meiner Gartenarbeit noch nicht durch. Allerdings waren wir auch zwischendurch ein paar Tage in Urlaub. Am Freitag sind wir aus Ostfriesland zurückgekommen. Wir hatten traumhaftes Sommerwetter. Das ist für uns nicht selbstverständlich, denn eigentlich haben wir meistens schlechtes Wetter. Aber dieses mal hatten wir wirklich Glück. Ich habe heute meine Fotos heruntergeladen. In fünf Tagen sind es immerhin 950 Fotos geworden. Die muss ich erstmal anschauen und die Schönsten für meine Beiträge fertigmachen. Das wird ein bisschen dauern.

Ich kann es selbst kaum glauben, aber ich habe gerade nachgeschaut, in drei Wochen sind wir wieder unterwegs. Wir fahren nach Sangershausen in das weltgrößte Europa-Rosarium. Was werde ich dort erst fotografieren. Ich habe in meinem bescheidenen Garten über fünfzig Rosenstöcke. Im Rosarium in Sangershausen sind es rund 80.000 Rosenstöcke. Ich glaube meine Sinne werden überquellen vor Freude.

Jetzt habe ich mir noch ein Glas Rosé eingeschüttet und genieße die letzten Sonnenstrahlen in unserem Garten.

Ich wünsche Euch noch wunderschönen Pfingstabend und genießt, wo immer ihr gerade seit, die letzten Sonnenstrahlen.

Lass die Sonne in dein Herz

Ein Sommertag im April. Was für ein wunderbarer Tag. Alle Fenster auf und wenn es geht ab ins Freie. Diesen Tag muss man einfach genießen. Ich sitze auf unserer Terrasse und schreibe noch schnell einen Beitrag. Von unserem Spaziergang am See habe ich noch andere schöne Aufnahmen gemacht.

Tolle Bilder kann man am See machen. Ich mag es, wenn sich etwas im Wasser spiegelt. Hier spiegelt sich die Sonne in einem kleinen Bach.

Bei unserem Spaziergang am Borner See gab es viele Motive.

Der Baum bog sich über den See…

Das kleine Blässhuhn ließ sich wie ein Profi auf das Bild zaubern.

Auch die Sonne ließ sich als Spiegelung einfangen.

Ich sitze hier und der Wind weht die warme Luft durch unseren Wintergarten. Wie schön, ein kleiner Ausblick auf den Sommer. Allerdings muss ich noch jetzt noch den Rasen mähen und Koffer packen. Denn Morgen fahren wir für ein paar Tage in die Eifel. An den Fluss Sauer, der die Grenze zu Luxemburg bildet. Wir wollen etwas wandern und uns Echternach und Trier anschauen. Wobei in Trier waren wir schon, aber da hatte ich meine Kamera nicht dabei. Jetzt kann ich ein paar schöne Bilder von der alten Römerstadt Trier machen.

Ich wünsche Euch einen wundervollen sonnigen Tag, genießt die Sonne.

Wen die Muse küsst

Heute ist Welttag der Poesie. Es wird daran erinnert, wie schön die Sprache sein kann.

Zu meiner Schulzeit gab es Poesiealben. Ich habe meins noch und es nach langem wieder einmal herausgeholt.

Der Klassiker in einem Poesiealbum:

Rosen, Tulpen, Nelken,

alle Blumen welken,

nur die eine nicht

die da heißt Vergißmeinnicht.

Heute gibt es auch noch Poesiealben. Allerdings ist da schon alles vorgegeben. Bei uns waren das leere Blätter. Da konnte jeder seiner Phantasie freien Lauf lassen. Es wurden Glanzbilder eingeklebt und es wurde gemalt. Auch getrocknete Blumen wurden eingeklebt. Früher war es eine reine Mädchensache. In meinem Album haben auch ein paar Jungen reingeschrieben.

Das Wort Poesie kommt aus dem altgriechischen und bedeutet „Erschaffung“. Heute morgen hat mich bei dem Gedanken einen Beitrag zu schreiben die Muse geküsst.

            

Ist ein Poesiealbum nur etwas für Kinder? Ich glaube ich werde mir nochmal ein Album kaufen und meine Freunde bitten mir etwas hineinzuschreiben. Wäre doch mal eine gute Idee. Vielleicht wird der eine oder andere auch von der Muse geküsst.

Ich wünsche euch noch eine poetische Woche.

Frühling, oh Frühling

Der Frühling ist die Erneuerung der Natur. Die ersten grünen Blättchen zeigen sich ganz vorsichtig. Kleine Blüten erfreuen unseren Blick. Auch wenn der Tag noch so grau ist, die Vögel zwitschern eifrig ihr Lied. Mit dem Frühling kommt auch die Romantik. Nicht nur die Natur erwacht zum Leben, auch die Frühlingsgefühle. So viele Dichter haben Gedichte über den Frühling geschrieben.

Er ist`s

Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohl bekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab‘ ich vernommen!

Eduard Mörike  (1804 – 1875)

Jetzt sehe ihn schon um die Ecke schauen. Die Bäume zeigen uns schon ihr erstes zartes Grün. Auch die Forsythien fangen an zu blüh`n. Ich weiß gar nicht ob ich dieses Jahr besonders ungeduldig bin, aber ich kann den Frühling kaum erwarten. Immer diese grauen Wolken und dieser ständige Regen. Ich sehne mich nach Licht. Ich glaube es geht euch sicher auch so ?

Aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht etwas gegen diese Stimmung tun würde. Also hole ich mir den Frühling in unser Gartenzimmer. Da war die Fahrt in die Gärtnerei fällig. Wir fahren öfters nach Venlo in die Gärtnerei Leurs. Da gibt es alles was das Herz begehrt. Von Pflanzen, Blumen, jede Menge Dekorationsbedarf.

Nach den dunklen Tagen, ist es Balsam für die Seele. Die vielen Blüten und der unheimliche Duft sind schon berauschend. Dann kommt die große Frage, für was entscheide ich mich, denn das Auto hat ja nur eine bestimmte Kapazität und mein Portemonnaie auch.

Die Entscheidung fiel mir natürlich nicht wirklich schwer.

Vor einigen Jahren habe ich dieses Bild gemalt. Mit seinen Farben erinnert es mich an den Frühling.

So bereite ich mich auf den Frühling vor. Genieße den Blick in unser Gartenzimmer. Bin voller Vorfreude auf den Frühling.

Der Frühling

Die Sonne glänzt, es blühen die Gefilde,
Die Tage kommen blütenreich und milde,
Der Abend blüht hinzu, und helle Tage gehen
Vom Himmel abwärts, wo die Tag´ entstehen Das Jahr erscheint mit seinen Zeiten.
Wie eine Pracht, wo sich Feste verbreiten,
Der Menschen Tätigkeit beginnt mit neuem Ziele,
So sind die Zeichen in der Welt, der Wunder viele.
Friedrich Hölderlin
(1770-1843)

Der meteorologische Frühling beginnt am 1. März. Der Wetterbericht sagt für die nächsten Tage etwas höhere Temperaturen voraus, also über zehn Grad, etwas Sonne und kein Regen. Da werden doch die Frühlingsgefühle schon ein bisschen geweckt.

In frühlingshafter Erwartung eure Sylvie

Romantischer Abend bei +9°

Gestern Abend haben wir unser erstes Feuer in diesem Jahr im Garten. Es war nicht mehr so kalt.

Für einen Glühwein wäre es schon noch kalt genug gewesen, aber wir haben uns für ein leckeres Bier entschieden. Es war schon sehr gemütlich.

So beim gemütlichen sitzen, habe ich mit meinem Smartphone gespielt. Dabei sind diese Bilder entstanden und auch das Video.

Bei ruhiger Jazzmusik war es ein schöner romantischer Abend.

Vor kurzem habe ich für mich diesen Künstler entdeckt. Ich mag seinen besonderen Sound.

Besonders gefällt mir die Art wie er den Jazz interpretiert.

Für heute wünsche ich euch noch einen wunderschönen Abend. Bis dahin

WinterSpaziergang am See

Bevor der Schnee sich verabschiedet hat, haben wir noch einen Spaziergang am Poelvennsee gemacht. Ein wunderbarer kleiner See am Niederrhein. 

Über Nacht hatte sich der Schnee verabschiedet. Es war sehr windig und der Wind brachte Wärme und Regen, so dass es schon 12°C wurde. Das Wetter ging von eiskalt auf lauwarm. In der Nacht gab es noch Frost und Montagvormittag hatte man so ein kleines Gefühl von Frühling.

Heute haben wir Mittwoch und es ist sehr stürmisch. Die ganze Nacht fegte der Wind ums Haus. Der Wind bringt die warme Luft mit und die Temperaturen steigen noch etwas an. Wenn dazu die Sonne scheint, lässt der Frühling grüßen.

Heute war es hier schon 14°C. Aber wie wir wissen bleibt das nicht so.

Wir waren alleine bei unserem Spaziergang. Es war einfach nur schön.

Der See strahlte ein solche Ruhe aus.

Die einzigen Geräusche waren unsere Schritte durch den Schnee.

Ich bin gespannt, ob wir in diesem Winter noch einmal Schnee bekommen.

Ich wünsche Euch einen entspannten Abend.